Gutes Karma – Schlechtes Karma?

Die sogenannten Karma Punkte scheinen viele Menschen zu interessieren. Karma? Was hat es mit dem Karma überhaupt auf sich? Es ist jedenfalls keine schlechte Idee, zuerst einmal Karma besser zu verstehen. Anschließend bleibt immer noch die Zeit, schlechtes Karma aufzulösen.

An dieser Stelle folgt keine Definition von Karma. Karma soll soweit erklärt werden, dass man die Essenz versteht. Was ist die Essenz von Karma? Was eine Entscheidung ist, sollte jedem Menschen klar sein. Eine Entscheidung hat Konsequenzen. Eine bewusst getroffene Entscheidung wird genau überlegt. Alle Konsequenzen werden durchleuchtet. Bei dem Karma des Menschen hat man es mit den Konsequenzen zu tun. Von negativem Karma ist oft die Rede, wenn eine Entscheidung nicht sorgfältig durchdacht wurde. Karma kann nicht nur negativ, sondern genauso positiv sein. Positives Karma ist das Ergebnis dessen, was für eine längere Zeit angestrebt wurde. Es ist die positive Entscheidung, die im Alltag mit jedem Schritt umgesetzt wurde. Die Früchte dessen sind das positive Karma. Man tut etwas Gutes und dafür sammelt man die erwähnten Karma Punkte. In einem größeren Kontext sollte Karma hinterfragt werden. Wer braucht Karma, wenn es das Endprodukt ist? Karma an sich kann nicht verändert werden. Möchte man das Karma verbessern, muss man neues Karma erzeugen.


Karma ist wie eine Welle. Ein spiritueller Mensch sollte auf der Welle reiten. Man reitet die Welle mit der Entscheidung. Die Entscheidung ist in diesem Augenblick von Bedeutung. Karma ist nur die Folge einer getroffenen Entscheidung.

Transkription

Heute erzähle ich Dir etwas über Karma. Mich interessiert weniger die Definition. Was Karma betrifft, zeige ich einfach nur eine Sache auf. Es ist die Idee, überhaupt von keinem Karma abhängig zu sein.

Doch alles nach Reihe. Zu Beginn ist die Entscheidung. Jeder Mensch entscheidet für sich selbst, wie er sein Leben lebt und gestaltet. Mit der Entscheidung jedenfalls, ergeben sich unterschiedliche Konsequenzen. Mit dem glücklichen und selbstbestimmten Leben sind Menschen vertraut, die sich mit der Persönlichkeitsentwicklung beschäftigen.

Welche Konsequenzen bringt eine Entscheidung mit sich, ein glückliches und selbstbestimmtes Leben zu führen? Zuerst einmal ist es notwendig Verantwortung zu übernehmen. Verantwortung wird zu 100 Prozent übernommen. Das wäre jedenfalls eine Konsequenz.

Die nächste Konsequenz ist das Bewusstsein dahinter. Selbstbestimmung kann nur mit Bewusstsein beginnen. Natürlich ist es ganz zu Beginn die Entscheidung. Ohne die Entscheidung, ist man auf einem anderen Weg unterwegs.

Mit der Entscheidung jedenfalls, wird Bewusstsein notwendig. Bewusstsein hilft Rückschlüsse zu ziehen. Mit Bewusstsein wird es möglich, auch negative Situationen im richtigen Licht zu sehen. Ich beziehe mich dabei auf die wichtige Lernerfahrung.

Im Grunde zeige ich eine simple Metapher auf. Die Vorstellung ist auf einer Welle zu reiten. Mit der Entscheidung bestimmt man, ob man in der Welle untergeht oder die Welle reitet. Stimmt die Entscheidung, kann mit Bewusstsein noch mehr Spaß hinzukommen.

Bewusstsein hilft die Welle so zu reiten, dass man sich dabei gut fühlt. Diese Metapher hilft auch das Karma zu beschreiben. Es ist zwar keine Definition, aber dennoch verständlich. Man kann damit gute Erkenntnisse über Karma gewinnen.

Tatsächlich ist es so, dass Karma die Welle ist. Karma Punkte müssen gar nicht so viel Raum einnehmen. Ich hoffe die Sache wird ersichtlich. Negatives Karma ist eine Folge, wenn die getroffene Entscheidung negativ wahr. Mit einer negativen Entscheidung, geht ein Mensch in der Welle unter.

Möchte man stattdessen die Welle reiten, ist gutes Karma notwendig. Wiederum machen einige Menschen einen Fehler. Sie reiten die Welle und lassen irgendwann nach. Sie glauben gutes Karma gesammelt zu haben. Anschließend hören sie auf, um sich auf ihrem Karma auszuruhen.

Tatsächlich hat man nur nach Luft geschnappt, um die Welle nicht sofort verlassen zu müssen. Ich möchte es etwas abrunden. Karma ist die Folge einer getroffenen Entscheidung. Karma ist weniger interessant. Die Entscheidung zählt.

Wer sich auf seinem guten Karma ausruht, verbraucht seine vorgestellten Punkte. Diese Karma Punkte sind nicht von Bedeutung. Es ist sogar egal, ob schlechtes Karma oder gutes Karma. Wie erwähnt. Karma ist eine Folge. Es ist die Folge einer getroffenen Entscheidung.

Welchen Unterschied macht es, welche Karma Punkte man hat? Es zählt dieser Augenblick, die Welle zu reiten. Positives Karma ist eine Konsequenz, stimmt die Entscheidung in erster Linie. Bleibt man stattdessen in diesem karmischen Rad, geht es immer um das Gute und das Böse.

Die Idee ist es also, irgendwann aus dem karmischen Rad auszubrechen. Es ist die Idee, über sein altes Selbst hinauszuwachsen. Entweder man trifft gleich die richtige Entscheidung, oder man lernt es mit gutem Karma. Irgendwann hat man so viel gute Karma Punkte, dass man erkennt wie bedeutungslos sie sind.


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.