Wie wichtig sind Gedanken?

Gedanken sind nicht wichtig. Gedanken stellen eine Option dar. Taucht ein Gedanke auf, kann er genauso losgelassen werden. Man muss mit Gedanken nicht in Kontakt kommen. Lässt man sich auf Gedanken ein, sind sie ein Teil einer Sequenz.

Zuerst zu der Sequenz. Die Sequenz beginnt bei der Entscheidung und führt letztendlich zu einer Handlung. Genau dazwischen ist der Gedanke. Gedanken lösen eine Stimmung im Körper aus. Diese Stimmung kann zu einer Handlung führen. Ein Gedanke könnte als Form bezeichnet werden. Diese Form existiert nur im Geist. Es ist eine feinstoffliche Form. Aufmerksamkeit macht es möglich, die Form des Gedankens zu verändern. Aus einem Gedanken wird mehr. Der Gedanke beginnt sich über die beschriebene Sequenz zu manifestieren. Im Leben spricht man nicht mehr von einem Gedanken. Es könnte ein fertiges Projekt sein. Genauso könnte es bloß eine Handlung sein. Spricht man nicht von einem Gedanken, könnte man sich auf geistige Bilder beziehen. Die Idee ist eine weitere Möglichkeit. Ein Projekt beginnt mit einer Idee. Diese Idee muss sich manifestieren. Die Idee kann umgesetzt werden. Die Qualität von einem Gedanken bezieht sich auf die Qualität der Entscheidung. Wiederum resultiert dieselbe Qualität in einer Handlung. Eine schlechte Idee führt zu einem schlechten Projekt.


Es ist klar, wohin negative Gedanken führen. Negative Gedanken erschaffen ein Gedankenkonstrukt. Dieses Gedankenkonstrukt ist das Ego. Werden Gedanken festgehalten, bilden sich negative Gedanken. Der Gedankenstrom wird träge und immer schwieriger zu kontrollieren. Die Lösung könnte es sein, Gedanken vollständig zu meiden. Gedanken sind zum Leben nicht notwendig.

Transkription

Der Gedanke stellt eine Option dar. Sind Gedanken also wichtig? Die Antwort lautet nein. Gedanken sind nicht wichtig, weil alles aus sich heraus geschieht. Was ich damit meine, möchte ich etwas ausführlicher erklären.

Gedanken sind ein Teil einer Sequenz. Die Sequenz wiederum beginnt mit einer Entscheidung. Entscheide ich mich etwas zu machen, folgt früher oder später der Gedanke. Auf die Entscheidung müsste natürlich kein Gedanke folgen.

Ich hatte es bereits erwähnt. Alles geschieht aus sich selbst heraus. Doch zuerst einmal wieder zu der erwähnten Sequenz. Auf die Entscheidung folgt der Gedanke. Der Gedanke lässt eine Stimmung entstehen. Die Stimmung kann sich aus Gefühlen oder Zuständen zusammensetzen.

Jedenfalls spürt man etwas im Körper. Diese Stimmung beginnt den Menschen zu einer Handlung zu animieren. Man handelt, weil man fühlt was getan werden soll. Aus dieser Stimmung resultiert die Handlung. Die Handlung könnte ein Teil von einem Projekt sein.

Man könnte also die Entscheidung treffen, das eigene Leben zu verbessern. Daraus kann sich ein Gedanke bilden. Der Gedanke wäre eine Idee für ein Projekt. Aufmerksamkeit wird eingesetzt, damit sich diese Idee beginnt zu manifestieren.

Man entwickelt ein Gefühl dafür, wie das fertige Projekt werden soll. Dieses positive Gefühl führt zu unterschiedlichen Handlungen. Aktion zeigt sich. Der Gedanke manifestiert sich. Aus einem Gedanken wird ein fertiges Projekt.

Das wäre die Sequenz. Die Sequenz muss wiederum nicht so eintreffen. Ich hatte es bereits einige Male erwähnt. Alles geschieht aus sich selbst heraus. Das ist das Thema der Spontanität. Somit bleibt es wie es ist. Der Gedanke stellt eine Option dar.

Wie wichtig sind nun Gedanken? Genauso ist es interessant zu erfahren, wie wichtig die beschriebene Sequenz ist. Die Sequenz hilft jedenfalls bestimmte Prozesse zu verstehen. Es lässt sich leichter ein Weg erkennen.

Handelt man hingegen immer spontan, entsteht dieser Weg in jedem Augenblick von Neuem. Somit würde überhaupt kein Weg existieren. Das hat nicht nur etwas mit dem Thema der Spontanität zu tun. Hier beziehe ich mich auch auf die Kraft des Jetzt.

Gedanken sind soweit wichtig, dass sie dem Menschen eine Orientierung geben. So kann es jedenfalls sein. Die Gedanken müssen dafür positiv sein. Bei was die Sequenz hilft, habe ich bereits erwähnt. Sie hilft Schritten zu folgen. Die Sequenz hilft bestimmte Prozesse zu verstehen.

Vielleicht noch einige Erkenntnisse. Gedanken sind feinstoffliche Form. Der Gedanke ist soweit Form, dass man diesen geistig greifen kann. Es geschieht mit der Visualisierung. Die Form verändert sich. Sie beginnt sich zu manifestieren. Aufmerksamkeit wird dafür benötigt.

Gedanken manifestieren sich somit im Leben. Das Ergebnis kann alles in der Welt des Fassbaren sein. Ganz wahr ist es jetzt noch nicht. Gedanken können sich genauso allein auf die Ebene des Geistes beziehen. Ein Gedanke kann dazu führen, etwas im Geist zu verstehen.

Gedanken orientieren sich innerhalb eines Gedankenstroms. Dieser Gedankenstrom transportiert alle Gedanken. Hält man einen Gedanken fest, beginnt sich dieser Gedankenstrom zu verändern. Mit der Zeit würde dieser Gedankenstrom immer träger werden.

Das Denkvermögen würde nachlassen. Negative Gedanken würden schließlich zum Ego führen. Das Ego ist ein Gedankenkonstrukt. Es ist eine Ansammlung unterschiedlicher negativer Gedanken, die man nicht bereit ist loszulassen.

Einige Erkenntnisse habe ich noch. Gedanken sind Ideen. Das hatte ich erwähnt. Gedanken sind genauso geistige Bilder. Nur die Bezeichnung unterscheidet sich. Egal wie der Gedanke bezeichnet wird, ist er keine Notwendigkeit. Gedanken werden zum Leben nicht benötigt.


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