Wie kann man sich mit einem Mindset vertraut machen?

Das eigene Mindset stellt eine Brücke zum Alltag dar. Der Zugriff zu dem Mindset kann über den Alltag erfolgen. Beginnt man damit ein Mindset zu integrieren, baut man im Alltag Schritte in diese Richtung ein.

Im gewöhnlichen Leben werden alle Eindrücke auf eine bestimmte Weise verarbeitet. Wie diese Eindrücke verarbeitet werden, hängt mit dem Mindset zusammen. Führt man ein Gespräch mit einem anderen Menschen, wird dieser Mensch je nach dem Mindset unterschiedlich wahrgenommen. Das trifft auf alles zu, was im Alltag erlebt wird. Erscheint jeder Moment im Leben voller Angst, kann die Ursache dafür im Mindset zu finden sein. Im Grunde bestimmt das Mindset, mit welcher Intention man dem Alltag begegnet. Das Mindset könnte es sein, alles und jeden mit Freundlichkeit zu begegnen. Im Alltag müsste man sich bei diesem neuen Mindset darauf hinweisen, immer wieder auf den Faktor der Freundlichkeit zu achten. Sei es ein Gespräch mit einem anderen Menschen. Man erinnert sich daran Freundlichkeit zu bleiben. Vielleicht sind es fordernde Situationen im Leben. Man würde sich besinnen freundlich zu bleiben. Es beginnt im Alltag, möchte man sich mit einem Mindset vertraut machen. Einen Schritt vorher sollte man ein bestimmtes Mindset ausgewählt werden.


Es könnte ein Buch sein, welches sich mit einem Mindset befasst. Viele Bücher beschäftigen sich zumindest zum Teil mit dem Mindset. Gemeint sind Bücher in dem Kontext der Persönlichkeitsentwicklung. In dem Rahmen der Karriere ist es ähnlich. Bücher zum Thema der Karriere erwähnen Bausteine von wirkungsvollen Mindsets.

Transkription

Wie kann man sich mit einem Mindset vertraut machen? Fünf Dinge fallen mir hier ein, um in die Richtung von einem neuen Mindset zu gelangen. Womöglich könnte man genauer aufteilen. Für den Anfang genügen diese fünf Möglichkeiten.

Das erste was ich tue, ist es einfach ein Buch zu lesen. Ich kaufe mir ein Buch zu einem bestimmten Mindset und lese es durch. In diesem Buch wird ein Mindset vorgestellt. Im Grunde kann man jedes gut geschriebene Buch zum Thema der Persönlichkeitsentwicklung wählen.

Ist so ein Buch gut geschrieben, lassen sich Ansätze zu einem Mindset erkennen. So etwas ist unausweichlich. Es müsste nicht einmal ein Buch zur Persönlichkeitsentwicklung sein. Es kann genauso das Thema des Verkaufens sein.

Geht es um Verkaufs- und Marketingbücher, wird immer wieder das Mindset von dem Verkäufer erwähnt. Erfolg und Karriere sind ähnlich. Solche Bücher präsentieren in einem größeren Rahmen, welche Schritte im Kopf durchgeführt werden müssen. Es wäre so etwas wie die Erfolgsprogrammierung. Das Mindset lässt sich daraus ableiten.

Hat man ein bestimmtes Mindset ausgewählt, muss man damit beginnen es im Alltag zu integrieren. Hier würde ich mich teilweise doch aus dem Alltag entfernen. Ich für mich wähle die Meditation. Ich würde über das ausgewählte Mindset meditieren.

So könnte ich Rückschlüsse ziehen, ob dieses neu ausgewählte Mindset das Richtige ist. Ich gehe einfach so weit wie möglich sicher. Ich möchte kein Mindset integrieren, welches doch nicht jeder Herausforderung gewachsen ist.

Ich kann zum Beispiel das Mindset von Mut erwähnen. Immer mutig handeln ist wirklich gut. Bleibe ich nur in dem Kontext von Mut, halte ich trotzdem Negativität in meiner Nähe. Es liegt daran, dass ich nur auf meinen jetzigen mutigen Schritt achte.

Dieser Schritt wäre zwar voller Mut, aber im selben Atemzug würde sich Negativität als die nächste Grenze bilden. Mut ist also toll. Wer sucht nach Mut? Es sind Menschen, die immer mit irgendwelchen Schwierigkeiten zu kämpfen haben. Was das Mindset betrifft, muss man weiter denken.

Neben der Meditation ist es noch die Kontemplation. Mit der Kontemplation findet man wieder in den Alltag zurück. Die Kontemplation ist so etwas wie die Meditation im Alltag. Im Alltag kann man immer wieder ein neues Mindset testen. So ist es an dieser Stelle gemeint.

Mein dritter Schritt richtet sich auf das Bewusstsein. Ich würde auf die Ebene des Bewusstseins blicken und die Grenzen abtasten. Gemeint sind die Grenzen des Bewusstseins. Es ist nämlich so, dass ein Mindset das Bewusstsein voll umfassen sollte.

Ist man mit den Grenzen des Bewusstseins vertraut, kann man erahnen welchen Umfang das eigene Mindset haben müsste. Wie erwähnt umfasst das Mindset das eigene Bewusstsein. So wäre es jedenfalls im Ideal. Das ideale Mindset bietet eine umfassende Struktur für die Ebene des Geistes.

Die Struktur ist auch der vierte Schritt. An der Struktur von dem Mindset kann ich erkennen, ob das Mindset meinen Ansprüchen genügt. Ein Mindset stabilisiert den Geist. Das Mindset gibt der Ebene des Geistes einen stabilen Halt.

Somit ist das Mindset auch eine Struktur. Je stabiler die Struktur von dem Mindset, desto besser stellt man sich den Situationen im Alltag. Das perfekte Mindset hat eine absolut stabile Struktur. Es gibt nicht nach.

Hier kann ich wieder Mal das Mindset von Mut erwähnen. Mut als Mindset gibt nach. Es liegt daran, dass man in diesem Augenblick voller Mut handelt. Auf die nächsten Schritte achtet man nicht.

Mit den bisher vier erwähnten Schritten kann sich das Mindset sehr gut integrieren. Als letztes würde ich grundsätzlich auf mein Bewusstsein achten. Für mich zählt somit die Erweiterung des Bewusstsein. Im fünften Schritt sollte die Richtung eingeschlagen werden, das eigene Bewusstsein zu erweitern.


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