Etwas unbewusst lernen

Manchmal kann es Sinn ergeben, das Lernen dem Unbewussten zu überlassen. Entscheidet man sich für diesen Schritt, könnte man sich fragen wie das Ganze funktioniert. Wenn sich das Unbewusste darum kümmert ein Thema zu erlernen, muss auf der anderen Seite losgelassen werden.

Auf der einen Seite könnte das Interesse vorhanden sein, unbewusste Prozesse zum Lernen zu nutzen. Auf der anderen Seite ist wie erwähnt das Loslassen notwendig. Loslassen bedeutet, ein Vertrauen zu haben. Es bedeutet darauf zu vertrauen, dem Unbewussten das Lernen zu überlassen. Vielleicht noch einige Anmerkungen zu dem Thema des unbewussten Lernens. Nicht immer ist es sinnvoll, das Lernen dem Unbewussten zu überlassen. Manche Lerninhalte sollten absolut bewusst verstanden werden. Es liegt daran, wie das Unbewusste arbeitet. Eine lineare Abfolge von Lerninhalten ist mit dem Unbewussten nicht sichergestellt. Sei es für die Schule, die Universität und vielleicht die Arbeit, muss der Lerninhalt manchmal wie auswendig gelernt wiedergegeben werden können. Zurück zum unbewussten Lernen. Wie erwähnt, ist eine lineare Abfolge der Lernsequenz nicht immer möglich. Mit dem Unbewussten lernt man nicht sequentiell. Oft ist es unglaublich verschachtelt. Im besten Fall hat man es mit Metaphern zu tun.


Im Grunde wurden die Schritte mitgeteilt. Zuerst trifft man eine Entscheidung. Daraufhin lässt man los. Das Unbewusste kümmert sich um den Rest. Im schlimmsten Fall sickern die Lerninhalte über unbewusste Kanäle an die Oberfläche. Gedanken, Verhaltensmuster und Gewohnheiten beginnen sich zu verändern. Im diesem schlimmsten Szenario rollt man das unbewusst erlernte Wissen von hinten auf.


Transkription

Geht es um das Thema des Lernens, spielen Informationen und Erkenntnisse eine wichtige Rolle. Jedenfalls läuft es darauf hinaus. Jede Erkenntnis steigert den Lerneffekt. Am Anfang sind es wohl eher nicht die Erkenntnisse. Am Anfang steht das Thema, welches erlernt werden soll.

Diesmal geht es mir darum Dir vorzustellen, wie unbewusstes Lernen funktioniert. Ich zeige Dir also die einzelnen Schritte auf, damit sich das Unbewusste um den Lernprozess kümmert. Wer etwas unbewusst erlernt, braucht sich kaum bis gar nicht um den Lerneffekt kümmern.

Diese Arbeit wird wie erwähnt an das Unbewusste ausgelagert. Unter dem Lerneffekt verstehe ich eine Mischung aus der Bereitschaft etwas zu lernen und der grundsätzlichen Informationsverarbeitung.

Die Bereitschaft wird beim unbewussten Lernen über die Stimmung gelenkt. Was die Informationsverarbeitung betrifft, muss nur eine Quelle vorhanden sein. Es wäre also ein Buch, ein Seminar, oder ein Gespräch. Von irgendwoher, sollten Informationen eintreffen können.

Um das unbewusste Lernen an dieser Stelle von hinten aufzurollen. Am Ende sollen Erkenntnisse dabei herausspringen. Es sollten sich Situationen ergeben, in denen man etwas tut, wovon man geglaubt hat es nicht tun zu können. Der Aha Augenblick ist die Erkenntnis, etwas bereits gekonnt zu haben.

Über diesen Aha Augenblick findet man zurück zu der ursprünglichen Entscheidung. Es ist schließlich der erste Schritt. Die Entscheidung etwas unbewusst zu lernen sollte vorhanden sein. Wenn ich an meine Erfahrungen denke, ist es wirklich nur die Entscheidung.

Eine Entscheidung ist ausreichend, etwas Bestimmtes unbewusst zu erlernen. Mehr ist nicht notwendig, weil man bereits damit einen Prozess in Gang bringt. An der Entscheidung scheitert so gut wie niemand. Das Problem scheint für die meisten Menschen das Loslassen zu sein.

Fällt nämlich die Entscheidung, sollte man bereit sein alles andere dem Unbewussten zu überlassen. Ich beschreibe es so, dass einfach losgelassen wird. Ich atme bewusst durch und lasse los. Das ist Schritt zwei. In diesem zweiten Schritt wird die Bereitschaft signalisiert, dem Unbewussten zu vertrauen. Loslassen muss beibehalten werden.

Noch einmal kurz zur Wiederholung. Die Entscheidung ist nur ein kurzer Augenblick. Was das Loslassen betrifft, bleibt man dabei bis etwas unbewusst erlernt wurde. Ansonsten würde man unbewusste Prozesse behindern.

Die Erklärung dafür ist simple. Lerne ich etwas unbewusst, bemerke ich immer wie verschachtelt das Ganze abläuft. Ich meine damit eine nicht sequentielle Abfolge. Als Beispiel das bewusste Lernen. Man lernt von A nach B und von B nach C. Es läuft übersichtlich und geordnet ab.

Unbewusstes Lernen ist zwar nicht chaotisch, aber es ist auch nicht sequentiell. Du solltest also darauf gefasst sein, Dinge an ihren Platz fallen zu lassen. Damit ist das Loslassen gemeint. Das bewusste Lernen habe ich gerade erwähnt. Vielleicht deshalb jetzt so etwas wie eine Warnung.

Warnung ist wohl übertrieben. Du solltest bloß wissen, dass das unbewusste Erlernen von einem Thema nicht immer sinnvoll ist. Genauer erklärt ist es nicht überall sinnvoll. So könnte es sein, dass man für die Schule, Universität oder die Arbeit etwas wirklich platziert präsentieren soll.

Vielleicht muss der Lerninhalt sogar auswendig gelernt werden. Was das unbewusste Lernen betrifft, kann es nicht immer sichergestellt werden. Für drei Lebensbereiche habe ich das unbewusste Lernen genutzt. Verkauf, Kommunikation und aus Inspiration schreiben.

Diese Themen hatten sich angeboten, weil es mir egal war, wie das erlernte Wissen an die Oberfläche findet. Wer loslässt, muss darauf gefasst sein was das Unbewusste macht. Manchmal findet das erlernte Wissen über das Verhalten an die Oberfläche. Die Lerninhalte kommen über Unbewusste Kanäle an die Oberfläche.

Zum Schluss noch einige Worte zu dem Unbewussten. Was das Unbewusste betrifft, kann es in diesem Kontext als ein Freund und Helfer betrachtet werden. Es ist die ideale Darstellung von dem Unbewussten. Auf diese Weise erspart man sich die Beschäftigung mit Hypnose, um nur ein Beispiel zu nennen.


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