Wofür steht emotionale Intelligenz?

Ein emotional intelligenter Mensch nutzt sein Bewusstsein. Die Verbindung zwischen Emotionen und Bewusstsein? Diese findet sich bei der Fähigkeit, zwischen unterschiedlichen Gedanken zu unterscheiden. Bewusstsein bringt Wahrnehmung hinein.

Ein Mensch kann lernen unterschiedliche Emotionen wahrzunehmen. Das ist ein wichtiger Punkt für emotionale Intelligenz. Dieser Punkt kann als erster Schritt definiert werden, einen Schutz vor Manipulation entstehen zu lassen. Manipulation baut oft auf Emotionen. Emotionale Verbindungen werden erschaffen, damit ein Mensch einer Manipulation unterliegt. Emotionale Intelligenz führt zu einem besseren Schutz vor Manipulation. Achtsamkeit ist eine gute Umschreibung dafür. Mit Achtsamkeit kommt jedoch mehr hinzu. Ein achtsamer Mensch ist nicht nur in der Lage bestimmte Emotionen wahrzunehmen. Ein proaktives Verhalten kann sich daraus entwickeln. Achsamkeit führt dazu emotionale Intelligenz zu bewahren und Situationen gut einschätzen zu können. Als Folge wird ein proaktives Verhalten möglich. Man schätzt die Situation ein und kann erahnen wann Bereitschaft erwünscht ist. Bereitschaft ist ein Anfang, möchte man proaktives Verhalten zeigen. Emotionale Intelligenz steht an zweiter Stelle für Achtsamkeit und proaktives Verhalten. Bewusstsein ist ein Punkt. Das proaktive Verhalten ist der zweite Punkt. Als dritter Punkt kann die Vitalität genannt werden.


Mehr Vitalität und eine bessere Lebensqualität können bei emotional intelligenten Menschen beobachtet werden. Jeder dieser drei Punkte gibt einen guten Eindruck, wofür emotionale Intelligenz steht. Außerdem sind überall Brücken vorhanden, von einem Punkt zu einem anderen Punkt zu finden. Vitalität entsteht, weil Bewusstsein vorhanden ist Emotionen wahrzunehmen. Eine bessere Lebensqualität wird möglich, denn ein besserer Schutz vor Manipulationen bereichert das Leben.


Transkription

Der Begriff der emotionalen Freiheit könnte für einige Menschen von Interesse sein. Hier beziehe ich mich auf das Thema der Persönlichkeitsentwicklung. Menschen die sich mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigen, interessieren sich natürlich für emotionale Freiheit.

Was Emotionen betrifft, wird viel Energie investiert, den Umgang mit diesen zu verbessern. Ein besserer Umgang mit Emotionen, führt schließlich zu der erwähnten emotionalen Freiheit. Den Anfang habe ich hierbei gar nicht erwähnt.

Die Entscheidung sollte der Startschuss sein, nicht in negativen Emotionen unterzugehen. Emotionale Freiheit könnte wiederum zur emotionalen Intelligenz hinzugerechnet werden. Es wäre so etwas wie der größere Rahmen.

Heute möchte ich mich ein bisschen mit emotionaler Intelligenz beschäftigen. Wofür steht eigentlich emotionale Intelligenz? Mich interessiert eher weniger die Definition und wer diesen Begriff geprägt hat. Auf meine Emotionen hätte das nämlich keine Auswirkungen.

Ich bleibe bei diesem Thema praktisch. Mein Ansatz ist praktischer Natur, weil ich mein Leben verbessern möchte. Mir geht es nicht darum theoretisches Wissen anzusammeln und ein Wissensmonster zu sein.

Emotionale Intelligenz verträgt aus einem praktischen Blickwinkel drei Themenbereiche. Jeder dieser Themenbereiche bringt etwas Tiefe hinein. Man kann leichter verstehen, nicht nur was emotionale Intelligenz ist, sondern wie man diese verbessert.

Im Alltag fällt mir die Manipulation wirklich häufig auf. Überdrehe ich bei diesem Punkt, kann jede Leuchtreklame als Manipulation ausgelegt werden. Was erzeugt also emotionale Intelligenz? Emotionale Intelligenz führt zu einem besseren Schutz vor Manipulation.

Manipulation kann sich nicht breitmachen, wenn Du über eine gewisse emotionale Flexibilität verfügst. Dafür ist wiederum Bewusstsein notwendig. Mit Bewusstsein können einzelne Emotionen unterschieden werden. So lernt man es, sich eben nicht von Emotionen leiten zu lassen.

Der erste Grund, an der emotionalen Intelligenz etwas zu tun, wurde genannt. Manipulation ist irgendwie immer vertreten. Ein besserer Schutz vor Manipulation ist deshalb Gold wert. Achtsamkeit ist der zweite Grund.

Achtsamkeit entsteht, nicht nur weil man Emotionen untereinander unterscheiden kann. Situationen lassen sich mit reichlich emotionaler Intelligenz besser einordnen. Das kann bis zur Gruppendynamik reichen. In erster Linie, kann man brenzlichen Situationen aus dem Weg gehen.

In die positive Richtung gedacht, lassen sich Situationen soweit einschätzen, dass man Bereitschaft zeigen kann. Bereitschaft ist in diesem Fall ein Ausdruck für proaktives Verhalten. Du schätzt die Situation gut ein und kannst proaktives Verhalten zeigen. Das wäre Aktion statt Passivität.

Situationen sind also oft mit Emotionen verknüpft. Die Harmonie dieser Emotionen, kann mit emotionaler Intelligenz gut bemerkt werden. Es ist dieser Überblick, für sich selbst in keinen negativen Emotionen unterzugehen.

Beginne ich auf irgendwelche Emotionen in meinem Körper zu achten, erkenne ich die Möglichkeit der Entscheidung. Ich kann darüber entscheiden, mich eben nicht auf diese Emotion einzulassen. Natürlich habe ich einen Körper und natürlich erlebe ich manchmal negative Emotionen.

Das bedeutet jedoch nicht, dass mich diese Emotionen definieren und bestimmen müssen. Je höher die emotionale Intelligenz, desto zielstrebiger wird diese Erkenntnis umgesetzt. Grund zwei ist also die Achtsamkeit.

Der dritte und letzte Punkt ist die Vitalität. Mehr Vitalität und eine bessere Lebensqualität stellen sich ein. Mit emotionaler Intelligenz, ist es so etwas wie eine Konsequenz. Mehr Vitalität? Diese bleibt, weil man sie nicht für Emotionen verschwendet. Als Folge steigt die Lebensqualität.


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.