Vertrauen aufbauen

Mit Vertrauen können sich Menschen aufeinander zubewegen. Mit Vertrauen bewegt man sich leicht aufeinander zu. Es ist ein breiter Weg. Es ist ein Weg ohne Stolpersteine. Herrscht Vertrauen, kann dieser Weg schnell hinter sich gebracht werden.

Vertrauen erleichtert ein Ziel. Das Ziel könnte es sein, das Verhältnis zu einem oder mehreren Menschen auszuweiten. In einem größeren Kontext ist dieses Ziel nur ein Zwischenziel. Wurde das Verhältnis geschaffen, bietet sich das nächste Ziel an. Mit Vertrauen und einem guten Verhältnis zu einem anderen Menschen, ist der Mensch eher bereit sich zu öffnen. Zum einen kommt die Seele hervor. Zum anderen ist man bereit dieselbe Richtung einzuschlagen. Die gewählte Richtung wird nicht hinterfragt. Wie kann richtiges Vertrauen aufgebaut werden? Richtiges und stabiles Vertrauen erfordert zwei Schritte. Möchte man Vertrauen aufbauen, muss man bereit sein präsent zu sein. Es zählt Präsenz und Mut auszustrahlen. Präsenz kann Stabilität symbolisieren. Präsenz gegenüber einem anderen Menschen, signalisiert Stabilität und Beständigkeit. Neben Präsenz sollte Mut ausgestrahlt werden. Mut trägt zu einer positiven Stimmung bei. Im zweiten Schritt rückt die Kommunikation in den Vordergrund. Es sollte eine ungezwungene Kommunikation ermöglicht werden. Mit Präsenz und Mut wurde alles Notwendige unternommen. Mit ungezwungener Kommunikation wird die Entwicklung beobachtet.


Geht es um Vertrauen, hat man es mit einer Sequenz zu tun. Damit ist ein Verlauf gemeint, welcher sich in eine positive Richtung entwickelt. Es geht von wenig Vertrauen, zu viel Vertrauen. Präsenz und Mut vermitteln die Essenz für ein besseres Vertrauensverhältnis. Ungezwungene Kommunikation ist die gegenseitige Bestätigung für den Vertrauensaufbau.

Transkription

Was Vertrauen angeht bin ich persönlich unglaublich kritisch. Zuerst einmal vertraue ich gar keinem Menschen. Es liegt schlicht und ergreifend daran, dass ich zu viel über Manipulation weiß. Das Vertrauen von einem Menschen kann missbraucht werden.

Für mich hat es überhaupt nichts damit zu tun enttäuscht zu werden. Mir geht es einfach nur um die Manipulation. Ich möchte unter keinen Umständen manipuliert werden. Ein Mensch der einem anderen Menschen blind vertraut, achtet nicht auf mögliche Fehltritte.

Trotzdem bin ich kein kalter Mensch. Ich kann jemandem Vertrauen, ohne immer wieder jeden Schritt hinterfragen zu müssen. Es zählt also die Aufrichtigkeit dahinter. Vertrauen ist zwar gut, aber wie echt ist dieses Vertrauen?

Es ergeben sich zwei Wege, zu mehr Vertrauen zu gelangen. Bei dem Vertrauensaufbau gibt es den echten Weg. Es ist richtiges Vertrauen. Dieses Vertrauen kann im Anschluss nicht mehr gebrochen werden. Dieses echte Vertrauen würde bestehen bleiben.

Die zweite Richtung hat etwas mit Manipulation zu tun. Wie kann man Vertrauen aufbauen, um einen anderen Menschen auszunutzen? Die zweite Richtung der Manipulation bietet nur einseitiges Vertrauen. Der Vertrauensaufbau findet bei dem Manipulator nicht statt.

Mit Vertrauen meine ich im Übrigen eine innere Offenheit. Die Seele zeigt sich. Der Mensch zeigt sich so, dass er bereit ist enttäuscht zu werden. Diese Stufe der Offenheit ist gewaltig. Es liegt zum Teil auch daran, dass man bereit ist einem anderen Menschen zu folgen.

Damit sich ein Mensch soweit öffnet, muss er Stabilität geboten haben. Das kann mit Präsenz und Mut erreicht werden. Möchtest Du echtes Vertrauen aufbauen, beginne damit Präsenz und Mut auszustrahlen.

Bist Du für einen anderen Menschen zu 100 Prozent präsent, merkt er es früher oder später. Diese Präsenz steht zum Beispiel dafür, einem anderen Menschen zuzuhören. Präsenz bedeutet als ganzer Mensch anwesend zu sein. Dazu gehört mehr als nur der Körper. Man ist mit Körper, Geist und Seele anwesend.

Mut ist der Feinschliff, bezogen auf die Präsenz. Mit Mut kann ein warmer Zustand transportiert werden. Mut ist ein geerdeter Zustand, der persönlich rüberkommt. Es bleibt alles authentisch, weil man selbst an diesem Vertrauensaufbau beteiligt ist.

Mit Präsenz und Mut ist das Fundament für einen Vertrauensaufbau gelegt. Es fehlt nur noch eine ungezwungene Kommunikation. Diese muss ermöglicht werden. Mangelt es an einem Kommunikationsaustausch, kann man kaum bis gar nicht Präsenz und Mut ausstrahlen.

Präsenz und Mut müssen zu dem anderen Menschen transportiert werden. Das wird mit einer ungezwungenen Kommunikation ermöglicht. Mehr ist es nicht, was Vertrauen betrifft. Alles muss echt sein. Präsenz muss echt sein. Mut im Körper muss echt sein. Genauso muss die Kommunikation tatsächlich stattfinden.

Versucht man diese zwei beschriebenen Punkte zu simulieren, driftet man in die Manipulation ab. Man würde versuchen sich selbst als wichtigen Faktor auszuklammern. Möglich wäre es. Aus meiner Sicht wäre es genauso aufwendiger.

Wie simuliert man Präsenz? Man könnte an den Ortswechsel denken. Dafür müssen mehrere Ortswechsel durchgeführt werden. Das ist unglaublich aufwendig. Für einen Ortswechsel muss direkt Führung übernommen werden. Ein bisschen würde man den anderen Menschen überrumpeln.

Mut müsste ebenfalls simuliert werden. Das gestaltet sich etwas schwieriger. Mut ist ein Zustand. Man müsste bereits an einer Illusion arbeiten. Die Illusion zeigt sich zum Beispiel damit, die Wahrnehmung der Zeit zu beeinflussen.

Man streckt die Zeit, auch weil nach Gemeinsamkeiten gesucht wird. Auf die Kommunikation könnte man wohl kaum verzichten. Genauso zeigt sich auch hier die Vielfalt. Man bietet eine Themenvielfalt bei der Kommunikation. Die Illusion führt zu der Idee, sich bereits seit Ewigkeiten zu kennen.

Aus meiner Sicht besteht keine Gefahr darin, zum Beispiel den negativen Weg zu beschreiben. Es ist aufwendig. Es ist eine Ressourcenverschwendung. Deutlich einfacher funktioniert es mit echtem Vertrauen. Für mich ist es Wissen und Schutz vor Manipulation.


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