In jeder Sache etwas Positives erkennen

Es kann zu einer Übung werden, in allem was es gibt etwas Positives zu entdecken. Diese Übung lohnt sich für Menschen, die glauben ein hoffnungsloses Leben zu führen. Zu einer Lebenseinstellung muss es jedoch nicht ausarten. Es liegt daran, dass nicht jeder Mensch eine positive Absicht verfolgt.

Die erwähnte Übung kann manchmal erfordern, einzelne Facetten hinzufügen zu müssen. Damit etwas Positives in einer Sache erkannt werden kann, müssen eins oder zwei Puzzlestücke ausgedacht werden. Vielleicht hilft an dieser Stelle das Puzzle. Was wäre, wenn das Puzzle unvollständig ist? In diesem Fall, könnte die Übung nicht funktionieren. Manchmal ist es notwendig, der Übung ein kleines bisschen nachzuhelfen. Man tut so, als wäre das Puzzle vollständig. Die Vorgehensweise ist wirklich simple. Im Grunde kann jede Lebenssituation gewählt werden. Wird etwas Schönes erlebt, wird der Positive Aspekt hervorgehoben. Es ist die bewusste Erkenntnis, das Schöne in einer Sache zu erwähnen. Bei einem negativen Erlebnis, kommt man um einige Gedankengänge nicht herum. Ein Prozess wird in Gang gebracht, der dazu führt etwas Schönes zu erkennen. An dieser Stelle könnte man sich fragen, welchen Sinn und Zweck diese Übung hat.


Der Sinn und Zweck besteht darin, die Flexibilität des Bewusstseins zu trainieren. Mit dieser Übung wird es nach einiger Zeit einfacher, Prozesse und Sequenzen besser zu verstehen. Macht ein Mensch etwas Negatives, kann man für sich die Rückschlüsse ziehen. Man entwickelt Bewusstsein, welchen Gedankengängen dieser Mensch gefolgt ist. Für sich selbst wird eine bessere Menschenkenntnis entwickelt.

Transkription

Eine Übung kann helfen den Fokus zu verändern. Die Rede ist von Persönlichkeitsentwicklung. Eine Übung in diesem Rahmen sollte wie erwähnt den Fokus verändern. Ist man bereits gut unterwegs, ist es eher die Aufmerksamkeit. Die Aufmerksamkeit soll zunehmen, was die eingeschlagene Richtung betrifft.

Heute möchte ich eine Übung vorstellen, die hilft in allem was es gibt etwas Positives zu finden. Um es gleich zu Beginn zu sagen. Was das Leben betrifft, gibt es nicht nur die goldene Seite. Das ist Ok. Es ist in Ordnung, weil ich das in der Übung berücksichtige.

Für wen lohnt sich die Übung? Also. Die Übung immer etwas Positives zu finden, ist vor allem für eine Sorte an Menschen gut. Ich persönlich zähle mich zwar nicht zu einem hoffnungslosen Fall, aber mir gefällt diese Übung. Die Übung tut jedenfalls jenen Menschen gut, die glauben ein hoffnungsloses Leben zu führen.

Die Sache ist die. Glaubt man ein hoffnungsloses Leben zu führen, liegt der Fokus auf reichlich Negativität. Stelle ich mir so ein Leben vor, gibt es niemals das Gute. Nur die negativen Dinge wären sichtbar.

Nun etwas genauer zu der Übung. Die Idee ist simple. Egal was Dir im Leben widerfährt. Du kannst Dich darin üben die positive Seite zu finden. Zu einer richtigen Lebenseinstellung muss es nicht werden. Das ist aus meiner Sicht übertrieben.

Manchmal geht es nicht komplett auf. Nicht immer zeigt jeder eine positive Absicht. Nicht immer ist es möglich das Leben so zu erleben, dass eine positive Idee dahinter ruht. Es ist zwar ok, aber im Sinne der Übung kann man sich etwas dazu denken.

Der Punkt ist der. Es ist wie ein Puzzle. Erlebe ich zum Beispiel ein negatives Erlebnis, suche ich nach der positiven Absicht. So stoße ich auf die Absichten der beteiligten Personen. Und genauso kommt es, dass nicht jeder etwas Positives vor hatte. Meine Aufgabe ist es, jedes Puzzlestück zu finden. Fehlen einige Puzzlestücke, muss ich mir welche dazudenken.

Die Übung hat aus diesem Grund zwei Schritte. Wird etwas Schönes erlebt, wird der Positive Aspekt hervorgehoben. Es ist die bewusste Erkenntnis, das Schöne in einer Sache zu erwähnen. Findet sich überhaupt nichts Positives, beginnt ein zusätzlicher Prozess.

Manchmal bleibt es bei dem ersten Schritt. Das wäre jedenfalls großartig. Ist der zweite Schritt angesagt, werden einige Gedankengänge notwendig. Ich frage mich zum Beispiel, was jener Mensch erreichen wollte, hätte er eine positive Absicht gehabt.

Man bemüht sich also, auch in der negativsten Sache etwas Schönes zu finden. Wenn ich nach einem Sinn für diese Übung suche, ist es für mich die Flexibilität des Bewusstseins. So ist es wirklich einfach flexibler zu werden.

Man lernt Prozesse und Sequenzen besser kennen. Macht ein Mensch etwas Negatives, kann man für sich die Rückschlüsse ziehen. Ich verfolge also die Gedankengänge der Menschen. Über die Gedankengänge erkenne ich die eigentlichen Absichten. Was mein Leben betrifft, hilft es mir eine bessere Menschenkenntnis zu entwickeln.


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