Dominanz ist nicht Respekt

Respekt zu haben ist wichtig. Verdient man sich den notwendigen Respekt, wird man anschließend akzeptiert. Es sind feine Unterschiede, wie man sich Raum verschafft. Das Leben ist vielfältig, genauso wie die Menschen darin. Manchmal wird man direkt akzeptiert und Respekt muss nicht einmal unter Beweis gestellt werden.

Respekt ist nicht Akzeptanz. In die andere Richtung kann die Dominanz erwähnt werden. Dominanz ist nicht Respekt. Dominanz weist darauf hin, mit welchen Mitteln man sich im Leben durchsetzt. Bei der Durchsetzungsfähigkeit ist die einzige Verbindung zum Respekt. Wer respektiert werden möchte setzt sich durch. Menschen die Dominanz ausüben, stellen ihre Durchsetzungsfähigkeit unter Beweis. Dominanz ist trotzdem nicht Respekt. Dominanz hat etwas mit Zwang zu tun. Der Fokus liegt bei der Möglichkeit Kontrolle auszuüben. Respekt hat überhaupt nichts mit Kontrolle zu tun. Diese ganzen Unterschiede sind es wert erfahren zu werden. Auf diese Weise macht man es sich leichter, das Leben anzunehmen und es zu meistern. Kleine Erkenntnisse liefern großartige Informationen, für Situationen die man vorher nicht vorhersehen konnte. Damit soll nur erwähnt werden, dass in bestimmten Situationen diese Erkenntnisse wertvoll sind. Zurück zur Dominanz. Dominanz hat zwar etwas mit Zwang zu tun, aber es ist nicht absolut negativ. Zwang verweist darauf, welche Wirkung ein Mensch hinterlässt. Zwang enthält negative Wirkung. Dominanz bleibt positiv, denn der Mensch trifft die Entscheidung.


Die Entscheidung zu dominieren führt zur Zerstörung. Oft möchten jene Menschen dominieren, die andere nicht respektieren wollen. Die Lösung besteht darin, dass Leben so anzunehmen wie es sich anbietet.

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