Glaubenssätze verankern

Glaubenssätze beeinflussen die Wahrnehmung. Sie helfen das Leben zu meistern. In die negative Richtung können Glaubenssätze das Leben einschränken. Sie beeinflussen die Wahrnehmung.

Ein Glaubenssatz ist eine innere Struktur, die auf die Welt projiziert wird. Diese Struktur versucht die Welt auf eine bestimmte Weise darzustellen. Es funktioniert, wenn der Glaubenssatz mit der Welt übereinstimmt. Andernfalls entsteht eine Limitierung, weil man sich beginnt aus dem Leben zurückzuziehen. Als Folge verkleinert man den Aktionsradius. Nun zu der Idee, einen Glaubenssatz zu verankern. Nachdem man sich einen Glaubenssatz ausgesucht hat, beginnt man damit die Wirkung zu hinterfragen. Welche Wirkung übt der Glaubenssatz aus? Im Sinne der Aktion wirkt der Glaubenssatz. Wie viel Aktion ist möglich, obwohl man den Glaubenssatz nur ausgewählt hat? Hinterfragt man, ist man auf dem Weg der Verankerung. An zweiter Stelle geht es in Richtung des Unbewussten. Der Glaubenssatz wird in Affirmationen zerlegt, damit diese einfach an das Unbewusste übermittelt werden können. Die Frage ist also, wie tief der Glaubenssatz verankert sein muss. Eine Affirmation wird wiederholt, damit sie tiefer in das Unbewusste sickert. Der Glaubenssatz formt sich.


An dritter Stelle kommt die Frage mit den Konsequenzen auf. Welche Konsequenzen können im Leben bemerkt werden? Je mehr sich der Glaubenssatz verankert, desto größere Konsequenzen hat es auf das Leben. Als Letztes sollte überprüft werden, ob limitierende Glaubenssätze in die entgegengesetzte Richtung einwirken. Der komplette Glaubenssatz sollte im Verstand zu finden sein. Er sollte bewusst bemerkt werden können, weil man die Bestätigung von dem Leben erhält. Der Glaubenssatz entspricht dem Leben.


Transkription

Eine Auseinandersetzung mit Glaubenssätzen ist aus meiner Sicht nicht oft notwendig. Beginne ich auf meine Glaubenssätze zu achten, stoße ich genauso auf Informationen. Ich kann gewonnene Erkenntnisse bemerken, die zu bestimmten Glaubenssätzen geführt haben.

Für mich persönlich ist es nur eine Frage der Genauigkeit. Natürlich ist es gut sich mit Glaubenssätzen zu beschäftigen. Genauso ist es möglich noch genauer zu sein. Wer noch genauer ist, beginnt seine Glaubenssätze zu zerlegen. Die Bestandteile sind Informationen.

Es sind gewonnene Erkenntnisse, die in einer Kombination zu verschiedenen Glaubenssätzen führen. Ein Blick auf die eigenen Glaubenssätze lohnt sich trotzdem. Schließlich ist es interessant zu erfahren, wie sich die Informationen kombinieren.

Informationen erschaffen verschiedene Verbindungen. Man könnte genauso von Mustern sprechen. Je nachdem welche Verbindungen geschaffen wurden, lassen sich Glaubenssätze bemerken. Vergrößert sich der Rahmen noch etwas weiter, kann die gesamte Erfolgsprogrammierung bemerkt werden.

Erfolgsprogrammierung ist natürlich relativ. Nicht jeder Mensch programmiert sich auf Erfolg. Manche Menschen schalten geistig ab und lassen sich von den Medien manipulieren. Aus diesem Blickwinkel lassen sich jene Menschen von den Medien programmieren.

Jedenfalls kann alles im Geist auf Informationen zurückgeführt werden. Aus meiner Sicht sind es die kleinsten Einheiten, mit denen der Geist umgehen kann. Zurück zu den Glaubenssätzen. Glaubenssätze beziehen sich auf das Leben.

Es sind somit Zusammensetzungen an Informationen, die in dieser entstandenen Kombination auf das Leben einwirken. Je nachdem was ein Mensch glaubt, erschafft er sich seine Realität. Strebt man Meisterschaft im Leben an, ist die Beschäftigung mit Glaubenssätzen sinnvoll.

Denke ich zum Beispiel an den Leistungssport, sind starke Glaubenssätze unglaublich wichtig. Löst man sich nicht von limitierenden Glaubenssätzen, können diese den Unterschied zwischen Gold- und Silbermedaille ausmachen.

Verstärkende Glaubenssätze machen es somit möglich, die Realität in voller Größe zu bemerken. Sie machen es möglich mehr aus dem eigenen Leben herauszuholen. Erkenntnisse habe ich bereits erwähnt. Gewinnt man bestimmte Erkenntnisse, bilden sich bestimmte Informationsmuster.

Diese Informationsmuster lassen als Folge einen positiven Glaubenssatz entstehen. Erkenntnisse formen Glaubenssätze. Erkenntnisse lösen limitierende Glaubenssätze auf. Limitierende Glaubenssätze sind somit nur unsortierte Informationen.

Es wären unterschiedliche Informationen, die man bisher noch nicht genau zuordnen konnte. Der limitierende Glaubenssatz beginnt sich ganz von selbst zu lösen. Es geschieht, weil Erkenntnisse für Klarheit sorgen. Erkenntnisse klären den Geist und bringen Ordnung hinein.

Wie kann man nun einen positiven Glaubenssatz verankern? Ich würde bei den Informationen beginnen. Welche Informationen soll der positive Glaubenssatz enthalten? Diese Frage sollte beantwortet werden können.

Wurde die Frage beantwortet, können daraus Affirmationen werden. Eine Affirmation ist ein bestärkender Satz. Dieser Satz wird bewusst wiederholt, bis er tief in das Unbewusste sickert. Für gewöhnlich dauert dieser Prozess 10 bis 30 Tage. Bilde also aus den Informationen in dem positiven Glaubenssatz, jeweils unterschiedliche Affirmationen.

Die Aufgabe bleibt, diese Affirmationen immer wieder zu wiederholen. Ich merke es besonders im Schlaf, wenn die Affirmationen im Unbewussten eingetroffen sind. Ich wiederhole die Affirmationen nämlich ganz spontan im Schlaf. Es ergibt sich jedenfalls manchmal.

Auf die Affirmationen folgt ein wichtiger Abgleich zwischen Geist und Leben. Die Ebene des Geistes enthält den positiven Glaubenssatz. Das Leben sollte die Bestätigung dafür liefern, dass der positive Glaubenssatz wirkt. Dieser Abgleich hilft zu erkennen, ob alles wie gewollt abläuft.


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