Wahrnehmung verändern – Realität erleben

Wahrnehmung ist Realität. Diese Aussage trifft im Alltag zu 100 Prozent zu. Realität wird auf eine bestimmte Art und Weise erlebt. Wahrnehmung ermöglicht das Erlebnis. Realität und Wahrnehmung verschmelzen im Alltag zu einer Sache.

Im Detail ist es ein bisschen anders. An erster Stelle wird die Realität genauer betrachtet. Realität als ein Zustand erlaubt nur das Sein. Wird Realität erlebt, gibt es nur den Zustand des Seins. Realität ist. Realität ist ein ewiges Kontinuum. An der Realität gibt es überhaupt nichts zu rütteln. Nun zu der Wahrnehmung. Im Detail ist die Wahrnehmung eine Folgeerscheinung von der eigentlichen Realität. Wenn Realität nur ist, wird Wahrnehmung benötigt Realität darzustellen. Aus diesem Grund ist Wahrnehmung ein Filter. Der Filter der Realität ist die Wahrnehmung. Zur gleichen Zeit entsteht viel Verantwortung, die eigene Wahrnehmung auf die Realität abzustimmen. Nicht jeder Mensch versteht diese Verantwortung als etwas Gutes. Manchmal wird es als Schuld missverstanden. Die Folge? Der Wahrnehmungsfilter wird negativ. Es ist eine Sache des Geistes. Zum Teil wird der Filter über Glaubenssätze verstellt. Negative Glaubenssätze schränken die Wahrnehmung ein. Glaubenssätze können auf Fähigkeiten wirken. Glaubenssätze können auch das Verhalten beeinflussen.


Ein Mensch mit negativen Glaubenssätzen erschafft sich eine Welt, in der er sich einschränkt und nicht sein volles Potential abruft. So eine Welt ist eine Illusion. Die Illusion ist ein Schleier. Sie verdeckt die Realität dahinter. Bewusstsein hilft den Schleier zu durchschauen. Die Illusion wird als Solche erkannt. Anschließend kann es viel einfacher werden, die Wahrnehmung an die Realität anzupassen.

Transkription

Denke ich an den Alltag, muss ich darin eintauchen um nichts zu verpassen. Für mich persönlich ist es eine Frage der Realität. Damit meine ich die Möglichkeit, jeden Augenblick vollständig zu genießen. Ich genieße den Alltag, indem ich diesen möglichst real erlebe.

Im Alltag ist Realität wiederum gleichgesetzt mit Wahrnehmung. Wahrnehmung ist somit Realität. Mein Punkt ist schnell verstanden. Ich möchte Dir nicht nur helfen zwischen Wahrnehmung und Realität zu unterscheiden. Ich möchte Dir helfen Deine Wahrnehmung zu verändern.

Verändert man die eigene Wahrnehmung, kann die Realität dahinter noch deutlicher hervorkommen. Die Idee ist es also, durchaus zwischen Wahrnehmung und Realität zu unterscheiden. Gewiss ist Wahrnehmung die Realität. So jedenfalls im Alltag. Im Detail gibt es sehr wohl einen Unterschied.

An dieser Stelle beschreibe ich die Realität als einen Zustand. Zustände sind stabil. Zustände sind unveränderlich. Sie sind in dem Sinne unveränderlich, dass sie nicht verfälscht werden können. Der Zustand der Realität ist das Sein. Möchte man Realität erleben, reicht es aus zu sein.

In anderen Worten ist Realität an die eigene Existenz geknüpft. Wird Realität erlebt, sollte eine Verbindung zu der eigenen Existenz vorhanden sein. Wie ist es mit der Wahrnehmung? Wahrnehmung kann als ein Filter definiert werden.

Wenn die Wahrnehmung wie ein Filter ist, dann wirkt dieser Filter auf die Realität. Dieser Realitätsfilter macht es möglich, unterschiedliche Facetten des Lebens zu genießen. Genauso machen sich zwei Wege auf. Filter können in zwei Richtungen beeinflusst werden.

Die ideale Wahrnehmung muss aus meiner Sicht, die Realität in voller Größe durchlassen. Ein Wahrnehmungsfilter sollte keine Einschränkungen aufweisen, was meine Existenz als Mensch betrifft. Verstellt sich die Realität in eine negative Richtung, ist die Illusion eine Folge.

Eine Illusion ist wie eine Schleier über der Persönlichkeit. Man beginnt sich zu limitieren, weil man nicht wahrnimmt was das Leben noch zu bieten hat. Die Idee muss es sein, die Wahrnehmung verändern zu können. Wahrnehmung sollte an Realität angepasst werden können.

Wahrnehmung als ein Filter sollte durchlässig genug sein, die Realität dahinter erkennen zu können. Dieser Filter sollte zu keinem Schleier werden, nur bestimmte Aspekte durchscheinen zu lassen. Die eigentliche Realität wäre verstellt. Der Alltag wäre nicht wirklich genießbar.

Beginnt der Alltag an den Nerven zu zerren, ist es zumindest für mich an der Zeit mein Leben zu verändern. Hier ist es die Wahrnehmung. Das was ich wahrnehme, stimmt mit meinem Sein nicht überein.

Ich möchte gerade auf den Punkt hinaus, dass Du Verantwortung für Dein Leben übernehmen kannst. Diese Verantwortung äußert sich damit, zwischen Wahrnehmung und Realität zu unterscheiden. Unterscheidet man zwischen diesen Themen nicht, ist man einer negativen Realität ausgeliefert.

Beginnt man zwischen Wahrnehmung und Realität zu unterscheiden, werden Möglichkeiten sichtbar die Wahrnehmung zu beeinflussen. Zum Beispiel könnten limitierende Glaubenssätze die Wahrnehmung negativ beeinflussen.

Ein limitierender Glaubenssatz könnte einen daran hindern, bestimmte Dinge im Leben überhaupt sehen zu können. Limitierende Glaubenssätze können mit Bewusstsein überwunden werden. Was das Thema des Bewusstseins betrifft, habe ich Dir gerade einige Erkenntnisse geliefert.


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