Woher kommen negative Gedanken?

Die zu einfache Antwort ist der Kopf. Negative Gedanken sind im Kopf. Sie sind auf der Ebene des Geistes. Die geistige Ebene ist der Verstand. Denkt man, sollte keine Negativität stören. Negative Gedanken sollten aus diesem Grund gar nicht erst entstehen.

Wenn Gedanken im Geist zu finden sind, kann die Quelle hinterfragt werden. Gedanken findet man zwar im Geist, aber wo ist die Geburt des Gedankens? Wird zwischen positiven und negativen Gedanken differenziert, gibt es Unterschiede was die Entstehung betrifft. Gedanken entstehen aus der Stille. Ein Funken an Inspiration könnte den Gedanken entstehen lassen. Dieser Gedanke wäre positiv. Ein negativer Gedanke entsteht nicht aus der Stille. Negative Gedanken müssen festgehalten werden, damit sie negativ werden. Dieser Punkt soll etwas genauer beschrieben werden. Zu Beginn ist jeder Gedanke positiv. Die Quelle eines positiven Gedanken ist die Stille. Der Gedanke entsteht aus der Stille heraus. Ist der Gedanke existent, kann man sich auf den Gedankenstrom beziehen. Gedanken sind in einem Fluss unterwegs. Es ist der Strom der Gedanken. Wiederum kann man einwirken. Ein Gedanke kann festgehalten werden. Es passiert, wenn man sich an einem Gedanken festbeißt. An dieser Stelle ist die Quelle für den negativen Gedanken.


Es sollte deutlich rüber gekommen sein, welche Qualität jeder Gedanke zu Beginn hat. Gedanken sind zu Beginn ausschließlich positiv. Erst daraufhin kann man sich an einem Gedanken festbeißen. Es ist gut zu wissen, jeden negativen Gedanken von der Qualität verändern zu können. Im Grunde kann aus jedem negativen Gedanken ein positiver Gedanke werden.


Transkription

Jeder negative Gedanke kann von der Qualität positiv sein. Es ist der Prozess der Veränderung, wobei der Gedanke von seiner Essenz gleich bleibt. Mit der Essenz, meine ich den ursprünglichen Gedanken. Welche Essenz hat somit ein negativer Gedanke?

Die Essenz von jedem Gedanken ist positiv. Ein negativer Gedanke entsteht somit nur dann, wenn der positive Gedanke festgehalten werden. Negative Gedanken haben keine eigenständige und unabhängige Realität. Das ist mein Punkt den ich vermitteln wollte.

Somit beginnt es bei der Stille. Es ist die Ruhe im Kopf, welche als Hintergrund bestimmt werden kann. Auf diesem Hintergrund könnten Gedanken auftauchen. Woher kommen Gedanken? Jeder Gedanke entsteht aus der Stille heraus. Der Hintergrund der Stille bleibt, wobei Gedanken eine Ebene höher existieren können.

Von der Vorstellung ist es nicht anders wie mit Geräuschen. Jedes Geräusch breitet sich auf dem Hintergrund der Stille aus. Geräusche haben keinen eigenen Hintergrund. Gedanken können somit auch nur sein, weil es Ruhe im Kopf gibt.

Das ist wiederum eine Sache von dem Kontext und der Größe des Kontexts. Beginnt sich ein Mensch in dem Inhalt zu verlieren, vergisst er sich auf den größten Kontext zu beziehen. Der größte Kontext ist der Hintergrund. Geräusche sind Inhalt.

Stille im Kopf ist Kontext. Dieser bildet den Rahmen, damit darin Gedanken auftauchen können. Wie erwähnt! Verliert sich ein Mensch in dem Gedanken, beginnt er diesen festzuhalten. Aus einem positiven Gedanken wird ein negativer Gedanke.

Woher kommen negative Gedanken ganz genau? Sie kommen aus der zwanghaften Idee, einen Gedanken zu besitzen. Es ist das zwanghafte Verhalten, der Eigentümer der Gedanken sein zu wollen.

Tatsächlich sind Gedanken wie Wolken am Himmel. So gesehen gehören sie niemandem. Der Geist könnte in dieser Metapher als Himmel beschrieben werden. Der richtige Umgang mit Gedanken ist die Beobachtung. Es ist positive Aufmerksamkeit.

Gedanken können beobachtet, herangezogen und losgelassen werden. So rufe ich zum Beispiel meine Erinnerungen ab. Ich beobachte einen Gedankenstrom und erkenne die Erinnerung. Geistig ziehe ich die Erinnerung heran. Die Erinnerung ist ein Gedanke. Anschließend lasse ich wieder los.

Nun gut. Es ist jedenfalls das Ideal. Du bekommst mit worauf ich hinaus will? Wenn nein, sage ich es Dir noch einmal direkt. Du kannst einen negativen Gedanken auflösen. Wenn Du willst, kannst Du es sogar jetzt machen.

Den Strom der Gedanken habe ich erwähnt und noch nicht ausführlich genug erklärt. Gedanken sind im Fluss. Genau deshalb werden Gedanken nicht festgehalten. Wird ein Gedanke festgehalten, beginnt der Gedankenstrom träge zu werden.

Damit ist die Gesamtheit aller Gedanken gemeint. Der Gedankenstrom, oder der Strom der Gedanken, enthält alle Gedanken die es gibt. Neue Gedanken können hinzukommen. Die Geburt des Gedankens habe ich bereits beschrieben. Es ist die Stille als der Hintergrund. Inspiration reicht aus, damit der Gedanke als leuchtende Idee auftaucht.

Gedanken nehmen über die Zeit Form an. Die Idee ist es einen Gedanken zu manifestieren. Das ist der Grund, weshalb es einen Strom der Gedanken gibt. Gedanken sind unterwegs und in diesem Strom erhalten sie eine Form.

Aus einem Gedanken kann somit im Leben, etwas Fassbares und tatsächlich Greifbares werden. Was macht nun mehr Spaß? Gedanken festhalten, oder sie stattdessen loslassen? Beginnt man loszulassen, formt man den Gedanken und manifestiert das eigene Leben.


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