Was tun bei negativen Gedanken?

Die Arbeit mit Gedanken kann großartig sein. Es kommt auf die eigene Herangehensweise an. Bei der Herangehensweise gibt es zwei Möglichkeiten, jedenfalls grob betrachtet. In die negative Richtung hat man die Möglichkeit, Gedanken als die eigenen zu betrachten. Die andere Möglichkeit lässt den Freiraum, jeden Gedanken für sich selbst stehen zu lassen.

Wem gehören nun Gedanken, ob positiv oder negativ? Jeder Gedanke kann so behandelt werden, als wäre er nur wie eine Wolke am Himmel. Die Identifikation mit dem Gedanken wird nicht verstärkt, sondern deutlich gelockert. Wenn der Gedanke die Wolke am Himmel ist, dann kann der Geist als Himmel wahrgenommen werden. Was kann man im Fall von negativen Gedanken machen? Die Herangehensweise sollte stimmen. Es kann wie die geistige Einstellung begriffen werden. Die geistige Einstellung ist das eigene Mindset. Mit welcher inneren Einstellung begegnet man Gedanken im Kopf? Stimmt das Mindset, verlieren negative Gedanken an Dominanz. Als Folge kann man damit beginnen, jeden negativen Gedanken aus der Distanz zu beobachten. Ein Gefühl der Nichtanhaftung kann sich einstellen.


An einer genauen Anleitung soll es selbstverständlich nicht mangeln. Zuerst ist es großartig, wenn der negative Gedanke bemerkt wird. Das ist Schritt eins. Nachdem der negative Gedanke bemerkt wurde, sollte das Mindset überprüft werden. Gedanken sind wie Wolken am Himmel. Nach dem Mindset folgt die Erkenntnis, zwischen Geist und Gedanken unterscheiden zu können. Der Mensch hat einen Geist, mit der Möglichkeit zu denken. Aus diesem Grund bestimmt der Mensch was gedacht wird. Im finalen Schritt sollte die Nichtanhaftung deutlich einfacher fallen.

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