Inspiration und Kreativität

Schreiben aus Inspiration heraus, oder kreatives Schreiben? Kreativität kann nützlich sein, möchte man seine Ideen zu Papier bringen. Bei der Inspiration sieht die Sache etwas anders aus. Wer aus Inspiration heraus einen Text verfasst, startet einen Schritt vorher. Es ist die Idee.

Der kreative Prozess beim Schreiben hilft nicht nur die passenden Worte zu finden. Es ist außerdem der Satzbau, welcher mit etwas Kreativität beeinflusst wird. Kreativität kümmert sich um die Form. Inspiration lässt die Form entstehen. Damit ist die Rohmasse gemeint. Es ist der zündende Funke, worüber in erster Linie geschrieben wird. Somit geben Inspiration und Kreativität eine gute Kombination ab. Was passiert jedoch, wenn bei der Kreativität begonnen wird? Es bietet sich der Schwenk zum Videodreh an. Ein kreativer Regisseur bietet unglaubliche Blickwinkel. Die Kameraführung ist überragend. Man erhält als Zuschauer ein Spektakel, denn das fertige Video ist einzigartig. Achtet man als Zuschauer genauer auf diesen Film, lässt sich der Mangel an der Idee erkennen. Es wäre im Grunde nur eine schöne Verpackung. Die Essenz würde sich auf Mangel beziehen. Kreativität kann es möglich machen, etwas in einem schönen Licht darzustellen. Es könnte soweit reichen, dass selbst Mist im Glanz erstrahlt. Mist bleibt Mist.


Ohne die richtige Reihenfolge, muss das fertige Projekt nicht unbedingt gut sein. Geht es darum einen Text zu verfassen, sollte es bei der Inspiration beginnen. Im nächsten Schritt kann die Kreativität hinzukommen. Möchte man das Pferd von hinten aufzäumen, ist es möglich trotzdem erfolgreich zu sein. Kreativität hat in jeder Gesellschaft einen hohen Stellenwert.

Transkription

Ich interessiere mich für das Schreiben. Deshalb bin ich soweit wie möglich bestrebt, meine Fähigkeiten in diese Richtung zu verbessern. Genauso kommt es mir vor, dass es egal ist wie gut die Fähigkeiten sind. Geht es um das Schreiben, sollte Inspiration ausreichen.

Eine Zeit lang habe ich einen Abgleich gesucht. Zum einen wollte ich meine Inspiration freilegen. Damit meine ich irgendwelche Blockaden. Blockaden zu schreiben, lassen sich auflösen. Jede Blockade, in diese Richtung, lässt sich einreißen.

Also hatte ich damit begonnen, jede vorhandene Schreibblockade abzuarbeiten. Problem bestimmen und es im nächsten Schritt auflösen. So etwas ist sogar etwas mehr als nur Persönlichkeitsentwicklung. Das hat etwas mit dem Unbewussten und mit Hypnose zu tun.

Den Abgleich habe ich erwähnt. Damit meine ich nur, dass ich nicht nur bestrebt war meine Inspiration freizulegen. Genauso wollte ich Fleiß investieren. Damit meine ich unzählige Recherchen zu verschiedenen Themen.

Die Sache ist also klar. Fleiß hilft die eigene Inspiration zu leiten. Es ist wie die notwendige Vorstufe zu der eigenen Inspiration. Schreibe ich nur aus Fleiß heraus, muss ich in dem ausgewählten Bereich ein Experte sein.

Es funktioniert nicht anders, weil bestimmtes Wissen notwendig ist. Es sind die Recherchen, auf die ich mich beziehen kann. Der Abgleich ist also zwischen Inspiration und Fleiß zu finden. Zum einen macht man sich die Mühe etwas zu schreiben. Zum anderen kann man die Inspiration freilegen.

Die Kombination ergibt eine gute Mischung. Meine Empfehlung ist also klar. Interessierst Du Dich für das Schreiben, brauchst Du zu Beginn Fleiß und Inspiration. Diese Kombination sorgt dafür, dass Du als Experte mit Deinen Texten verständlich wirkst.

Wie man die eigene Inspiration freilegt, ist aus meiner Sicht ein Thema für sich. Diesen Punkt möchte ich an dieser Stelle nicht behandeln. Nur soweit. Eine Schreibblockade verweist auf eine negative Emotion. Diese Emotion muss aufgelöst werden.

Beginnst Du Deine Inspiration zu nutzen, kannst Du im Grunde über alles schreiben. Das konnte ich bemerken. Ich konnte es bei mir bemerken, weil ich alle möglichen Texte ausprobiert habe. Das Problem ist nur, wenn diese innere Muse nicht komplett freigelegt wurde.

So könnten Texte entstehen, die wirklich nur als Übungstext gut sind. Ein bisschen Inspiration genügt also, damit etwas geschrieben werden kann. Genauso ist aber der volle Zugriff zur Inspiration notwendig. Ohne den vollen Zugriff schleichen sich Fehler ein.

Bleibt man an diesem Thema dran, kann jeder Fehler mit dem nächsten Text ausgebügelt werden. Man wird besser und korrigiert sich. Es zählt eher die Aktion, als sich der Passivität zu ergeben. Hier ist der Tipp klar. Nutze Deine Inspiration, auch wenn Dich andere Leute zu Beginn auslachen.

Auf die Inspiration wiederum folgt der nächste Schritt. Dieser Schritt ist aus meiner Sicht die Kreativität. Hier könnte das kreative Schreiben beginnen. Schreiben mit Kreativität könnte wie ein Forschungslabor sein. Es wäre die Experimentier-Werkstatt für noch mehr Qualität beim Schreiben.

Kreativität und Schreiben verstehe ich als den letzten und finalen Schritt. Es ist der Feinschliff und ist nicht nur beim Schreiben nützlich. Das gilt genauso für den Videodreh. Das ist nämlich der Punkt, der mich zur Zeit beschäftigt. Überwiegend jedenfalls.

Wie Du zu Kreativität gelangst, könnte wohl noch interessant sein. Was das Schreiben betrifft, ist es der nächste logische Schritt. Es passiert, weil die Inspiration in vollem Maße zur Verfügung steht. Beziehe ich mich auf andere Lebensbereiche, kommt Kreativität mit einem abwechslungsreichen Leben.


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