Facettenreichtum und Karma

Karma ist die Folge einer getroffenen Entscheidung. Entscheidet man sich für eine Sache, folgt das entsprechende Karma. Immer mehr von diesem Karma trifft ein, wobei man es im Leben facettenreich wahrnimmt.

Karma ist wie ein Prisma. Die Entscheidung ist wie das Licht. Von der Optik bietet sich ein Lichtspiel an. Die Entscheidung sollte entsprechend immer gleich bleiben. Wird etwas verändert, so sollte es nur in eine Richtung geht. Es sollte nur der Verbesserung dienen. Bessere Entscheidungen sind möglich, wenn die Entscheidung nicht das gesamte Leben berücksichtigt. Für den größten Facettenreichtum kann es eine Entscheidung sein, die das gesamte Leben willkommen heißt. Tut man sich schwer eine Entscheidung zu treffen, lohnt sich womöglich ein Blick an das andere Ende. Welches Karma entsteht? Die Metapher mit dem Karma wurde vorgestellt. Karma ist wie ein Prisma. Ist von der Konsequenz das Leben facettenreich genug? Möglicherweise könnte es Sinn machen, die Entscheidung zu überdenken. Karma ist selbstverständlich nur ein Endprodukt. Ruht man sich an seinen Karmapunkten aus, vergisst man die getroffene Entscheidung. Karma und die Beschäftigung damit, ist wie der Versuch über Fehler zu lernen. Es funktioniert nicht einwandfrei. Man lernt idealerweise über die getroffene Entscheidung.


Die Karmapunkte wurden erwähnt. Lehnt man sich an den guten Karmapunkten aus, trifft man eine negative Entscheidung. Es ist die Konsequenz, weil die Entscheidung am Anfang steht. Karma ist die Folge einer getroffenen Entscheidung und nicht umgekehrt. Der Facettenreichtum? Für mehr Facettenreichtum im Leben zählen keine Karmapunkte. Einzig und allein die Entscheidung zählt.


Transkription

Das Leben und wie ich es verstehe, soll mich stärker machen. Der Ausdruck der mir bekannt ist, ist es größer als das Leben zu sein. Geht man hingegen in dem Leben unter, beginnt es einen zu erdrücken.

Der Kontext in welchem ich dieses Thema beschreiben möchte ist die Spiritualität. Das Thema ist Karma und der Facettenreichtum des Lebens. Es ist die Kombination der Dinge, die wiederum von dem Faktor der Entscheidung abhängig sind.

Mit einer besseren Entscheidung stellt sich besseres Karma ein. Besseres Karma verändert das Leben in eine positive Richtung. Das Leben wird als Folge immer facettenreicher.Auf der anderen Seite macht Karma das Leben nicht facettenreicher, denn ohne die Entscheidung würde gar nichts passieren.

Karma als Wort ist im westlichen Kulturraum womöglich nicht immer unbewusst definiert. Ich möchte es so formulieren. Mit unbewusst definiert meine ich die Bedeutung dahinter. Man kennt wohl Karma, oder zumindest eine westliche Interpretation dessen. Es sind die Karmapunkte.

Mit Karma ist man wohl kaum im Schlaf vertraut. Jedenfalls nicht im westlichen Kulturraum. Mir geht es im Grunde um den Prozess, hin zu einem facettenreichen Leben. Genauer erklärt möchte ich den Prozess mit jedem wichtigen Schritt beschreiben.

In dem Kontext der Spiritualität beginnt es beim Leben. Jeder spirituelle Schüler entscheidet sich das Leben anzunehmen. Diese Entscheidung ist so umfangreich, dass man sich auf das gesamte Leben bezieht. Der spirituelle Schüler ist bestrebt größer als das Leben zu sein.

Hier wäre das passende Sprichwort folgendes. In der Welt sein, aber nicht davon abhängig. Das Sprichwort habe ich womöglich ein bisschen angepasst. Es wäre die Folge, wenn das Leben in voller Größe angenommen wird.

Für gewöhnlich zieht man sich zuerst aus dem Leben zurück. Der spirituell Suchende zieht sich zurück und beginnt sich mit seinem Ego auseinanderzusetzen. Alle Stufen bzw. Ebenen des Egos werden aufgelöst. Man kommt mit sich ins Reine und kehrt als neuer Mensch zurück in das Leben.

Kehrt so ein Mensch zurück in das Leben, findet er sich im gewöhnlichen Alltag wieder. Eine gewisse Integration ist notwendig, möchte man am Leben teilhaben. Genau deshalb habe ich das Sprichwort erwähnt.

Das was man im Alltag erlebt, kann ein Ausdruck des eigenen Karmas sein. Wiederum bestimmt die eigene Entscheidung, welches Karma folgt. Karma ist nämlich die Folge einer getroffenen Entscheidung. Bessere Entscheidungen im Alltag, führen zu besseren Karmapunkten.

In diesem Szenario bleibe ich bei dem Ideal. Ich erzählte somit von einem spirituellen Schüler, der bei seiner ursprünglichen Entscheidung anknüpft. Es war die Entscheidung das Leben in voller Größe anzunehmen.

Als Folge würde man immer besseres Karma und somit Situationen und Menschen in sein Leben ziehen. Man würde sich auf seinem Karma nicht ausruhen und das Leben immer mehr genießen. Der Facettenreichtum würde immer mehr zunehmen. Wo wäre das Ende von dem Facettenreichtum?

Aus meiner Sicht gibt es kein Ende, obwohl sich Situationen und Menschen von der Qualität ähnlich sein können. Es ist wiederum das eigene Karma, dass immer wieder unterschiedliche Blickwinkel liefert. Das wären die einzelnen Facetten.

Eine Vertrautheit muss sich aus diesem Grund zum Alltag und zum Leben einstellen. Es ist die Vertrautheit, mit diesen Situationen und Menschen umgehen zu können. Es wirkt vertraut, obwohl alles neu ist. Es wirkt vertraut, obwohl das Leben neue Facetten bietet.

Würde ich Dich bitten eine Sache mitzunehmen, ist es die Entscheidung. Rückwirkend kann die Entscheidung besser werden. Ist das Leben nicht facettenreich genug? Überprüfe die Entscheidung. Hast Du schlechte Karmapunkte? Triff eine bessere Entscheidung.


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