Emotionen sind Energien in Bewegung

Jede Emotion ist zuerst einmal im Körper. Die Vorannahme ist, dass man eine Emotion hat. Emotionen sind nur im Körper, obwohl sie sich auf die Ebene des Geistes beziehen. Jede Emotion entsteht aus einem Gedanken heraus.

Der Gedanke ist nicht im Körper, sondern auf der Ebene des Geistes zu finden. Mehrere Schritte führen bis zu der Emotion. Je nach Emotion, könnten sich die Schritte unterscheiden. Wird die Ebene des Geistes berücksichtigt, lässt sich leichter verstehen wieso Emotionen Energien in Bewegung sind. Mit der Visualisierung kann man sich Emotionen als Energien vorstellen. Die Kraft der Visualisierung ist wiederum im Geist anzutreffen. Man kann somit den eigenen Geist nutzen, um sich damit die Emotion im Körper vorzustellen. Die Visualisierung im Geist ist eine Interpretation der Eindrücke im Körper. Je nachdem was im Körper gespürt wird, beginnt sich ein geistiges Bild zu formen. Die Ebene des Körpers wurde erwähnt. Genauso wurde die Ebene des Geistes beschrieben. Bleibt nur noch die Ebene der Seele. In diesem Rahmen zählt die Entscheidung. Jede Entscheidung beginnt bei der Seele. Es könnte die Entscheidung getroffen werden, die Emotion in eine positive Richtung zu beeinflussen.


Die Seele trifft die Entscheidung. Im Geist findet die Umsetzung statt. Die Ebene des Geistes bestimmt über die Ebene des Körpers. Man nutzt die Kraft der Visualisierung und beginnt die Energie zu verändern. Die Energie wird verändert und die Bewegung wird verändert. Das Ergebnis sollte sich nicht nur auf die eigene Stimmung auswirken. Genauso zählt die Stimmung anderer Menschen.


Transkription

Heute gibt es wieder einmal einige Erkenntnisse zu dem Thema der emotionalen Freiheit. Was den Alltag betrifft, kann ich von emotionaler Freiheit nicht genug haben. Immer wieder treffen Emotionen auf mich ein.

Soweit wie möglich, möchte ich auch immer nahtlos die Emotion an mir vorüberziehen lassen. Das einzige Problem mit Emotionen ist, dass sie bereits als Energie im Körper existieren. Somit habe ich es immer mit etwas zu tun, was im Körper bereits in Bewegung ist.

Eine Sache ist es negative Gedanken aufzulösen. Eine andere Sache ist es eine negative Emotion aufzulösen. Ein Gedanke ist nur ein geisties Bild. Es funktioniert leichter als mit einem Gefühl im Körper. Die negative Emotion hat bereits den Körper beansprucht.

Nun wie erwähnt, möchte ich Emotionen ohne viel Berührungspunkte an mir vorüberziehen lassen. Möglich ist es natürlich. Es ist möglich, weil es mir wirklich oft gelingt. Genauso habe ich auch erwähnt, dass man von emotionaler Freiheit nicht genug haben kann.

Das Thema ist für mich stark präsent. Im Alltag wird man beständig mit irgendwelchen Stimmungen bombardiert. Ich mache es mir zur Aufgabe, jede Stimmung mit Bewusstsein zu verarbeiten. Für mich ist es niemals eine Lösung, irgendein Gefühl zu unterdrücken.

Ein Punkt bei der emotionalen Freiheit, ist die Beschäftigung mit Emotionen. Es zählen nicht nur negative Emotionen, sondern genauso auch positive Emotionen. Ich denke gerade an einen Schutzschild aus positiven Emotionen.

So könnte man sich schließlich auch von negativen Emotionen befreien. Die Idee ist simple. Lerne es ein positives Gefühl entstehen zu lassen. Verstärke das Gefühl soweit, dass es ein negatives Gefühl abfedert.

Nun Erkenntnisse habe ich zu Beginn erwähnt. Es wäre gut zu wissen, wie eine Emotion entsteht. Damit würde man es sich anschließend einfacher machen, tatsächlich auch ein positives Gefühl zu erzeugen. Wie entsteht eine Emotion?

Der Weg bis zur Emotion ist simple. Jede Entscheidung hat eine Qualität. Diese Qualität, führt letztendlich zu der Qualität der Emotion. An dieser Stelle unterteile ich in Körper, Geist und Seele. Die Entscheidung ist seelischer Natur.

Auf die Entscheidung folgt jedenfalls der Gedanke. Der Gedanke formt das geistige Bild davon, welche Stimmung man im Körper erleben möchte. Schließlich hatte man sich entschieden. Der Gedanke betrifft den eigenen Geist.

Es geht, wie man bemerken kann, über die Seele immer weiter zu den tieferen Ebenen. Über die Seele gelangt man zum Geist. Über den Geist wirkt der Mensch auf den Körper. Diese Erkenntnis ist wirklich wertvoll.

Ich meine die Erkenntnis, dass die Ebene des Geistes über die Ebene des Körpers bestimmt. Der Gedanke führt somit früher oder später zu der Emotion. Die Emotion ist somit im Körper und bezieht sich rückwirkend betrachtet auf einen Gedanken.

Ganz zu Beginn war es die Entscheidung, mit einer bestimmten Qualität. Entscheidung, Gedanke und Emotion weisen die gleiche Qualität auf. Je höher die Qualität, desto besser für die Stimmung im Körper.

Am besten man schafft es eine Stimmung im Körper zu haben, die auch die Stimmung anderer Menschen erfasst. Im Grunde hebt man die Stimmung anderer Menschen an. Wie lässt man ein positives Gefühl entstehen? Trifft eine Entscheidung mit einer guten Qualität.

Arbeite im zweiten Schritt mit dem Gedanken. Der Gedanke ist ein geistiges Bild. Nutze dafür die Kraft der Visualisierung. Dieses geistige Bild hat Auswirkungen auf die Emotion im Körper. Emotionen sind natürlich Energien in Bewegung.

Im Geist könnte genauso die Energie in Bewegung vorgestellt werden. Beeinflusse die Energie. Beeinflusse auch die Bewegung. Arbeite im Geist, damit der Körper im dritten Schritt folgt. Das wäre jedenfalls ein Weg zu etwas mehr emotionaler Freiheit.


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