Was tun bei Selbstsabotage?

Bei der Selbstsabotage stellt man sich selbst ein Bein. Der Erfolg im eigenen Leben wird sabotiert, wobei es niemals bewusst bemerkt wird. Wer würde sich andernfalls selbst sabotieren? Das Problem der Selbstsabotage kann trotzdem bemerkt werden. Manchmal machen andere Menschen darauf aufmerksam. In anderen Fällen kann es daran bemerkt werden, welche Wendung das eigene Leben nimmt.

An dem Ergebnis im eigenen Leben, kann rückwirkend die Selbstsabotage auffallen. In diesem Szenario ist es leider zu spät. Man hatte sich bereits sabotiert. Trotzdem ist es notwendig, aus der Selbstsabotage zu lernen. Man kann damit beginnen, eine Strategie dahinter zu bemerken. Eine Selbstsabotage entsteht nicht spontan. Die Vermeidungsstrategie liegt dem zugrunde. Wer sich immer wieder selbst sabotiert, sollte in erster Linie aus den vergangenen Situationen lernen. Für sich selbst kann es als Selbstreflexion verstanden werden. Erst anschließend können weitere Schritte folgen. Eine Vermeidungsstrategie beschreibt viele Schritte, wie man im Leben in bestimmten Situationen reagiert. Ein Mensch mit einer Vermeidungsstrategie sabotiert sich und baut Fehler ein. Diese Fehler sind emotionale Tretminen. Die Arbeit mit den Emotionen ist an dieser Stelle zu kompliziert. Man müsste sich mit Ängsten konfrontieren. Vermeidungsstrategien sind voll mit Ängsten. Die Lösung muss in die Richtung gehen, eine komplett neue Strategie entstehen zu lassen. Als Folge würde man aufhören sich zu sabotieren.


Wie genau kann das im Leben umgesetzt werden? Wie erwähnt, unterliegt die Selbstsabotage einer Strategie. Eine neue Strategie wird benötigt. Man merkt sich den Moment der Selbstsabotage aus vergangenen Erlebnissen. Für zukünftige Situationen wird eine Ausweichmöglichkeit überlegt.

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