Jeden Augenblick genießen

Die Kraft des Jetzt ist keine neue Idee. Diesen Augenblick zu genießen ist somit das Ziel von vielen Menschen. Viel mehr ist die Umsetzung dahinter gemeint. Menschen scheitern nicht an der Idee. Menschen scheitern an der Umsetzung. Der Witz dabei ist, dass man im Hier und Jetzt Erfolg damit haben kann.

Es zählen nicht die Fehlschläge aus der Vergangenheit. Egal wie viele Meditationen mit störenden Gedanken beendet wurden. Was spielt es für eine Rolle, wie oft man unruhig wurde und sich in dem Moment verloren hatte? Wichtig ist nur eine einzige Sache. In diesem Augenblick kann es ganz anders sein. Ein einziger Augenblick ist ausreichend, damit es diesmal anders ist. Mit jedem Fehlschlag kann die Schwelle niedriger werden, sich auf das Jetzt einzulassen. Mit jedem Mal kann man etwas Angst loslassen, diesmal den Augenblick zu genießen. Mit jedem Anlauf nimmt man sich nicht nur die Angst vor der Gegenwart. Es wird damit begonnen jeden Augenblick angenehmer zu gestalten. Selbstverständlich zählen neben der Kraft des Jetzt, all die Umstände die sich außenrum ergeben. Zwei Seiten der Medaille gibt es, wenn es darum geht diesen Augenblick zu genießen. Ein Augenblick reicht aus, das Glück des Lebens zu erfahren. Das kann sogar in den negativsten Situationen Wirklichkeit werden. Glück entsteht im Inneren. Auf der anderen Seite können die Umstände verbessert werden, die Gegenwart einfacher zu genießen.


Wie geht man vor, möchte man diesen Augenblick genießen? In Wirklichkeit ist die Vorgehensweise egal. Bleibt man dran, kommt man früher oder später an.

Transkription

Wenn ich an meine Meditationen denke, möchte ich immer absolute Stille erreichen. Mir reicht ein Augenblick, damit auf diese Weise mein Tag beginnen kann. Vielleicht geht es Dir so wie mir. Dieser Augenblick trägt mich über den Tag.

Ich verstehe es als eine Art der Planung für den Tag. Aus dieser Stille und dieser Klarheit heraus, möchte ich meinen gesamten Tag erleben. Daraus ergibt es sich für mich, dass ich wirklich jeden Tag für einige Minuten meditiere.

Ich beginne also jeden Tag mit einer kurzen Meditation. Genauso nutze ich die erzeugte Stille im Kopf, meinen Tag zu planen. Ich lasse die entstandene Aufmerksamkeit fließen. Diese Energie fließt in meine Ziele, Projekte und Ideen.

In einem größeren Rahmen geht es natürlich nicht um die Meditation. Ich möchte nur jeden Augenblick so gut wie möglich genießen. Genau das kann es mir einfacher machen, meine Umstände im Leben zu verbessern. Immerhin kann jeder mit etwas mehr Stille im Kopf, aus Stärke heraus sein Leben angehen.

Die Ausrichtung des Geistes immer auf diesen Augenblick, führt zum Hier und Jetzt. Ich meine damit die Kraft des Jetzt. Die eigene Aufmerksamkeit wäre nicht verstreut, sondern immer sehr zielgenau. Die Aufmerksamkeit wäre sehr stark fokussiert.

Die Kraft des Jetzt bringt selbstverständlich viele Vorteile mit sich. Beginnt man sich stattdessen in irgendwelchen Momenten zu verlieren, verpasst man es das Leben zu erleben. In anderen Worten kann immer nur dieser Augenblick der Richtige sein, das Leben wie es sich zeigt anzunehmen.

Es ist wirklich egal welcher Augenblick ausgewählt wird. Ein Augenblick ist ausreichend, Glück im Inneren zu spüren. Es ist nur ein Beispiel von Vielen. Glück im Inneren ist nämlich von gar keinen äußeren Umständen abhängig.

Die Kraft des Jetzt kann somit genutzt werden, eine neue Quelle der Inspiration zu generieren. Bei mir persönlich läuft es auf die Stille im Kopf hinaus. Ich habe also eine starke Quelle, mit der ich mein Leben angehe. Es ist wie eine unerschöpfliche Ressource, das Leben selbstbestimmt zu leben.

Genauso sollte erkannt werden, dass jeder Erfolg haben kann. Ich meine den Erfolg, sich endlich auf das Hier und Jetzt einzulassen. Sich endlich von irgendwelchen Gedanken zu lösen. Es ist nicht von Bedeutung, wie oft man an etwas Stille im Kopf gescheitert ist.

Es spielt deshalb keine Rolle, weil dieser Augenblick im Hier und Jetzt zum Erfolg führen kann. Am Ende zählt nur dieser Augenblick, egal wie oft es mit der Meditation nicht funktioniert hat. Es wird funktionieren, weil die Gegenwart immer wieder einen Augenblick bereithält.

Die treibende Kraft sollte es wohl sein, jeden Augenblick genießen zu wollen. Solange man jeden Augenblick genießen möchte, gibt es keinen Grund sich mit Ängsten aufzuhalten. Die Angst vor der Gegenwart darf somit sein. Sie ist bedeutungslos.

Die Angst ist nicht die treibende Kraft. Die treibende Kraft ist es diesen Augenblick genießen zu wollen. Vielleicht möchtest Du es mir gleich machen. Früh am morgen eine kurze Meditation. Steigere es über die Zeit zu dem Punkt, wirklich absolute Stille zu erleben.

Der Tipp ist sich immer wieder in Erinnerung zu rufen, von keinen äußeren Umständen abhängig zu sein. Auf der anderen Seite kannst Du mit dieser Stille im Kopf, beginnen die Umstände in Deinem Leben zu verbessern.


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