Klarheit im Geist

Das Potential ist groß, was die Zustände des Bewusstseins betrifft. Entsprechend ergibt es sich, zwischen sehr vielen Bewusstseinszuständen wählen zu können. So jedenfalls die Theorie. Nicht immer erscheint es einfach, bestimmte Zustände zu erleben. Es ist nicht nur der Mangel an Flexibilität. Manchmal fehlt es ebenfalls an Klarheit im Geist.

Die Klarheit im Geist führt zu dem Zustand der Stille. Wiederum führt dieser Zustand zu einer bestimmten Stimmung. Diese Stimmung wird oft als innerer Frieden beschrieben. Erlebt der Mensch inneren Frieden, wirkt diese Stimmung auf die Wahrnehmung. Eines führt zum anderen. Die Wahrnehmung wiederum hilft die Welt auf eine bestimmte Weise zu erleben. Bei der Wahrnehmung angekommen, sind Zustände des Bewusstseins von Bedeutung. Je nach Zustand des Menschen, rücken unterschiedliche Dinge in den Fokus der Wahrnehmung. Der Punkt ist nur der, dass es sinnvoll ist die Flexibilität der eigenen Bewusstseinszustände zu erhöhen. Dafür beginnt man bei Klarheit. Es ist die Klarheit im Geist. Es ist im Grunde Stille im Kopf. Man muss nicht alle Zustände des Bewusstseins meistern. Es reicht aus Stille im Kopf zu haben. Stille im Kopf ist der kritische Punkt, das Potential des Bewusstseins zu entfalten.


Für Stille im Kopf muss man kein Zen Meister sein. Für mehr Stille im Kopf beginnt man bei der Entscheidung. Die Entscheidung ist Stille im Kopf haben zu wollen. Folgt dieser Entscheidung eine Meditation, wird alles ausgeblendet ausgenommen die Entscheidung. Während der Meditation werden Gedanken, Emotionen und Eindrücke weggeschoben, damit die Entscheidung im Zentrum der Aufmerksamkeit bleibt.

Transkription

Wenn ich wirklich ehrlich bin, hat mich Stille im Kopf schon immer interessiert. Auch wenn ich mich nicht mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt hatte, ging es mir darum Ruhe im Geist zu bekommen.

Erst später konnte ich unterschiedliche Methoden kennenlernen, die erwähnte Stille im Kopf zu erhalten. Wenn ich so richtig überlege, geht es vielen Menschen wie mir. Wer möchte nicht etwas mehr Ruhe im Geist bekommen?

Oft kann es vielleicht nicht formuliert werden, was man im Grunde erreichen möchte. In einigen Fällen weiß man was man will, aber es fehlen die Methoden. So war jedenfalls mein Weg. Mit der Zeit und der entsprechenden Persönlichkeitsentwicklung, konnte ich viele unterschiedliche Methoden kennenlernen.

Heute möchte ich das Thema „Klarheit im Geist“ besprechen. Die Verwirklichung von Klarheit im Geist, öffnet nämlich etwas noch Größeres. Man verbindet sich mit dem Potential, zwischen vielen unterschiedlichen Zuständen des Bewusstseins wählen zu können.

Ich hoffe sehr, es wird ein bestimmter Weg erkennbar. Zuerst herrscht das grundsätzliche Interesse mehr Stille im Kopf zu haben. Mit der Zeit kann man sich bewusster werden, was es mit dieser Ruhe im Kopf auf sich hat. Vielleicht lernt man die Persönlichkeitsentwicklung kennen. Womöglich beschäftigt man sich mit NLP, Hypnose oder der Spiritualität.

Jedenfalls ist Klarheit im Geist ein nicht schwer zu erreichendes Ziel. Es ist möglich. Anschließend, immer noch auf diesem Weg, öffnet die Klarheit im Geist etwas noch Größeres. Man öffnet sich den Raum, zu vielen verschiedenen Bewusstseinszuständen.

Was das Potential betrifft, kann zwischen vielen Zuständen des Bewusstseins gewählt werden. So jedenfalls die Theorie. Mangelt es an der Stille im Kopf, erscheint es nicht immer einfach bestimmte Zustände zu erleben. Damit beziehe ich mich nicht nur auf den Geist und die Flexibilität dahinter.

Gemeint ist tatsächlich der Zustand der geistigen Klarheit. Es ist der Wunsch nach der Stille im Kopf. Nun etwas genauer erklärt. Die Klarheit im Geist macht es möglich Stille zu erleben. Dieser Zustand der Stille führt zu einer grundsätzlichen Stimmung.

Diese Stimmung beschreibt das Wohlbefinden über den Tag. Die Stimmung wird oft als innerer Frieden dargestellt. Weiter geht es! Erlebt der Mensch die Stimmung des inneren Friedens, hat es Auswirkungen auf die Wahrnehmung.

Die eigene Wahrnehmung kann ein größerer Schlüssel sein, zu einer besseren Lebensqualität. Es ist logisch. Die Wahrnehmung und mit der Wahrnehmung wird die Welt erlebt. Mit der Wahrnehmung wird die Welt auf eine bestimmte Weise erlebt.

Was erleben wohl Menschen, die sich schwer tun Stille im Kopf zu haben? Die Unterschiede können groß sein. Bei der Wahrnehmung sind Zustände des Bewusstseins von Bedeutung. Diese sind wichtig und diese helfen die Wahrnehmung zu beeinflussen.

Auch das ist einfach zu verstehen. Je nach Zustand bzw. je nach dem in welchem Zustand man ist, wandert der Fokus auf verschiedene Dinge. Der Fokus bei der Wahrnehmung ist entscheidend, weil man genauso die schönen Dinge wahrnehmen kann.

Worauf möchte ich eigentlich hinaus? Mein Punkt ist simple. Flexibilität was die Zustände des Bewusstseins betrifft ist sinnvoll. Mit dieser Flexibilität kann zum Beispiel die Wahrnehmung beeinflusst werden. Wieso also nicht an der Flexibilität arbeiten und diese erhöhen?

Damit findet man zum Anfang meiner Worte zurück. Es beginnt bei der Klarheit. Ich meine die Klarheit im Geist. Mit Klarheit im Geist, kann die Flexibilität der Bewusstseinszustände besser werden. Der Kreislauf wäre nun komplett.

Möchte man all diese Dinge verwirklichen, muss man sich nur um etwas mehr Stille im Kopf kümmern. Alle anderen Punkte folgen ganz spontan. Wie erwähnt. Man muss nicht alle Zustände des Bewusstseins meistern. Es ist mehr als ausreichend, Stille im Kopf zu haben. Es ist der kritische Punkt.

Nur noch einige Anmerkungen. Die Stille im Kopf macht wie erwähnt den Weg frei. Damit kann das Potential entfaltet werden. Dafür muss man wirklich kein Zen Meister sein. Achte ich auf die Grundlagen, ist die Entscheidung notwendig. Es ist die Entscheidung Stille im Kopf haben zu wollen. Ich wollte schon immer Stille im Kopf haben. Wie ist es mit Dir?

Aus all den Methoden die ich ausprobiert habe, finde ich die Meditation am besten. Ich meditiere jeden Tag für einige Minuten, bis wirklich alles still ist. Probiere zu meditieren und fokussiere Dich nur auf Deine Entscheidung. Alles andere wird ausgeblendet. Damit meine ich Gedanken, Emotionen und sonstige Eindrücke. Die Entscheidung Stille im Kopf zu haben bleibt im Zentrum der Aufmerksamkeit.


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