Die Stufen der Wahrnehmung

Die Wahrnehmung definiert die Realität. Die Wahrnehmung verschmilzt mit der Realität und macht sie erfahrbar. Wird Wahrnehmung für sich allein betrachtet, ist es ein Realitätsfilter. Realität für sich alleinstehend ist wie Potential.

Realität ist wie ein helles Licht. Kommt Wahrnehmung hinzu, kann das Licht in unterschiedliche Farben gebrochen werden. Wahrnehmung bringt Vielfalt hinein. An der eigenen Wahrnehmung kann man arbeiten. In diesem Licht betrachtet ist die Sache klar. Wahrnehmung ist Realität. Verbessert man die eigene Wahrnehmung, beginnt man damit sein Leben zu gestalten. Das Leben wie es wahrgenommen wird, muss aus diesem Grund nicht immer wahr sein. Es kommt darauf an was wahrgenommen wird. Hebel zur Veränderung der Wahrnehmung finden sich im Geist. Genauer ist es das eigene Bewusstsein. Wird das eigene Bewusstsein erweitert, verändert sich der Blickwinkel wie man Realität wahrnimmt. Die Stufen der Wahrnehmung sind mit erweitertem Bewusstsein einfach zu finden. Von oben nach unten betrachtet ist die erste Stufe die eigentliche Realität. Es ist die Quelle des Realitätsfilters. Auf Realität folgt Wahrnehmung. Wahrnehmung als Filter ist die zweite Stufe. Auf der dritten Stufe der Wahrnehmung werden einzelne Informationen betrachtet. Es zählen die Details. Die Genauigkeit ist so hoch, dass jede Information ein absolutes Gewicht erhält.


Realität, Realitätsfilter und Informationen sind die drei Stufen der Wahrnehmung. Anders erklärt ist es das, was von den Stufen wahrgenommen werden kann. Von dem Erleben lässt sich Realität immer erkennen. Es leuchtet als Essenz hervor. Darauf ausgebreitet ist der Realitätsfilter. Achtet man genauer auf der Erlebte, bieten sich Informationen an.

Transkription

Bei den Stufen der Wahrnehmung beziehe ich mich nicht nur auf die Wahrnehmung. Ich meine hier das Erlebte. Wenn ich eine Situation erlebe, kann ich genauso die Stufen der Wahrnehmung bemerken.

Die erste Stufe ist für mich Realität. Realität ist in diesem Sinne wie ein Licht. Auf der zweiten Stufe wird dieses Licht verarbeitet. Es könnte gebrochen werden. Möglich wird es mit einem Realitätsfilter. Auf der dritten Stufe kann man auf einzelne Details blicken. Es sind Informationen.

Die drei Stufen der Wahrnehmung sind somit genannt. Anschließend möchte ich diese Stufen weiter erklären. So kann es einfacher verstanden werden, weshalb ich diese Einteilung gewählt habe. Immerhin könnten die drei Stufen noch genauer eingeteilt werden.

Realität als die erste beschriebene Stufe, fällt mir oft als Essenz auf. Wenn ich losgelöst den Alltag erlebe, scheint die Essenz hervor. Die Essenz der Realität fällt mir auf, weil ich mich in keiner Weise einschränke. Man könnte es auch so erklären, dass ich den Kern meiner Existenz erkenne.

Es wäre der Zustand des Seins. So könnte Realität auch erlebt werden. Die Essenz davon strahlt jedenfalls hervor. Erst darauf aufbauend bildet sich die eigentliche Wahrnehmung. Wahrnehmung ist aus meiner Sicht ein Realitätsfilter.

Zuerst zeigt sich Realität. Auf die Realität platziere ich die Wahrnehmung. So wäre es für mich von der Darstellung. Es wäre ein Filter, welcher es möglich macht das Leben zu erleben. Ohne Wahrnehmung gibt es nur das Sein. Mit Wahrnehmung gibt es den Alltag zu sein. Der Alltag kommt hinzu.

Ein Realitätsfilter ist somit veränderbar. Wenn der Alltag veränderbar ist, kann auch der Realitätsfilter veränderbar sein. Interessant ist es ein Realitätsfilter auszuwählen, welcher die Realität dahinter in keiner Weise einschränkt.

Negative Realitätsfilter sind Illusionen. Diese Illusionen bauen auf den Faktor der Angst. An der Wahrnehmung wäre etwas falsch. Der erlebte Alltag wäre nicht einfach zu ertragen. Wer lässt sich schon gerne auf Angst ein?

Ich möchte noch einmal eine Sache erwähnen. Im Alltag unterscheide ich nicht zwischen Realität und Wahrnehmung. Es wäre in keiner Weise alltagstauglich. Realität ist somit Wahrnehmung. Im Alltag ist diese Aussage wahr. Geht es um die Stufen der Wahrnehmung, sollte es genauer werden.

Genauer kann es mit Informationen werden. Informationen sind aus meiner Sicht die dritte Stufe der Wahrnehmung. Wenn nicht die Realität zählt, so zählt die Wahrnehmung. Wenn auch die Wahrnehmung verarbeitet wurde, beginne ich mich auf einzelne Informationen zu beziehen.

Informationen machen es mir möglich, Bereiche der Wahrnehmung auszuwerten. Realitätsfilter und Realität dahinter gehen dennoch nicht verloren. Jede Information sollte im Einklang mit den anderen Stufen der Wahrnehmung sein.

Stimmen alle Stufen der Wahrnehmung überein, kann aus einer Information eine Erkenntnis werden. Die Erkenntnis leuchtet geistig auf. Sie bringt die eigentliche Realität hervor. Mangelt es an einem Einklang, werden Informationen missverstanden.

Wenn eine Information nicht ausgewertet werden kann, beginnt sich der Realitätsfilter zu verändern. Die Richtung ist negativ. Eine Information die nicht verarbeitet wird, wirkt auf den Realitätsfilter und führt zu Angst. Als Folge schränkt man sein Leben ein. Die erlebte Realität ist nicht gut.

Diese drei Stufen helfen genauso an dem eigenen Leben zu arbeiten. Man bezieht sich auf die Stufe der Informationen und bringt sie mit Realitätsfilter und Realität in Einklang. Das was anschließend wahrgenommen wird, führt unweigerlich zu einer Erkenntnis.


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