Respekt verschaffen und akzeptiert werden

Der Respekt verschafft dem Menschen Raum. Die Akzeptanz hält diesen neuen Raum aufrecht. Hat man sich den notwendigen Respekt verschafft, beginnt die Phase der Akzeptanz. Wer akzeptiert werden möchte, muss zuerst Respekt haben.

Respekt und Akzeptanz sind sich von der Bedeutung sehr ähnlich. Dennoch lassen sich Unterschiede finden. Die Qualität dahinter kann verraten, wie man zu diesen Themen gelangt. Respekt muss durchgesetzt werden, sofern es nicht bereits vorhanden ist. Akzeptanz wird nicht durchgesetzt. Akzeptanz entsteht, weil ein geistiger Prozess abgeschlossen wird. Respekt ist körperlich, während Akzeptanz überwiegend geistig ist. Für Akzeptanz muss es bei dem anderen Menschen im Kopf „Klick“ machen. Darauf läuft es an dieser Stelle hinaus. Nur wenn der notwendige Respekt existiert, kann es bei dem anderen Menschen einen „Klick“ geben. Andernfalls kann sich Akzeptanz niemals einstellen. Andernfalls wird man niemals akzeptiert. Wie kann man sich Respekt verschaffen? In ganz kleinen Schritten darstellt, beginnt es mit der körperlichen Präsenz. Die Präsenz führt zu dem Ziel sich Raum zu verschaffen. Es führt dazu bemerkt zu werden. Wird man über die Körpersprache bemerkt, bildet sich ein Verhältnis mit anderen Menschen. Je nachdem mit wem man es zu tun hat, verschafft man sich den notwendigen Respekt. Einige Menschen verweigern den Respekt. Andere Menschen respektieren direkt und ohne Frage.


Die Kontinuität von dieser eingeschlagenen Richtung, führt schließlich dazu akzeptiert zu werden. Akzeptanz ist nur ein Problem, wenn es an Respekt mangelt. Aus Respekt wird im Übrigen nicht Akzeptanz. Es ist ein Prozess. Präsenz führt zu Respekt. Respekt führt zu Akzeptanz. Akzeptanz führt zu Liebe.

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