Emotionen und Gefühle

Die Arbeit mit Gefühlen ist möglich. Es kann sprachlich geschehen. Die andere Möglichkeit bietet die Kraft der Visualisierung an. Wer intuitiv vorgeht, könnte es über die Atmung ausprobieren. Jedes Gefühl kann tatsächlich beeinflusst werden.

Gefühle sind Emotionen. Es sind Energien in Bewegung. So könnten Emotionen im eigenen Körper beschrieben. Wird ein Gefühl als eine Energie im Körper beschrieben, entsteht meistens gleichzeitig eine Visualisierung. Man stellt sich vor, welche Form das Gefühl im Körper hat. Grundsätzlich sind Gefühle und Emotionen immer in Bewegung. Die Bewegung kann sich unterscheiden. Manchmal pulsiert das Gefühl. Ein anderes Mal dreht es sich im Kreis. Je nach Muster der Bewegung, könnte ein anderes Gefühl beschrieben werden. Interessant ist außerdem die Quelle der Bewegung. Es wäre die Quelle der Energie. Wo beginnt sich die Energie zu bewegen? Wohin weitet sich diese Energie im Körper aus? Erfasst das Gefühl den gesamten Körper, kann man von einer Ganzkörperreaktion sprechen. So ein Gefühl hat Auswirkungen auf die Körpersprache. Zu Beginn wurde die Arbeit mit Gefühlen erwähnt. Ist man in der Lage Gefühle im Körper zu beschreiben, kann es möglich werden diese zu verändern. Es wäre die erwähnte Arbeit mit Gefühlen.


Zum Beispiel könnte die Atmung als Hilfe dienen, die Bewegung der Energie im Körper zu verändern. Das Ziel sollte es sein, in erster Linie die Qualität zu verbessern. An zweiter Stelle zählt die Ganzkörperreaktion. Das positive Gefühl wird verstärkt, bis der gesamte Körper erfasst wurde. Zum Schluss bleibt nur noch die Intensität. Diese wird an das Maximum gebracht.

Transkription

Sechs Dinge möchte ich heute beschreiben. Das Thema dreht sich um Emotionen und Gefühle. Die Idee dahinter ist es Dir Mittel und Wege anzubieten, die Qualität Deiner Stimmung zu verbessern. Damit ist natürlich auch gemeint, dass Deine Gefühle von der Qualität besser werden.

Wo beginnt es also? Es beginnt aus meiner Sicht bei der Arbeit mit Gefühlen. Dahinter ruht die Erkenntnis, dass so eine Arbeit möglich ist. Es geht in erster Linie um die Erkenntnis. Diese muss verinnerlicht werden. Daraus bildet sich das Gerüst für emotionale Freiheit.

Wie gelangt man zu dieser wichtigen Erkenntnis? Noch wichtiger ist die Frage, wie man diese Erkenntnis verinnerlicht. Wie ist es also möglich? Die Arbeit mit Gefühlen wird möglich, wenn man beginnt Gefühle als Energie in Bewegung wahrzunehmen.

Jedes Gefühl ist in Bewegung. Die Bewegung unterscheidet sich. Die Energie in Bewegung ist das Gefühl. Hier ist es selbstverständlich der Körper. Die Energie bewegt sich im Körper. Nicht nur die Bewegung kann sich unterscheiden. Genauso kann die Quelle der Energie überall im Körper starten.

Vielleicht noch ein kleiner Hinweis. An dieser Stelle beschreibe ich Gefühle und Emotionen als ein und dieselbe Sache. Gefühle sind somit Emotionen. Ein Gefühl als Energie in Bewegung, kann sich wie erwähnt unterschiedlich bewegen.

Das Muster der Bewegung kennt aus meiner Erfahrung zwei Grundformen. Gefühle können im Körper einen Puls abgeben. Gefühle pulsieren somit. Die zweite Grundform ist eine einfache Drehbewegung. Daraus lassen sich Kombinationen bemerken.

Die Muster der Bewegung sind somit ziemlich vielfältig. Je nachdem um welches Muster es sich handelt, kann dahinter ein ganz bestimmtes Gefühl bemerkt werden. Auch hier ist meine Erfahrung so, dass ein bestimmtes Muster der Bewegung auf ein bestimmtes Gefühl hindeutet.

Meistens trifft dieser Punkt zu. Trifft dieser Punkt nicht zu, ist es nur eine Frage der Genauigkeit. Anders erklärt, ist es eine Frage der Ungenauigkeit. Nicht nur was die Energie in Bewegung betrifft, lasse ich persönlich eine Unschärfe zu.

Genauso gehe ich bei der Sprache vor. In diesem Fall berücksichtige ich eine sprachliche Ungenauigkeit. Was meine ich damit? Ich meine die Qualität dahinter. An dieser Stelle unterscheide ich nicht zwischen Gefühlen und Zuständen.

Für gewöhnlich definiere ich Zustände in die positive Richtung ein. Auf der anderen Seite begreife ich Gefühle als negativ. Sprachliche Ungenauigkeit darf jedoch sein. Somit gibt es auch positive Gefühle.

Ein gutes Gefühl, wie auch ein schlechtes Gefühl, hat Auswirkungen auf die Körpersprache. Interessant ist es natürlich nur in die positive Richtung. Die Idee kann es somit sein, auf eine kreative Weise an der eigenen Körpersprache zu arbeiten.

Man erzeugt einfach ein Gefühl im Körper. Dieses Gefühl wird verstärkt, bis es zu einer Ganzkörperreaktion kommt. Dieses gute Gefühl hätte einen positiven Einfluss auf die Körpersprache.

Wenn Du kein Selbstvertrauen hast, tue so als hättest Du Selbstvertrauen. Das höre ich jedenfalls immer wieder. Man soll sich voller Selbstvertrauen hinstellen, damit man voller Selbstvertrauen von anderen Menschen wahrgenommen wird.

Hat man Ahnung von Emotionen und Gefühlen, beginnt man bei dem guten Gefühl im Körper. Erzeuge Mut im Körper und verstärke das Gefühl. Die Körpersprache wird sich in die Richtung von mehr Selbstvertrauen verändern.

Es bleibt noch der letzte Punkt. Kurz zur Wiederholung die einzelnen Punkt. Die Arbeit mit Gefühlen ist möglich. Das wäre Punkt ein. Ein Gefühl ist eine Energie in Bewegung. Das ist Punkt zwei. Gefühle sind Emotionen ist Punkt drei.

Die sprachliche Ungenauigkeit sollte Punkt vier darstellen. Die Körpersprache hatte ich gerade erst beschrieben. Der letzte Punkt ist es die eigenen Gefühle zu verbessern. Zuerst sollte die Qualität beachtet werden. Mit der Atmung kann die Energie in Bewegung beeinflusst werden.

Verändere die Bewegung, damit sich die Qualität verändert. Danach folgt die Ganzkörperreaktion. Von einem kleinen Gefühl im Körper, läuft es auf eine Ganzkörperreaktion hinaus. Zum Beispiel könntest Du der Energie eine bestimmte Farbe geben.

Zum Schluss bleibt nur noch die Intensität. Die Intensität beruht meistens auf der Quelle der Energie. Mehr Energie wird benötigt, damit sich die Intensität erhöht. Suche somit nach mehr Quellen. Positive Erinnerungen könnten den Weg weisen.


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