Wie Du zu mehr Kreativität gelangst

Der kreative Ansatz zu mehr Kreativität führt in die Tiefen des Unbewussten. Das Unbewusste hält viele unterschiedliche Ressourcen bereit. Eine dieser Ressourcen ist die eigene Kreativität. Ein kreativer Ansatz zu mehr Kreativität kann nur in das Unbewusste führen.

Woran liegt das genau? Es liegt an der Idee, die Lösung aus sich selbst heraus entstehen zu lassen. Die Idee ist es die Sache von hinten anzupacken. Das Unbewusste bietet den Rahmen dafür, in gewisser Weise nach Gold zu graben. Auf der anderen Seite bemerkt man zu Beginn nicht, dass die Goldmine vollständig aus Gold besteht. Die Vertrautheit zu dem Unbewussten, ist aus diesem Grund keine schlechte Sache. Drei Dinge können zu etwas mehr Vertrautheit führen. Spontan sein führt dazu, sich in erster Linie auf das Unbewusste einzulassen. Beginnt sich der Zugang zu dem Unbewussten zu öffnen, zählt wiederum das Loslassen. Man kann lernen immer mehr loszulassen. So geht es immer tiefer in das Unbewusste hinein. Genauso sollte nicht vergessen werden, was man eigentlich beabsichtigt hatte. Es geht darum zu mehr Kreativität zu gelangen. Das ist die Idee, welche umgesetzt werden soll. Das Unbewusste liefert die Kreativität. Die Kreativität wird natürlich im Unbewussten gefunden. Es liegt an dem eigenen Potential, welches das Unbewusste bereithält.


Man kann natürlich auch in klaren Schritten, zu mehr Kreativität gelangen. In dem ersten Schritt lernt man sich zu entspannen. In dem zweiten Schritt wird die Aufmerksamkeit trainiert. In dem dritten Schritt wird die erzeugte Aufmerksamkeit gelenkt. Kreativität kann bewusst in Gang gebracht werden.


Transkription

Kreativität ist ein Ausdruck des eigenen Ideenreichtums. Es wäre jedoch nicht alles. Mit Kreativität kann jede Idee zu unterschiedlichen Projekten führen. Die eigene Kreativität macht es also möglich, unterschiedliche Projekte in die Richtung der Umsetzung zu bewegen.

Natürlich geht es bei der Kreativität immer noch um etwas mehr. Es sind manchmal die Unterschiedlichen Lösungsansätze, die man sich mit etwas mehr Kreativität ermöglicht. Mit Kreativität wird etwas erschaffen, wobei sich dieses Erschaffene auf eine bereits vorhandene Idee beziehen kann.

Denke ich jedenfalls an das Thema der Kreativität, möchte ich das Thema nicht wirklich greifbar machen. Tatsächlich vermeide ich es soweit wie möglich. Ich gehe lieber geordnet vor und überprüfe ob meine Lösung kreativ genug war.

Kreativität ist mir genauso nicht greifbar genug, obwohl ich davon ausgehe mit Rationalität auch kreativ sein zu können. Meine Idee dahinter ist folgende. Ich gehe davon aus, dass Rationalität und Intellekt niemals staubtrocken sein müssen.

Beobachte ich geniale Menschen, erkenne ich in ihrem Intellekt genauso etwas Kreativität. Ich möchte nur sagen, dass der Intellekt facettenreich genug ist. Der Intellekt ist facettenreich genug, einen Funken an Kreativität überspringen zu lassen.

Denke ich weiter über das Thema der Kreativität nach, kommt mir immer wieder die Inspiration in den Sinn. Inspiration sorgt für die Idee. Mit Inspiration wird es möglich, großartige Projekte zu starten. Die Kreativität sorgt anschießend dafür, die ausgewählten Projekte facettenreich umzusetzen.

Inspiration steht also für die zündende Idee. Mit Inspiration bringt man Licht hinein. Folgt die Kreativität daraufhin, kann man sich darin üben welches Lichtspektakel stattfindet. An dieser Stelle kennt die Kreativität keine Grenzen. Die einzige Grenze wäre das Licht.

Damit aus einem Licht ein gesamtes Lichtspektakel wird, darf es natürlich an der Kreativität nicht mangeln. Wie gelangt man also zu etwas mehr Kreativität? Ich persönlich wähle bestimmte Schritte. Trotzdem folgen diese Schritte übergeordnet der Spontanität.

Geht es mir darum etwas kreativer zu sein, schalte ich bewusst auf die Spontanität um. Damit meine ich die genaue Beobachtung meiner Handlungen. Ich achte sorgfältig darauf, alle meine Handlungen der Spontanität zu überlassen.

So etwas ist nicht zwanghaft, weil ich mich auf die Beobachtung beziehe. Beobachtung wirkt nur soweit ein, dass zielführende Aufmerksamkeit entsteht. Der Kontext der Spontanität würde somit stehen. Aus diesem Kontext heraus beginnt das Loslassen in den Vordergrund zu rücken.

Das Loslassen wird notwendig, um sich als Mensch zu öffnen. Es spielt keine Rolle woher die Kreativität kommt. Es macht in gewisser Weise keinen Unterschied, weil der Kontext der Spontanität beachtet wird. Das Loslassen jedenfalls bringt alle notwendigen Dinge in Bewegung.

Von diesem Schritt an lässt man alles geschehen. Alles was geschehen soll, kann sich beginnen zu entfalten. Somit muss die Idee auftreten, zu etwas mehr Kreativität zu gelangen. In anderen Worten beginnt man damit die Idee umzusetzen.

Diese ist es natürlich, zu mehr Kreativität zu gelangen. Hier ist die Kreativität nicht anders als die Inspiration. Es passiert einfach, obwohl man vorher nicht unbedingt glaubt es wäre möglich. Es passiert, denn Kreativität muss keiner vorhersehbaren Struktur unterliegen.

Achte ich wiederum mit etwas mehr Intellekt auf meine Schritte, wage ich einfach nur einen Blick in das Unbewusste. Es ist im Grunde eine Reise in das Unbewusste, um sich auf diese Weise die Ressource der Kreativität zugänglich zu machen.


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.