Glaubenssätze auf Limitierungen überprüfen

Glaubenssätze sollen den Menschen stärken. Bei den Glaubenssätzen bewegt man sich auf der Ebene des Bewusstseins. Es sind Verknüpfungen und Wege im Geist. Die Art und Weise wie sich diese Verknüpfungen zusammensetzen, befähigt oder limitiert den Menschen.

Ein limitierender Glaubenssatz schränkt das Leben ein. Es liegt an der Realität, die man sich im Geist erschafft. Glaubenssätze reichen soweit, dass sie es möglich machen etwas wahrzunehmen. Bei limitierenden Glaubenssätzen können Aspekte der Realität komplett ausgeblendet werden. Der Mensch mit einem limitierenden Glaubenssatz, bemerkt bestimmte Dinge im Leben überhaupt nicht. Als Folge erlebt er ein Leben, welches die vorhandene Limitierung bestätigt. Auf der anderen Seite sind limitierende Glaubenssätze kein großes Problem. Von der Persönlichkeitsstruktur sitzen Glaubenssätze zwar tief, aber sie betreffen nicht den Kern. Jeder Mensch ist somit in der Lage, die eigenen Glaubenssätze zu überprüfen. Glaubenssätze werden erst dann zu einem Problem, wenn man damit beginnt sich aktiv einzuschränken. Der Mensch der für seine limitierenden Überzeugungen sterben würde, lehnt die Realität in voller Größe ab. So etwas ist nicht nur gefährlich, sondern unglaublich dumm. Die eigenen Glaubenssätze müssen nicht auf das Leben ausgelassen werden. Jede Überzeugung könnte kritisch hinterfragt werden.


Der erste Schritt besteht darin, die eigenen Glaubenssätze nicht zu dominieren. Nach dem Motto „nur was ich sage ist wahr“. Jeder kann locker bleiben, wenn es die Glaubenssätze betrifft. Im zweiten Schritt bleibt der Raum, die Glaubenssätze auf Limitierungen zu überprüfen. Gedanken die auftauchen, verweisen auf Glaubenssätze. Über die Gedanken wird überprüft, wie viel Negativität hochkommt.

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