Wie die Internetmarketing Falle funktioniert

Der Internetmarketer möchte Geld verdienen. Es ist zwar nicht seine einzige Absicht, aber an erster Stelle geht es um das Geld. Versteht man in dieser Hinsicht falsch, begreift man Geld verdienen als etwas Schlechtes. Es ist überhaupt nichts falsches dran Geld zu verdienen.

Die Falle des Internetmarketers schnappt zu, wenn der potentielle Kunde nicht ganz auf der Höhe ist. Sucht der Internetmarketer das schnelle Geld, oder möchte er ein großartiges Unternehmen führen? Genau auf diesen Punkt läuft es hinaus. Es gibt sehr wohl großartige Internetmarketer. Diese Internetmarketer verfolgen sehr gute Marketingstrategien. Ebenfalls darf nicht untergraben werden, wer sich sonst in dieser Szene tummelt. Der Blick auf das schnelle Geld, untergräbt die Qualität von dem Produkt. Der Kunde lässt sich auf Müll ein. Wie genau funktioniert diese Falle? Zuerst wird der Eindruck erzeugt, etwas Exklusives und sehr Seltenes entwickelt zu haben. Sei es ein Onlinekurs. Vielleicht eine Konferenz mit tollen Interviewpartnern. Weshalb nicht das E-Book mit tollen Bonusprodukten? Die Illusion von einem Produkt wird erschaffen, welche dem Kunden die Welt zu Füßen legt. Es ist die Mogelpackung, mit dem Zusatz der falschen Beschriftung für das Produkt. Wo nur geht, wird an dieser Illusion gedreht.


Der Kunde kann nicht viel tun, weil er durchaus ein Bedürfnis gestillt haben möchte. An das Bedürfnis knüpft der Internetmarketer an. Er verknüpft das Gefühl mit seinem Produkt. Das schnelle Geld kann auf diese Weise kommen. Der beste Schutz bleibt der gesunde Menschenverstand.

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