Fundament für Selbstvertrauen

Das Fundament für Selbstvertrauen geht in die entgegengesetzte Richtung von körperlicher Abstumpfung. Ist man körperlich abgestumpft, mangelt es an der Möglichkeit unterschiedliche Stimmungen zu erleben. Ebenso tut man sich schwer, das eigene Selbstvertrauen aufzubauen.

Hier ist es das eigene Bewusstsein. Bewusstsein ist der Energielieferant, zu mehr Selbstvertrauen zu gelangen. Es bleibt noch der Level an Integrität. Ohne Integrität mangelt es in erster Linie an dem inneren Antrieb, das eigene Selbstvertrauen zu stärken. Drei Punkte wurden genannt, die gemeinsam das Fundament für Selbstvertrauen bilden. Diese drei Punkte lassen sich nicht direkt bündeln. In die entgegengesetzte Richtung klappt das hingegen sehr gut. Körperliche Abstumpfung führt dazu, das Fundament für Selbstvertrauen löchrig werden zu lassen. Somit geht es darum nicht mehr körperlich abgestumpft zu sein. Für ein stabiles Fundament werden emotionale Freiheit, Bewusstsein und Integrität benötigt. Das ist das Ideal. In der Praxis reicht es aus bei einem Thema zu starten, damit man zu etwas mehr Selbstvertrauen gelangt. Hier geht es um den finalen Schritt. Dieser beschreibt perfektes Selbstvertrauen. Von diesem perfekten Selbstvertrauen kann man sehr leicht auf das Fundament stoßen.


Emotionale Freiheit bringt etwas Gespür in den Körper hinein. Mit Bewusstsein macht man es sich einfacher, zwischen unterschiedlichen Empfindungen im Körper zu unterscheiden. Integrität sorgt schließlich dafür, dass das eigentliche Selbstvertrauen fließt. Integrität macht den Körper stark. Wie fängt man am besten an, möchte man mehr Selbstvertrauen bekommen? Es beginnt natürlich bei dem Fundament. Emotionale Freiheit beginnt mit einer Entscheidung, Verantwortung für die eigenen Gefühle zu übernehmen. Genauso ist es mit Bewusstsein und Integrität.


Transkription

Selbstvertrauen ist toll, aber für mich kein finaler Schritt. Ich möchte mehr als nur Selbstvertrauen. Mir reicht es nicht aus voller Selbstvertrauen zu sein. Es liegt daran, wie ich meine Realität definiere. Für mich zählt das selbstbestimmte Leben.

Im Körper geht natürlich nicht mehr als Selbstvertrauen. So jedenfalls, wenn ich in die Richtung von Stärke denke. Selbstvertrauen ist Finalität. Meine Grenze ziehe ich trotzdem anders. Ich ziehe meine Grenze nicht bei meinem Körper. Für mich zählt das Leben.

Geht es darum ein angenehmes Leben zu führen, wird Selbstvertrauen benötigt. So ist es möglich mit Stärke das Leben anzupacken. Selbstvertrauen macht es mir möglich, selbstbestimmte Schritte zu gehen. Genau das läuft darauf hinaus, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Vielleicht siehst Du die Sache wie ich. Womöglich möchtest Du nicht nur Selbstvertrauen haben, sondern mit diesem Selbstvertrauen Dir ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen. Wenn Du die Sache genauso siehst wie ich, wirst Du Dich für das Fundament für Selbstvertrauen interessieren.

Ein schwankendes Selbstvertrauen ist nicht gut genug, wenn man ein selbstbestimmtes Leben führen möchte. Das Selbstvertrauen muss dauerhaft stabil bleiben. Schließlich ist die Sache klar. Bei einem selbstbestimmten Leben geht es nur in eine Richtung.

Das glückliche und selbstbestimmte Leben ist auf ganz bestimmte Schritte angewiesen. Alle diese Schritte müssen voller Selbstvertrauen sein. Hier könnte die nicht gestellte Frage beantwortet werden. Es hat etwas damit zu tun, wie man zu mehr Selbstvertrauen gelangt.

Die Antwort ist jedenfalls Ja. Man kann Selbstvertrauen haben, ohne ein stabiles Fundament dahinter zu besitzen. Selbstvertrauen kann kurzfristig erlebt werden, wobei es anschließend schwankend verschwindet.

Die Frage muss somit lauten, ob man ein glückliches und selbstbestimmtes Leben führen möchte. Nur wenn diese Frage mit einem Ja beantowrtet wird, wird ein stabiles Fundament benötigt. Das stabile Fundament für das eigene Selbstvertrauen setzt sich aus drei Punkten zusammen.

Ich nenne diese drei Punkte gleich direkt und gebe erst anschließend die notwendigen Erklärungen. Es sind emotionale Freiheit, Bewusstsein und Integrität. Alle diese drei Punkte fügen sich zu dem Fundament für Selbstvertrauen.

Emotionale Freiheit soll im Grunde dafür sorgen, eine körperliche Abstumpfung zu vermeiden. Tatsächlich gibt es viele Menschen, die nicht einmal mitbekommen was sie gerade emotional erleben. Jene Menschen sind unglaublich abgestumpft.

Emotionale Freiheit kommt mit der Entscheidung, Verantwortung für die eigenen Gefühle im eigenen Körper zu übernehmen. Daraus ergibt es sich, genauer auf den eigenen Körper zu achten. Man achtet genauer auf die Stimmung im Körper.

Bewusstsein schließt sich an emotionale Freiheit an. Übernimmt man Verantwortung für die eigenen Empfindungen im Körper, kann mit etwas Bewusstsein eine zusätzliche Unterscheidung hinzukommen. Mit Bewusstsein macht man es sich einfacher, zwischen verschiedenen Emotionen zu unterscheiden.

Es zählt somit nicht nur die emotionale Freiheit. Genauso zählt das Bewusstsein dahinter, die wahrgenommenen Emotionen zu sortieren. Integrität als letzter Punkt, bringt Energie in den Körper hinein. Mit Integrität baut man Stärke im Körper auf.

Wie Du zu emotionaler Freiheit gelangst, habe ich Dir bereits gesagt. Es ist eine Entscheidung. Bewusstsein entsteht, wenn wichtige Erkenntnisse gewonnen werden. Das hat etwas mit der Schule des Lebens zu tun. Integrität hat nur etwas damit zu tun, zwischen richtig und falsch zu unterscheiden.


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