Negative Verhaltensmuster anderer Menschen

Jeder Mensch zeigt ein bestimmtes Verhalten. Achtet man genau auf das Verhalten, lassen sich Möglichkeiten der Verbesserung erkennen. Es reicht bis zu dem Punkt der Perfektion. Zu beachten gilt immer der Rahmen, in welchem das Verhalten gezeigt wird.

Negative Verhaltensmuster anderer Menschen fallen deutlich auf, wenn sie in dem vorherrschenden Rahmen unpassend sind. In einem anderen Rahmen könnte es ganz anders sein. Das negative Verhaltensmuster könnte passend sein, wobei es nicht mehr als negativ betrachtet wird. Negative Verhaltensmuster können somit relativ sein, weil sie in einem anderen Rahmen als positiv angesehen werden. Mit ein bisschen Beobachtung kann eine weitere Form des Verhaltens bemerkt werden. Manchmal zeigt ein Mensch Verhaltensmuster, die seiner Persönlichkeit überhaupt nicht entsprechen. Es ergibt sich eine deutliche Inkongruenz. Man kann dazu kaum sagen, dieses Verhalten ist negativ. Trotzdem kann es als störend und negativ empfunden werden. Schließlich wirkt es nicht echt und authentisch, was an dem Menschen beobachtet wird. Wird ein negatives Verhalten ohne Unterbrechung fortgeführt, ergibt sich unausweichlich ein negativer Akt. In anderen Worten erklärt, muss das negative Verhalten nicht sofort Auswirkungen auf das Leben haben.


Erst der eigentliche Akt macht klar, was ein Mensch tatsächlich beabsichtigt hatte. Negatives Verhalten kann ein Zeichen dafür sein, bestimmte Fähigkeiten nicht vollständig zu beherrschen. So kann beobachtet werden, wie das negative Verhalten unterbrochen wird. In diesem Fall möchte man auf eine positive Absicht hinaus. Die Lösung ist es wirklich genau zu sein. Menschen die negative Verhaltensmuster zeigen, meinen es nämlich nicht immer negativ.

Transkription

Geht es mir darum die Körpersprache von einem Menschen zu erkennen, achte ich fast ausschließlich auf die Verhaltensmuster. An den Verhaltensmustern wird sehr schnell sichtbar, in welche Richtung sich die Körpersprache entwickelt.

Für gewöhnlich mache ich mir immer die Mühe, die Körpersprache nicht punktuell zu verstehen. Ich meine einzelne Details in der Körpersprache. Gemeint sind auch bestimmte Aspekte der Körpersprache. Es gibt zum Beispiel die verschränkten Arme.

Ich bin eher so von der Auswertung der Körpersprache, dass ich nur Zeiträume berücksichtige. Es ist somit der Unterschied zwischen Zeitpunkt der Körpersprache und Zeitraum der Körpersprache. Mit dieser Vorgehensweise entsteht ein besserer Überblick, was mit der Körpersprache gemeint sein könnte.

Um noch einmal auf das Beispiel mit den verschränkten Armen zu kommen. Wer nur punktuell die Körpersprache auswertet, sieht sich zwischen zwei Möglichkeiten konfrontiert. Ist dem Menschen kalt, oder ist er emotional verschlossen?

Wird hingegen ein größerer Zeitraum der Beobachtung berücksichtigt, wird klar worauf es hinausläuft. Hier helfen die Verhaltensmuster. Die Verhaltensmuster eines Menschen werden sichtbar, wenn ein Zeitraum der Beobachtung berücksichtigt wird.

Achte ich also nicht punktuell auf die Körpersprache von einem Menschen, beginne ich diese immer weiter zu strecken. Das kann mit den Verhaltensmustern des Menschen erreicht werden. Die Verhaltensmuster bringen Tiefe hinein.

In anderen Worten bringen Verhaltensmuster etwas mehr Bedeutung hinein. Das was ein Mensch kommuniziert, ist niemals nur der Inhalt. Egal auf welcher Ebene etwas kommuniziert wird, kann eine tiefere Bedeutung dahinter vorhanden sein.

Die tiefere Bedeutung von der Körpersprache ist das Verhalten. Die Körpersprache ist wiederum in sich eine tiefere Ebene für die eigentliche Kommunikation. Das könnte ein Gespräch sein. Ich meine nur den Inhalt des Gesprächs. Nun etwas deutlicher zu den Verhaltensmustern. Mein Punkt ist diesmal auf negative Verhaltensmuster ausgelegt.

Auf der einen Seite möchte ich mich bemühen, mein Verhalten soweit wie möglich zu verbessern. Ich schrecke auch nicht vor Musterunterbrechungen zurück. Man kann sich trainieren ein laufendes Verhaltensmuster zu unterbrechen. Sinn macht es, wenn dieses Muster negativ ist.

Wie ist es auf der anderen Seite mit Menschen, die sich nicht einmal die Mühe machen ein besseres Verhalten an den Tag zu legen? Für die Antwort dieser Frage muss ich bei der Erklärung in die Tiefe gehen. Die Beobachtung ist ein wichtiger Faktor.

Mit der Beobachtung lässt sich erkennen, was ein Mensch erreichen möchte. Manchmal ist es nur die Unfähigkeit, als Persönlichkeit etwas mehr Stärke zu beweisen. Ein anderes Mal hat es etwas damit zu tun, nicht auf die eigene Ausstrahlung zu achten.

Ich meine damit Menschen, die inkongruent sind. Inkongruenz ist eine Folge, wenn man Verhaltensmuster zeigt die zu der Persönlichkeit nicht stimmig sind. Gibt man sich nicht einmal die Mühe besseres Verhalten zu zeigen, ist die Vermutung einer negativen Absicht nahe.

Nur in ganz seltenen Fällen wurde ich überrascht. Ich meine in eine positive Richtung überrascht. Wie erwähnt ist es ganz selten, dass viele negative Verhaltensmuster trotzdem zu einer finalen positiven Absicht führen. So etwas passiert, wenn man nur auf die Entscheidung achtet.

Wer nur auf die eigene positive Entscheidung achtet, bemerkt überhaupt nichts was darauf folgt. Man bemerkt nicht die Absicht, obwohl diese positiv ist. Man bemerkt nicht die Verhaltensmuster, obwohl diese in die negative Richtung rutschen können.

Achtet man nur auf die Entscheidung, setzt man nämlich den Weg. Es zählt aber mehr als nur der Weg. Es heißt ja, dass der Weg das Ziel ist. Trotzdem ist es wichtig diesen Weg zu genießen. Man sollte angenehm unterwegs sein.

Triffst Du also eine positive Entscheidung, achte genauso auf Deine Absicht, die Verhaltensmuster und die Körpersprache. Achte bis zu dem Punkt der Perfektion Deiner ausführenden Handlung. Die Vollendung der getroffenen Entscheidung zeigt sich in einem Akt.


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