Wer hat Angst vor Hypnose?

Bei der Hypnose wird ein Zugriff zu dem Bewusstsein benötigt. Bewusstsein wiederum kann ausgelagert werden. In dem Unbewussten sind Ressourcen, Informationen und Emotionen. Bewusstsein spiegelt sich in dem Unbewussten wider. Der Hypnotiseur arbeitet mit dem Unbewussten, wobei ein direkter Draht zum Bewusstsein entsteht.

Im Unbewussten hat man es sehr oft mit Metaphern zu tun. So etwas kann über Archetypen dargestellt werden. Geschichten bieten eine weitere Interpretation. Die Angst vor Hypnose kann sich zeigen, wenn man nicht bereit ist jede Geschichte zu hören. Geschichten sind emotional. Manche Geschichten von Drachen machen Angst. Ein Drache kann ein Archetyp sein. Die Geschichte ist emotional, aber sie muss keine Angst machen. Wie erwähnt, wird der Zugriff zum Bewusstsein benötigt. Die bewusste Auseinandersetzung bringt eine unglaubliche Klarheit. Alles aus dem Unbewussten wird im richtigen Licht dargestellt. Die Angst vor Hypnose ist deshalb unbegründet. Viele Menschen haben trotzdem Angst vor Hypnose. Diese Angst bezieht sich darauf, sich innerlich zu öffnen. Wie sollen sich sonst alle Ressourcen im Unbewussten zeigen? Wird Hypnose genutzt um Probleme zu beseitigen, öffnet man sich und lässt diese Probleme los. Wird Hypnose genutzt um positive Ressourcen zu festigen, öffnet man sich und lässt diese in den Alltag.


Kontrolle und zwanghaftes Verhalten lassen sich bei Menschen beobachten, die Angst vor moderner Hypnose haben. Man könnte solche Menschen als Kontrollfreaks bezeichnen. Grundsätzlich ist Kontrolle nichts Schlechtes. Die Kontrolle über die eigenen Bewusstseinszustände ist großartig. Der Kontrollfreak ist in der Lage, nur einen einzigen Bewusstseinszustand zu kontrollieren. Alle anderen Zustände versucht er zu verhindern. Das macht sein Verhalten zwanghaft.

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