Gibt es Böses in der Welt?

Das Gute im Leben treibt die Menschheit an. Das Gute im Leben hat in der Vergangenheit dafür gesorgt, dass sich die Menschheit nicht selbst vernichtet hat. Ohne das Gute in der Welt, würde sich alles und jeder aus Egoismus heraus entwickeln.

Der Fortschritt eines Egoisten basiert darin, anderes Leben zu zerstören. Der Egoist entwickelt sich durchaus. Metaphorsich saugt er jedoch die Energie ab. Wo nur möglich, erlaubt er sich den Fortschritt auf Kosten anderer. So etwas äußert sich über die Zerstörung. Von dem Prozess kann die Manipulation beschrieben werden. Hierarchien müssen entstehen, denn nicht jeder verfügt über die gleichen Ressourcen. In einer egoistischen Realität ist alles in Stufen eingeteilt. Wer ganz unten ist, hat überhaupt nichts zu lachen. Man wäre nur ein Opfer. Die Täter wären an der Spitze der Pyramide. Manipulation ist eine Form, die Massen zu kontrollieren. Der Fortschritt dieser Menschheit ist nicht echt. Man dreht sich immer im Kreis. Es liegt an den trägen Verhaltensmustern. Jeder Mensch wäre auf das Böse ausgerichtet. Jeder Mensch hätte nur eine Sache im Kopf. Wie kann man dem Leben möglichst viel Schaden anrichten? Die Ausnahme ist die eigene Existenz. Das ist Stillstand.


Dieser Stillstand findet auf der Ebene der Manifestation statt. Egoisten erreichen eine bestimmte Stufe der Verwirklichung. Das Limit existiert. Das Limit ist das eigene Denkvermögen. Gibt es nun Böses in der Welt? Wer glaubt es gibt nur Gutes, blendet sich und beachtet nicht das Leben. Man wäre ein Egoist, denn Gut und Böse sind eine Dualität.

Transkription

Gut und Böse sind eine interessante Dualität. Diese Dualität wird in unterschiedlichen Geschichten verwendet. Von der Metapher kann Schönheit hervorkommen. Aus meiner Sicht ist die Geschichte von Schneewittchen klassisch.

Es lässt sich eine klare Linie erkennen, wo Gut und Böse zu finden sind. Die Grauzone wird soweit wie möglich reduziert und bei Schneewittchen bleiben nur die sieben Zwerge. Zwerge sind nicht böse, aber sie sind nicht ganz Mensch.

Ein Zwerg ist manchmal emotional, aber in jeder Hinsicht bodenständig. Diese Eigenschaften führen zu einer positiven Essenz. Genau aus diesem Grund findet Schneewittchen zu den sieben Zwergen.

Wo leben die Zwerge? Ist es nicht ein dunkler Wald? Kommt nur die Essenz des Guten hervor, ist der Rest in Dunkelheit eingehüllt. In diesem Fall ist die Dunkelheit eine Metapher für das Böse. Die böse Königin ist offensichtlich das Böse.

Für sie geht es nur um ihren Egoismus. Sie steigert diesen soweit, dass sie sich einen verwunschenen Spiegel anschafft. Dieser Spiegel verrät ihr, wer die Schönste im ganzen Land ist. Die böse Königin kennt im Inneren ihre hässliche Seite.

Genau das ist der Grund, weshalb sie Schneewittchen umbringen möchte.Genau das ist der Grund, weshalb sie hübsche junge Frauen energetisch aussaugt. Sie saugt ihnen ihre Lebensenergie ab. Der König unterlag ihrer Manipulation gleich zu Beginn.

Manipulation ist die Waffe der bösen Königin. Die Manipulation äußert sich zum Beispiel damit, dass sie den König verführt hat. Liebe war offensichtlich nicht im Spiel. Mit der Entscheidung des Königs sich auf das Böse einzulassen, kehrte Stillstand in das Land ein.

Stillstand entsteht, wenn Entscheidungen nicht für das Gemeinwohl aller getroffen werden. Genauso beginnt die Suche nach mehr Energie. Hier ist es immer wieder der Spiegel. Ein Spieglein an der Wand verrät der bösen Königin, wo sich diese Energie befindet.

Ich nutze Energie nur als eine nützliche Metapher. Energie als Metapher bündelt unterschiedliche Bereiche. Damit kann genauso die Schönheit von Schneewittchen gemeint sein. Über die Essenz von Schönheit, hinterlässt Schneewittchen eine Wirkung.

Die Wirkung ist nicht nur die Essenz von Schönheit. Schneewittchen ist natürlich sichtbar schön. Wer interessiert sich schon für die Essenz. Genau das weiß auch die böse Königin. Sie möchte sichtbar schön sein und sie duldet niemand schöneres.

Natürlich kommt es wie es kommen muss. Wird der dunkle Schatten der bösen Königin zu lang, kommt kurz vor Schluss das Gute hervor. Je nach Erzählung wird die Geschichte unterschiedlich vorgetragen. Es ist jedenfalls der Kampf zwischen Gut und Böse.

Der Kampf zwischen Gut und Böse zeigt diese Dualität im besten Licht. Man begreift ganz zum Schluss, dass selbst diese Dualität hinter sich gelassen werden kann. Immerhin beschreibt diese Dualität nur das Leben in der fassbaren Welt.

Sprengt man jedenfalls die Grenzen von Gut und Böse, gibt es nur das Gute. Hier müsste man wohl oder übel ein anderes Wort wählen. Ich persönlich wähle die Bezeichnung von unendlicher Liebe. Bei Schneewittchen äußert es sich mit einem Prinzen.

Ein Königssohn hat es ihr angetan. Er erweckt sie sogar aus ihrem endlosen Schlaf. In ihn verliebt sie sich so sehr, dass diese Liebe ewig ist. Das ist unendliche Liebe. Jenseits dieser Metapher ist unendliche Liebe der Ausdruck für die eigene Existenz.


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