Glück beginnt mit einem inneren Lächeln

Der eigene Zustand muss von keinen äußeren Umständen abhängig sein. Genauso kann sich die Erkenntnis einstellen, auch negative Stimmungen im Körper spüren zu können. Wer in der Welt ist, ist immer irgendwelchen Einflüssen ausgesetzt.

Eine Sache ist es eine negative Stimmung im Körper zu spüren. Eine andere Sache ist es diese negative Stimmung auszuleben. Es hat etwas mit der Fähigkeit der Nichtanhaftung zu tun. Nichtanhaftung kann dafür stehen, negative Eindrücke im Körper nahtlos vorübergehen zu lassen. Man bewahrt eine gesunde Distanz zu negativen Gefühlen, auch wenn sie sich beginnen im Körper auszubreiten. Der eigene Zustand kann mit der Fähigkeit der Nichtanhaftung kontrolliert werden. Diese Art der Zustandskontrolle ist nicht zwanghaft. Es ist eine Fähigkeit, welche ein glückliches Leben ermöglicht. Man macht es sich möglich, direkt aus jeder Situation eine Lernerfahrung abzuholen. Diese Möglichkeit bleibt immer bestehen, denn keine Emotion trübt die Wahrnehmung. Die eigene Wahrnehmung kann überprüft werden und auf diese Weise verbessert sich das Leben. Wo muss begonnen werden, möchte man den eigenen Zustand kontrollieren? Es beginnt bei der Suche nach Glück. Glück ist ein Zustand des Seins. Aus diesem Grund beginnt es damit zu sein. Mit der Zeit stellt sich die Erkenntnis ein, dass Glück mit einem inneren Lächeln beginnt.


Es ist eine innere Freude, die von keinen äußeren Umständen abhängig ist. Dieses Glück unterscheidet sich von Glück im Außen. Es ist das eigene Glück im Herzen. Der Hebel ist die Fähigkeit der Nichtanhaftung. Die Richtung gibt der Zustand des Seins vor.

Transkription

Würde ich mir keine Mühe geben, könnte ich dieses Thema auf die Entscheidung reduzieren. Entscheide Dich dafür, für Deine Gefühle komplette Verantwortung zu übernehmen. Das wäre jedoch zu einfach gedacht.

Worauf beziehe ich mich überhaupt? Es ist das Thema von der eigenen Stimmung. Wer bestimmt über die eigene Stimmung? Hat man Kontrolle über die eigenen Gefühle im Körper? Vielleicht sind es andere Menschen. Womöglich ist man unterschiedlichen Situationen ausgeliefert.

Für mich persönlich gebe ich mir bei diesem Thema wirklich keine Mühe. Ich entscheide mich dafür, dass nur ich über meine Stimmungen im Körper entscheide. Ergeben sich Situationen die emotional fordernd sind, besinne ich mich erneut auf meine getroffene Entscheidung.

Die Entscheidung ist so eine Sache. Ist man nicht geübt darin seiner Entscheidung zu folgen, beginnt man auf dem Weg bis zur Ausführung abzurutschen. Trifft man nämlich eine Entscheidung, muss man damit beginnen diese zu verkörpern.

Die Entscheidung ist also eine Sache. Die andere Sache ist es, diese Entscheidung in die Welt zu transportieren. Das traut sich nicht jeder Mensch. Das häufigste Phänomen welches ich beobachten konnte, ist ein ewiges Hin und Her.

Man entscheidet sich dafür mutig zu sein und immer voller Selbstvertrauen zu handeln. Im Alltag bekommt man stattdessen Angst und löst sich von seiner ursprünglichen Entscheidung. Daraufhin beginnt die Entscheidung von Neuem zu reifen.

Eine etwas bessere Vorgehensweise muss somit her. Es ist die Mischung aus Zustandskontrolle, Lernerfahrung und Glück im Inneren. Zusätzlich bietet sich für mich der Rahmen der Präsentation an. Hält man immer wieder eine Präsentation, sollte man in der Lage sein über seine Gefühle zu entscheiden.

Natürlich möchte ich auch einen Hebel, oder so etwas wie einen Regler an die Hand geben. Das wäre die Nichtanhaftung. Ich begreife es als eine Fähigkeit. Die Fähigkeit der Nichtanhaftung hilft eine gesunde Distanz zu bewahren. Eindrücke im Körper werden nahtlos durchgeleitet.

Die erste Erkenntnis die sich einstellen sollte ist folgende. Der eigene Zustand muss von keinen äußeren Umständen abhängig sein. Wie wird das realisiert? Zuerst die Zustandskontrolle. Zustandskontrolle hat nichts mit Zwang zu tun.

Zustandskontrolle hilft die eigene Aufmerksamkeit nach innen zu verlagern. Der Fokus löst sich stückchenweise von äußeren Umständen. Man beginnt nach innen zu blicken, damit sich mehr Klarheit einstellt. Im Grunde wird nur der eigene Zustand beachtet.

Für den Anhang ist es gut genug. Das führt zu der Möglichkeit, aus jeder Situation eine Lernerfahrung abzuholen. Diese Möglichkeit bleibt immer bestehen, denn keine Emotion trübt die Wahrnehmung. Man überprüft die Wahrnehmung und verbessert das Leben.

Zum Teil habe ich bereits erwähnt, wie der eigene Zustand kontrolliert werden kann. Die Aufmerksamkeit wandert nach innen. Das was im Inneren gesucht wird, sollte der Zustand des Glücks sein.

Man beginnt nach Glück im Inneren zu suchen. In gewisser Weise ist es auch die Suche nach dem Zustand des Seins. Glück ist aus meiner Sicht ein Zustand des Seins. Man genießt den Augenblick und kann auf diese Weise Glück in das eigene Leben lassen.

Findest Du dieses Glück im Inneren, realisiert Du etwas ganz Wichtiges. Dieses Glück ist von keinen äußeren Umständen abhängig. Darauf lässt sich aufbauen. Darauf bezieht sich auch die erwähnte Entscheidung. Ich allein entscheide, wie ich mich fühle.


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