Etwas über den Stellenwert von Geld

Der Stellenwert von Geld kann sich unterscheiden. In erster Linie bezieht sich der Stellenwert von Geld auf einen Menschen. Jeder Mensch kann seinen Stellenwert in Bezug auf Geld hinterfragen. Je nachdem welchen Wert man Geld zuschreibt, hat es Auswirkungen auf das eigene Leben.

Das Ideal existiert, bezogen auf den Stellenwert von Geld. Dieses Ideal vertraut auf die Annahme, dass Geld das Leben bereichert. Der Beweis muss in diese Richtung erst erbracht werden. Vertraut man den Erzählungen erfolgreicher Menschen, gibt es dieses Ideal tatsächlich. Anschließend kann man beginnend bei diesem Ideal, sich immer weiter in die negative Richtung bewegen. Das Gegenstück beschreibt Geld als etwas Böses. Ist Geld wirklich böse, oder sind es nur Menschen die Geld verteufeln? Menschen können böse sind. Jene Menschen folgen ihrem Egoismus. Unterliegt der Mensch seinem Egoismus, beginnt er sich im Leben einzuschränken. So etwas hat Auswirkungen auf das Geld. Der Hebel findet sich bei dem Stellenwert von Geld. Sieht man es nicht ganz so negativ, wird Geld als ein Machtinstrument begriffen. Dieser Stellenwert ist nicht ganz so negativ, aber trotzdem in dem negativen Bereich. Man würde den eigenen Egoismus erkennen und zur gleichen Zeit versuchen diese Tatsache zu leugnen.


Ist man sich über Geld als Thema nicht ganz im Klaren, könnte man zumindest einen neutralen Standpunkt einnehmen. In diesem Fall wird Geld zu einer Notwendigkeit. Ist Geld nur eine Notwendigkeit, wird es nicht als Hebelkraft für ein besseres Leben genutzt. Geld kann schließlich das Leben bereichern.

Transkription

Bezogen auf Geld, möchte ich den Stellenwert erklären. Hier kann ich vier davon erkennen. Jeder Stellenwert beschreibt Geld anders. Selbstverständlich bezieht sich jener Stellenwert auf einen Menschen. Möchtest Du Deinen Stellenwert bezogen auf Geld herausfinden?

Der einfache Weg besteht darin, es gar nicht erst zu versuchen. Die Lösung ist noch etwas simpler. Nimm den idealen Stellenwert für Geld an. Dieser beschreibt Geld so, dass es das Leben bereichern kann. Du könntest also direkt Geld als eine nützliche Hebelkraft im Leben verstehen.

Diese Hebelkraft sieht es vor, das Leben für das Gemeinwohl Aller zu bereichern. Natürlich ist dieser Punkt möglich. Genauso möchte ich Dir nichts einreden müssen. Die Recherchen dafür müsstest Du selbst unternehmen.

Geld kann das Leben bereichern. Geld kann es möglich machen, nicht nur einem einzigen Menschen zu helfen. Würdest Du jedenfalls diese Tatsache ablehnen, geht es unweigerlich in die entgegengesetzte Richtung.

Ist Geld böse? So sieht man es jedenfalls, wenn man diesen Stellenwert annimmt. Geld wird böse und man lehnt es vollständig ab. Für mich persönlich ist es genauso interessant zu erfahren, welche Menschen sich für diesen Stellenwert begeistern lassen.

Zwei Gruppen an Menschen fallen mir ein. Die eine Gruppe an Menschen lehnt das eigene Leben ab. Man verbraucht in anderen Worten nur die eigenen Ressourcen. Unter diesen Ressourcen ist auch Geld. Man schmeißt es aus dem Fenster, bis es Auswirkungen auf das eigene Leben hat.

Wer Geld aus dem Fenster schmeißt, spürt es früher oder später direkt. Die Auswirkungen beginnen also immer direkter zu werden. Nun zu der anderen Gruppe an Menschen. Die andere Gruppe an Menschen lehnt nicht nur das eigene Leben ab.

Diese Gruppe kann grundsätzlich das Leben nicht leiden. Man verachtet die Welt, wie sie einem erscheint. Man würde eigentlich nur einer negativen Illusion unterliegen. Es wäre somit ein negativer Wahrnehmungsfilter.

Gut und Böse sind also beschrieben. Der beste Stellenwert für Geld erlaubt es das Geld zu nutzen. Der schlimmste Stellenwert für Geld hilft das Geld buchstäblich zu verbrennen. Jedenfalls kann es nicht bei dieser Zuspitzung bleibt.

Eine Dualität hat in Realität keine lange Haltbarkeit. Wie sieht somit die Grauzone aus? Die Grauzone kennt ebenfalls gut und böse. Auf der negativen Seite wird Geld als ein Machtinstrument begriffen.

Geld wird genutzt, wobei es nur ganz bestimmten Menschen hilft. Ein Mensch profitiert und der Rest der Welt darf den Bach untergehen. Dieser Stellenwert hat etwas mit Ich-Sucht zu tun. Nur ich, aber nicht Du.

Auf der positiven Seite der Grauzone erscheint Geld wie eine Notwendigkeit. Hier fallen mir im Grunde auch zwei Gruppen ein Menschen ein. Zum einen bemerke ich religiöse Menschen in diesem Bereich.

Es könnte vielleicht jemand sein, der in einem Kloster lebt. Man lebt in einer Realitätsblase, jedenfalls was das Thema Geld betrifft. Genauso kann ich dieses Phänomen bei Esoterikern beobachten. Sie lehnen Geld zwar nicht ab, möchten es aber nicht komplett akzeptieren.

Es bildet sich somit eine emotionale Achterbahn, die der Esoteriker rauf und runterfährt. Er erlebt Geld als eine Notwendigkeit und hat meistens nicht genug davon. Natürlich wird es das Universum richten. Wenn nicht, könnte man aktiv an dem eigenen Stellenwert etwas verändern.


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.