Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen

Immer wieder werden Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen zusammengewürfelt. Man meint von ein und derselben Sache zu sprechen. Ist das wirklich so? Womöglich gibt es einen Grund dafür, weshalb es diese beiden Worte gibt. Selbstbewusstsein ist nicht zu 100 Prozent Selbstvertrauen.

Bewusstsein macht im Grunde den einzigen Unterschied aus. Bewusstsein ist die Kapazität unterschiedliche Prozesse im Geist abzuarbeiten. Das eigene Bewusstsein kann sich ausweiten, aber sich ebenso von der Form verändern. Das muss nicht unbedingt etwas Schlechtes sein. Weitet sich das Bewusstsein, erweitert sich das Spektrum verschiedene Themen zu begreifen. Bewusstsein kann im Sinne der Energie punktgenau sein. Dabei entsteht Tiefe und Bedeutung zu einem Thema. Wie ist es hingegen mit Vertrauen? Vertrauen wird gespürt. Es hat eindeutig etwas mit dem eigenen Körper zu tun. Selbstbewusstsein bezieht sich nach dieser Erklärung auf den Geist. Selbstvertrauen hat hingegen etwas mit dem Körper zu tun. Körper und Geist sind zwei unterschiedliche Ebenen. Der Mensch hat Körper, Geist und Seele. Die Erklärung ist an dieser Stelle noch nicht komplett. Der Mensch hat gewiss Körper, Geist und Seele. Dennoch bleibt der Mensch ein Mensch. Man muss den Menschen als Ganzes begreifen und nicht über bestimmte Ebenen. Mit der Zeit kann sich Selbstbewusstsein zu Selbstvertrauen formen.


In anderen Worten kann ein Mensch ein Gefühl dafür entwickeln, was Selbstbewusstsein bedeutet. Nach einiger Zeit kann das eigene Selbstbewusstsein im Körper gespürt werden. Daraufhin spricht man von Selbstvertrauen. Der gravierende Unterschied zeigt sich in den Handlungen. Ein selbstbewusster Mensch handelt nicht immer voller Selbstvertrauen.

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