Negatives Mindset erkennen

Gedanken werden im Geist registriert. Ein Gedanke der auftaucht, unterliegt einem bestimmten Hintergrund. Der Hintergrund macht es möglich, den Blickwinkel frei wählen zu können. Es ist der Blickwinkel, aus welchem der Gedanke beobachtet werden kann.

Ist dieser Hintergrund eingeschränkt, beginnt man sich zu limitieren. Das Leistungsvermögen von der Ebene des Geistes kann nicht abgerufen werden. Was ist mit dem Hintergrund gemeint? Es ist das Mindset. Es ist die geistige Einstellung. Ein negatives Mindset bietet keinen größeren Kontext, in welchem ein Gedanke registriert werden kann. Der Kontext von einem Gedanken ist in erster Linie der Verstand. Der Verstand muss mit einem Mindset stabilisiert werden. Mit einem negativen Mindset wird der Kontext des Geistes eingeschränkt. Wichtig ist es zu wissen, wie ein negatives Mindset erkannt werden kann. Die Flexibilität des Bewusstseins wurde genannt. Es ist der Blickwinkel. Kann man den Blickwinkel nicht variieren, hat man ein negatives Mindset. Verfügt man nur über einen Blickwinkel zu einer Situation, ist man unglaublich eingeschränkt. Es würden sich unglaublich schnell Vorurteile bilden. Die zweite Möglichkeit ein negatives Mindset zu erkennen ist das Leben. Welches Leben präsentiert sich jeden Tag aufs Neue? Erscheint das Leben wie eine Last, hat man ein negatives Mindset.


Das Leben ist keine Last. Das Leben sollte den Menschen immer zu Höchstleistungen bewegen. Dafür ist ein bestimmtes Mindset notwendig. Ein negatives Mindset führt zu keinen Meisterleistungen. Das negative Mindset lässt sich daran erkennen, dass immer wieder die Angst den Vorzug erhält. Wird Angst bemerkt, ist das Mindset noch nicht perfekt.

Transkription

Zuerst möchte ich das größere Bild zur geistigen Einstellung vermitteln. Das Bewusstsein von einem Menschen kann über eine Informationsebene dargestellt werden. Es wären Informationen soweit das Auge reicht.

Jede Information kann unterschiedlich dargestellt werden. Ideen könnten herangezogen werden. Gedanken sind eine weitere Interpretation. Genauso kann man sich in einem größeren Maße auf Erlebnisse beziehen. Erlebnisse bieten schließlich auch Informationen an.

Jedenfalls ist es der Geist, der wiederum hilft Informationen darzustellen. Es ist die geistige Arbeit, die es möglich macht Erkenntnisse zu gewinnen. Man wertet unterschiedliche Informationen aus und nutzt auf diese Weise die Ebene des Geistes.

Ich vereinfache gerade bei der Erklärung ein bisschen. Die Ebene des Bewusstseins ist die Ebene des Geistes. Bewusstsein ist im Geist anzutreffen. Ein besserer Zugriff auf das eigene Bewusstsein hat wiederum etwas mit der geistigen Einstellung zu tun.

Die geistige Einstellung ist das Mindset. Mit dem Mindset kann man es sich leichter oder schwieriger machen, auf das eigene Bewusstsein zuzugreifen. Es kommt immer darauf an, welches Mindset zur Verfügung steht. An dem Mindest lässt sich zum Glück arbeiten.

Das größere Bild von der geistigen Einstellung, zieht den Rahmen um das eigene Bewusstsein. Wichtig ist zum einen der Zugriff auf das Bewusstsein. Ebenso kommt es darauf an, direkt an einem besseren Mindset zu arbeiten.

Packt man die Sache in gewisser Weise von hinten an, sollte man lernen negative Mindsets zu erkennen. Worauf es hinausläuft sollte klar sein. Es ist die Informationsverarbeitung. Es ist der Umgang mit Informationen, Ideen, Gedanken, Erlebnissen und anderen geistigen Bildern.

Negative Gedanken werden mit einem positiven Mindset direkt aufgelöst. Es erfordert wenig Aufwand, einen negativen Gedanken zu verarbeiten. Der negative Gedanke wird nicht nur aufgelöst. Er kann ebenso auf die ursprüngliche Essenz zurückverfolgt werden.

Hingegen ist bei einem negativen Mindset der Blickwinkel stark eingeschränkt. Hat man ein Problem damit den Blickwinkel zu verändern, ist man im Alltag von dem eigenen Standpunkt zu verkrampft. Daraus entwickelt sich Egoismus.

Unterschiedliche Blickwinkel erlauben Flexibilität. Die Flexibilität des Bewusstseins entsteht wiederum mit der richtigen geistigen Einstellung. Der Rahmen innerhalb des Geistes vergrößert sich. Der Kontext steht daraufhin zur Vergügung, zu jeder Situation den Blickwinkel frei wählen zu können.

Dieser beschriebene Rahmen kann mit einer negativen geistigen Einstellung auf keinen Fall sichergestellt werden. Die Stabilisierung des Geistes ist mit einem negativen Mindset einfach nicht realisierbar. Ich beziehe mich hier auf die Struktur im Geist.

Das Mindset bietet für den Geist eine Struktur an. Das Mindset sollte Raum zur Entfaltung bieten. Im Leben führt ein positives Mindset als Folge zu Höchstleistungen. Das wahrgenommene Leben sollte so wahrgenommen werden, dass das Leben zu Höchstleistungen animiert.

Erscheint das Leben wie eine Last, stimmt an dem eigenen Mindset etwas nicht. Es hat auch etwas mit Angst zu tun. Für den Geist ist Angst einfach nur eine Illusion. Es ist eine negative Illusion. Angst versucht den Geist zu blenden.

Das gelingt natürlich nur dann, wenn die geistige Einstellung negativ ist. Angst erhält bei einem negativen Mindset zu viel Raum. Beginnt man damit unterschiedliche Ängste aufzulösen, könnte das zu einem besseren Mindset führen.


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