Wege die Wahrnehmung zu beeinflussen

Die Welt die ein Mensch erlebt, hängt zu einem großen Teil von seiner Wahrnehmung ab. Die Lösung kann es sein, die gegenwärtige Wahrnehmung zu beeinflussen. Tatsächlich machen das Menschen, auch wenn es nicht immer aus eigener Kraft geschieht.

Externe Mittel verändern die Wahrnehmung. Drogen können genannt werden. Alkohol wirkt auf die Wahrnehmung, auch wenn damit die Stimmung im Körper gemeint ist. Jedenfalls geht es an dieser Stelle um interne Wege. Was kann aus eigener Kraft gemacht werden, damit sich die Wahrnehmung in eine positive Richtung verändert? Insgesamt lassen sich vier klare Wege bestimmen. Selbstverständlich könnte mit etwas Unschärfe definiert werden. Bleibt man ungenau, ergeben sich viel mehr Wege. Die Wahrnehmung kann wie ein Filter der Realität verstanden werden. Während die Realität unveränderlich bleibt, kann die Wahrnehmung sehr wohl verändert werden. Realität wird in diesem Fall als Quelle beschrieben. Wahrnehmung beschreibt, welcher Fluss entsteht. Offensichtlich kann sich der Fluss unterscheiden. Der erste Weg die Wahrnehmung zu verändern, bezieht sich auf die Sinneskanäle. Genauer sind es die Eigenschaften der Sinneskanäle. Im Neurolinguistischen Programmieren spricht man von Submodalitäten. Der zweite Weg erfordert einen guten Zugriff zu dem Geist. Glaubenssätze werden auf Limitierungen überprüft.


Bei dem dritten Weg zählen nur die gewonnen Erkenntnisse. Somit wird ein Informationsfluss benötigt. Informationen führen zu Erkenntnissen. Erkenntnisse helfen das Bewusstsein zu stimulieren. Es entsteht automatisch eine Wirkung auf die Wahrnehmung. Der letzte Weg ist der Realitätsabgleich. Es ist notwendig den Realitätsabgleich regelmäßig abzuholen. Auf diese Weise löst man sich von negativer Wahrnehmung.

Transkription

Das Leben wie ich es erlebe, soll mich nicht einschränken. Das Leben wie ich es erlebe, soll es mir leicht machen andere Menschen zu akzeptieren. Mein Leben sollte die grundsätzliche Annahme ermöglichen. Damit meine ich die Möglichkeit, alle Facetten des Lebens annehmen zu können.

Die Facetten des Lebens entstehen wiederum über den Blickwinkel. Der Blickwinkel kann sich nur dann verändern, wenn ausreichend Bewusstsein vorhanden ist. Ohne Bewusstsein kann der Rahmen nicht groß genug sein, damit der Blickwinkel verändert wird.

Mein Punkt ist gerade die Wahrnehmung. Die Idee ist es Dir Mittel und Wege vorzustellen, die eigene Wahrnehmung zu beeinflussen. Der Grund dafür ist schnell erkannt. Wer in der Lage ist die eigene Wahrnehmung zu verändern, kann bestimmen was im Leben erlebt wird.

Aus einem Blickwinkel, kann etwas Angst erzeugen. Aus einem anderen Blickwinkel, kann genau dieselbe Sache Selbstvertrauen erzeugen. Was ist also wahr? Welcher Blickwinkel bietet absolute Wahrheit an? Meine persönliche Erfahrung ist, dass der Blickwinkel nicht ganz so wichtig ist.

Etwas wichtiger als der Blickwinkel, ist die Größe des Rahmens. Innerhalb von einem Rahmen kann der Blickwinkel gewählt werden. Menschen verändern also ganz spontan ihren Blickwinkel, wenn es die Möglichkeit dafür gibt. Mit dem Rahmen meine ich den Kontext.

Je kleiner der Kontext, desto egoistischer die Betrachtungsweise. Vergrößert sich der Kontext immer weiter, kommen immer mehr Möglichkeiten hinzu ein Thema und eine Sache zu betrachten. Es liegt an der „Bewegungsfreiheit“, wenn man es so kennen kann.

Der Kontext jedenfalls ist ein wichtiger Faktor, möchte man auf die Mittel und Wege stoßen die Wahrnehmung zu beeinflussen. Der erste Weg der sich genau daraus ableiten lässt, ist der so wichtige Realitätsabgleich.

Ein Realitätsabgleich ist die Notwendigkeit, eine wiederkehrende Verbindung zu der Welt aufrechtzuerhalten. Es ist die Verbindung, wobei damit der Einklang gemeint ist. Vielleicht hilft das Wort Feedback an dieser Stelle. Dafür muss man selbstverständlich aktiv am Leben teilhaben. Wer sich in seinem Zimmer einschließt, bekommt kaum etwas mit.

Der Realitätsabgleich ist somit keine Notwendigkeit. Menschen können in diesem Sinne die Realität meiden. Mangelt es an dem Realitätsabgleich, unterliegt man einer negativen Wahrnehmung.

Mittel und Wege bietet ebenso das Modell von NLP an. Im Neurolinguistischen Programmieren spricht man von den Submodalitäten. Das sind im Grunde die Untereigenschaften der Sinneskanäle. Man adressiert also nicht direkt die eigenen Sinne. Man beginnt die Untereigenschaften herauszufinden.

Jeder Sinneskanal hat Eigenschaften dahinter. Diese Untereigenschaften können mehr oder weniger bewusst beeinflusst werden. Interessanterweise hat genau das Auswirkungen auf die eigene Wahrnehmung.

Selbstverständlich spielen auch Erkenntnisse eine wichtige Rolle beim NLP. Erkenntnisse sind jedoch dem Neurolinguistischen Programmieren nicht vorbehalten. Ich sortiere es diesmal allgemein zu der Schule des Lebens hinzu. Alles was das Leben anbietet, wird verarbeitet.

Man verarbeitet die Eindrücke aus dem Leben und gewinnt daraus die Erkenntnisse. Erkenntnisse wiederum wirken sich auf die Erweiterung des Bewusstseins aus. Ich hoffe Du kannst es Dir bereits denken. Die Erweiterung des Bewusstseins, aber auch die grundsätzliche Veränderung des Bewusstseins, haben Auswirkungen auf die Wahrnehmung.

Mit Erkenntnissen hat man somit ein Hebel, die Wahrnehmung in die positive Richtung zu verändern. Mein letzter Weg die Wahrnehmung zu beeinflussen, hat etwas mit Glaubenssätzen zu tun. Mir ist sehr wohl klar, dass es viel mehr Wege und Mittel gibt etwas an der Wahrnehmung zu machen.

Dieser Weg jedenfalls spricht die eigenen Limitierungen im Geist an. Man beginnt damit diese Limitierungen aufzulösen. Mit dem Zugriff zum Geist, erhält man die Möglichkeit diesen auf mögliche limitierende Glaubenssätze zu überprüfen. Damit geht man bereits kritisch genug vor, damit sich diese Glaubenssätze beginnen zu lockern.


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