Mut und Selbstvertrauen

Mut und Selbstvertrauen sind eigentlich das gleiche Thema. Der Blickwinkel wird geringfügig verändert. Durch die Veränderung des Blickwinkels werden andere Facetten des Lebens hervorgehoben. Mut und Selbstvertrauen sollen Stärke hinterlassen.

Bleibt man schlicht bei der Erklärung, kann man einfach zu Mut und Selbstvertrauen gelangen. Für Mut muss nichts getan werden. Der eigene Körper steht symbolisch für Mut. Jeder Mensch hat einen Körper. Aus diesem Grund hat jeder Mensch Mut. Eine gute Verbindung zwischen Körper, Geist und Seele führt unausweichlich zu Mut. Es entsteht, weil der Körper die Essenz ist. Das ist jedenfalls die schlichte Erklärung. Nicht anders ist es mit Selbstvertrauen. Wer etwas mehr Selbstvertrauen haben möchte, beginnt Selbstvertrauen im Leben zu zeigen. Selbstvertrauen ist nichts was erlernt werden muss. Es funktioniert in dem Sinne, sich bewusst dafür zu entscheiden. Mit der Entscheidung kann es gezeigt werden. Eine innere Hürde wird überwunden und Selbstvertrauen steht ohne Limit zur Verfügung. Die schlichte Erklärung könnte nicht ausreichend sein. Etwas genauer fallen Unterschiede auf. Es sind die Unterschiede zwischen Mut und Selbstvertrauen. Bei Mut geht es darum einen Zustand im Körper zu erleben. Selbstvertrauen hingegen führt in die Richtung von einem selbstbestimmten Leben.


Bei Selbstvertrauen geht es weniger um einen Zustand. Man hinterfragt nicht den Zustand, sondern die Schritte die zu einem selbstbestimmten Leben führen. Somit ergibt es sich, dass Mut gezeigt wird. Selbstvertrauen wird im Leben erlebt. Der größte Unterschied hat etwas mit der Qualität zu tun. Die Qualität von Mut wird nicht entwickelt. Selbstvertrauen kann sehr wohl entwickelt werden.


Transkription

Der Unterschied zwischen Mut und Selbstvertrauen ist nicht vorhanden. Darum geht es auch an dieser Stelle nicht. Hier geht es mir darum die Blickwinkel von ein und derselben Sache hervorzuheben. Mut und Selbstvertrauen weisen dieselbe Energie auf.

Nun was meine ich mit Energie? Energie im Körper kann als Zustand erfasst werden. Ein Zustand im Körper ist eine stabile Energie. Der Zustand von Mut stärkt den Körper. Dieser Zustand ist stabil und weist überhaupt keine Schwankungen auf.

Auf der anderen Seite gibt es Energien, die sehr wohl schwanken können. Ich meine Gefühle. Ich meine negative Emotionen und Gefühle. Hier ist wohl der Unterschied interessant. Der Unterschied zwischen Zuständen und Gefühlen ist die Qualität dahinter.

Zustände sind absolut stabil. Gefühle sind schwankend und bleiben immer in Bewegung. Somit sortiere ich Emotionen und Gefühle in den negativen Bereich ein. Hier zählt für mich die Genauigkeit der Sprache. Zustände sind für mich positiv.

Zurück zu Mut und Selbstvertrauen. Mut ist jedenfalls ein Zustand im Körper. Mut als Zustand ist absolut und stabil. Dieser Zustand ruht in sich. Ich stelle es mir immer wie ein Feld vor. Es ist eine Feldwirkung, die Energie erzeugt und nicht verschwendet.

Die Metapher kann das Magnetfeld sein. Vielleicht ist es leichter sich darunter etwas vorzustellen. Das meine ich jedenfalls mit einer Feldwirkung. Zustände ruhen in sich und sind metaphorisch ein Magnetfeld. Was passiert, wenn man damit beginnt die Energie für sich zu nutzen?

Man beginnt jedenfalls die Frage nach dem selbstbestimmten Leben zu führen. Es ist die Frage nach dem glücklichen und selbstbestimmten Leben. Hier ist natürlich Selbstvertrauen die Antwort. Wer ein glückliches und selbstbestimmtes Leben führen möchte, benötigt Selbstvertrauen.

Der Blickwinkel muss verändert werden. Selbstvertrauen wird nicht als Zustand wahrgenommen. Es läuft eher darauf hinaus, was ein starkes Selbstvertrauen ermöglicht. Es ist das erwähnte Leben, welches man sich wünscht.

Vielleicht noch einmal einige Anmerkungen zu den Blickwinkeln. Wie erwähnt, geht es im Grunde um ein und dasselbe Thema. Die Rede ist von einer Energie, die Stärke im Körper hinterlässt. Zum einen kann diese Energie als Zustand gespürt werden. Man spricht von Mut.

Ebenso zählen das Leben und das Erleben. Hier ist es das Selbstvertrauen. Selbstvertrauen wird erlebt. Es wird erlebt, weil ein selbstbestimmtes Leben angepeilt wird. Mut hingegen wird einfach gezeigt. Mit Mut im Körper, kann man zeigen was man hat.

Für mich ist vor allem der Aspekt interessant, dass Mut direkt gezeigt werden kann. Ich muss nur Bewusstsein über meinen Körper haben, damit ich direkt den Zustand von Mut nutzen kann. Ich verstehe es so. Mein Körper ist Mut. Ich habe Mut, weil ich einen Körper habe.

Mut wird genau deshalb nicht entwickelt. Mut wird gezeigt, denn man hat es. Es muss nur bewusst abgerufen werden. Diese Hürde traut sich wiederum nicht jeder Mensch zu überwinden. Hier ist Selbstvertrauen ein bisschen anders.

Selbstvertrauen kann und sollte entwickelt werden. Beginnt man damit Selbstvertrauen zu entwickeln, kann man sich mit jedem Schritt steigern. Die Abkürzung kann es sein, Mut zu zeigen. Wer Mut zeigt, entwickelt in kleinen Schritten dauerhaftes Selbstvertrauen.


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.