Wieso es Sinn macht Manipulation zu kennen

Der beste Schutz vor Manipulation, ist das Wissen über Manipulation. Wissen schützt. Angst macht im Sinne der Manipulation verwundbar. Negative Manipulation bewegt sich in dem Bereich des Opfers und Täters. Der Täter erzeugt Angst. Das Opfer hat Angst.

Das Opfer ist sich über seine Angst nicht bewusst. Angst blendet. Angst wird als Illusion verarbeitet. Die Illusion wiederum erzeugt der Täter. Der Täter lenkt ab, damit die Manipulation stattfinden kann. Es bedarf nicht viel geistiges Vorstellungsvermögen, um zu erkennen was zwischen Opfer und Täter abläuft. Die Manipulation ist fast schon zu simple um wahr sein zu können. Sie ist wahr. Es liegt an diesem begrenzten Denkansatz. Opfer und Täter nehmen bestimmte Rollen ein. In anderen Worten macht ein Opfer das, was dazu gehört ein Opfer zu sein. Die Rolle des Opfers besteht darin, keine Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen. Das ist die Schwachstelle, die der Täter ausnutzt. Angst ist die Schwachstelle. Wissen erzeugt einen Schutz. Wissen macht bewusst, während Angst zur Bewusstlosigkeit führt. Die Manipulation ist jedenfalls oft sehr simple gestaltet. Die Illusion entsteht für eine Ablenkung. Die Ablenkung erzeugt eine zweite Kommunikationsebene. Auf einer Ebene ist die Ablenkung. Auf der anderen Ebene wird manipuliert. Was bekommt wohl das Opfer mit?


Das Opfer lässt sich blenden, weil die Angst so groß erscheint. In aller Kürze kann es nur eine Lösung geben. Die Angst beginnt sich zu lösen, wenn man beginnt zu verstehen. Verständnis hat etwas mit Bewusstsein zu tun. Die Angst vor Manipulation macht verwundbar.

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