Positive Routinen entdecken

Die richtige Routine bezieht sich für gewöhnlich auf das Leben. Das ist nicht immer der Fall. Einige Routinen sollen nur Teilbereiche des Lebens ansprechen. Als ein Beispiel kann die Morgenroutine genannt werden. Mit der Morgenroutine ist gemeint, wie man möglichst positiv den Tag angeht. Im Detail können sich die Morgenroutinen unterscheiden.

Die richtige Routine bezieht sich auf das gesamte Leben von einem Menschen. Auf der anderen Seite dürfen Routinen sein, die einzelne Lebensbereiche verbessern sollen. Interessant ist zudem der Unterschied zwischen Strategie und Routine. Jede Erfolgsstrategie läuft unbewusst ab. Strategien funktionieren aus diesem Grund automatisch. Die Routine wird immer wieder bewusst beherzigt. Man macht sich immer wieder die Mühe, einen Ablauf für ein besseres Leben stattfinden zu lassen. Zwei Routinen sollen etwas detaillierter erwähnt werden. Die erste Routine hat damit zu tun, den eigenen Rhythmus zu finden. Damit kann der Sprachrhythmus gemeint sein. Ebenfalls kann damit gemeint sein, wie man geht und grundsätzlich die Körpersprache. Mit der zweiten Routine lassen sich Ziele im Leben anpacken. Das funktioniert, wenn auf die kleinen Schritte geachtet wird. Mit jedem Schritt näher zum Ziel? Das wäre großartig. Eine Routine ist ein vorgefertigtes Muster, ohne genauer darauf einzugehen. Es kann als ein Lebensmuster begriffen werden.


Routinen sind keine Strategien. Aus diesem Grund besteht kein Bedarf, jeden Schritt sehr genau zu bestimmen. Viel mehr ist es im Detail wie eine Aufgabenlisten. Mit jedem Schritt innerhalb der Aufgabe, findet man zu dem Lebensmuster. Die Routine zeigt sich.

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