Visualisierung verbessern

Ein Gedanke ist ein geistiges Bild. Stellt sich ein Mensch geistig etwas vor, wird im Grunde mit Gedanken gearbeitet. Jeder Gedanke entsteht aus der Stille heraus und bewegt sich auf der Ebene des Geistes. Die Kraft die den Gedanken formt, ist die Visualisierung.

Die Kraft der Visualisierung ist eine Kraft des Geistes. Diese Kraft kümmert sich um jedes feinstoffliche Bild. Die Visualisierung hilft Gedanken zu verändern. Sie macht es möglich Erinnerungen abzurufen. Sucht man nach Gründen die Kraft der Visualisierung zu verbessern? Grund eins ist mehr Selbstvertrauen. Mit der Visualisierung macht man es sich einfacher, verschiedene Erkenntnisse zu verarbeiten. Erkenntnisse erweitern das Bewusstsein. Bewusstsein führt zu Selbstbewusstsein. Der zweite Grund bezieht sich auf Ziele. Ist ein Mensch gut darin sich geistige Bilder vorzustellen, klappt es mit der Zielsetzung um einiges einfacher. Was kann getan werden, damit sich die Visualisierung verbessert? Aus einem praktischen Blickwinkel sind es drei Dinge. Die Ebene des Geistes ist auf eine gute geistige Einstellung angewiesen. Man arbeitet zuerst an der geistigen Einstellung. Mit einem bessern Mindset kann man im Kopf aufräumen. Negative Gedanken werden aufgelöst. Werden negative Gedanken aufgelöst, verbessert sich die Kraft der Visualisierung. Zum Schluss bleiben die Schönen Dinge.


In gewisser Weise ist es eine Übung. Im Grunde werden positive Erinnerungen abgerufen. Von einer positiven Erinnerung, zu einer anderen positiven Erinnerung, bewegt man sich im Geist. Die Kraft der Visualisierung wird stärker. Die Bilder im Kopf lassen sich immer einfacher wahrgenehmen. Aus einem schwer kontrollierbaren Gedanken, wird ein geistiges Bild mit dem man arbeitet.

Transkription

Ich habe mir sagen lassen, dass es Menschen gibt die keine Bilder im Kopf sehen können. Genauso habe ich gehört, dass sich diese Menschen ihre geistigen Bilder unbewusst vorstellen. Doch welchen Wert hat diese unbewusste Kompetenz?

Stelle ich mir etwas vor, möchte ich volle Kontrolle darüber haben. Natürlich ist mein Unbewusstes toll. Selbstverständlich vertraue ich meinem Unbewussten, bestimmte Prozesse durchzuführen. Darum geht es für mich nicht.

Ich möchte für mich selbst bestimmen, welche Gedanken bei mir im Kopf herumschwirren. In keiner Weise möchte ich das Unbewusste einschränken. Es geht eher in die Richtung, das Potential der Ebene des Geistes voll auszuschöpfen.

Schöpfung ist in gewisser Weise auch das Stichwort. Jeder Mensch könnte ein geistiger Schöpfer sein. Für den Geist ist der Körper eine Marionette. Kennt man sich mit der Ebene des Geistes aus, begreift man den Körper als so etwas wie einen Entwurf.

Der Geist dominiert den Körper. Anders erklärt folgt der Körper dem Geist. Der Hebel an dem man ansetzen sollte, ist die Kraft der Visualisierung. Mit dieser Kraft macht man es sich möglich, bewusst mit geistigen Bildern zu arbeiten.

Zuerst möchte ich gute Gründe nennen, warum man die Visualisierung verbessern sollte. Nur um Bilder im Kopf sehen zu können? Das kann es aus meiner Sicht nicht sein. Wenn es darum geht, kann diese Aufgabe mein Freund und Helfer übernehmen. Das Unbewusste!

Mehr Selbstbewusstsein ist ein guter Grund, die Kraft der Visualisierung zu verbessern. Wird die Kraft der Visualisierung trainiert, richtet sich dieses Training ebenso an den Geist. Die Visualisierung ist eine geistige Kraft.

Diesen ersten Grund möchte ich noch etwas deutlicher erklären. Die Ebene des Geistes hat auch etwas mit Bewusstsein zu tun. Bewusstsein ist im Kopf, wenn ich an dieser Stelle schlicht formuliere. Mehr Bewusstsein führt zu mehr Selbstbewusstsein.

Der zweite Grund für eine bessere Visualisierung zielt direkt auf die Zukunft. Es ist die Zielsetzung. Wenn ich in der Lage bin mit Gedanken zu arbeiten, kann sich genauso meine Ziele besser vorstellen. Ziele lassen sich über geistige Bilder darstellen.

Die beiden genannten Gründe haben einfach etwas mit der Flexibilität des Geistes zu tun. Es ist der bessere Umgang mit dem eigenen Bewusstsein. Diese Gründe können ausreichend Antrieb geben, an der Kraft der Visualisierung zu arbeiten.

Es geht also darum die Visualisierung zu verbessern. Das erste, was mir für eine bessere Flexibilität des Geistes einfällt, ist das Mindset. Das Mindset ist die geistige Einstellung. Arbeite an Deinem Mindset. Arbeite daran, damit sich die Visualisierung verbessert.

Das könnte selbst so unscheinbar sein, ein Buch über eine geistige Einstellung zu lesen. Zumindest etwas zu lesen, was ansatzweise etwas mit einer geistigen Einstellung zu tun hat. Damit stimmt man sich im Grunde auf das positive Mindset ein. Als Folge profitiert auch die Visualisierung.

Erst an zweiter Stelle würde ich auf negative Gedanken achten. Es liegt daran, dass man negative Gedanken mit einem positiven Mindset besser auflösen kann. Somit sind an zweiter Stelle die negativen Gedanken dran. Löse negative Gedanken auf.

Was das Auflösen von negativen Gedanken betrifft, gibt es unzählige funktionierende Techniken. Gerade fällt mir die Atmung ein. Wieso nicht damit arbeiten? Über eine entspannte Atmung den negativen Gedanken immer weiter loslassen.

Zum Schluss kann man direkt mit der Visualisierung üben. Dafür würde ich positive Erinnerungen abrufen. Du kannst es ausprobieren. Einfach von einer positiven Erinnerung, zu der nächsten positiven Erinnerung geistig hüpfen. Mit der Zeit wird man unweigerlich besser.


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