Die richtige Technik für mehr Selbstvertrauen

Eine gute Technik sollte einfach sein. Eine gute Technik sollte sich gut merken lassen. In nur wenigen Schritten sollte bereits eine Wirkung bemerkt werden können. Welchen Sinn hat sonst die Technik? Für mehr Selbstvertrauen kann es somit nur eine Technik sein, die etwas mit der bewussten Atmung zu tun hat.

Die Atmung erlaubt ein Wechsel von unbewusst zu bewusst. Somit kann die Atmung wie eine Brücke zu dem eigenen Unbewussten verstanden werden. Diese Erkenntnis ist großartig. Das Fundament von der Technik für mehr Selbstvertrauen ist die Atmung. An dieser Stelle könnte man sich ins Bewusstsein rufen, welche Atmung man bei wenig Selbstvertrauen hat. Sicher ist jedenfalls, dass die Atmung niemals bewusst abläuft. Eine flache Atmung ist gewöhnlich, wenn man sehr wenig Selbstvertrauen verspürt. Von der Atmung mangelt es an Raum, zumindest sich auf diese Weise Raum zu verschaffen. Nur mit etwas Bewusstsein, kann man damit beginnen die Atmung zu verändern. Mit wenig Selbstvertrauen ist die Atmung meistens flach. Mit einigen bewussten Atemzügen, soll mehr Tiefe hineingebracht werden. So etwas ist praktikabel. Es ist im Alltag umsetzbar.


Es mag womöglich wie ein Witz erscheinen. Ein tiefer Atemzug verhilft zu mehr Selbstvertrauen. Zu einer Technik wird es, wenn man zu Beginn bewusst einwirkt. Wer nur wenig Selbstvertrauen verspürt, sollte sich mit einem tiefen Atemzug bewusst aufrütteln. So sind wirkungsvolle Techniken. Nach einiger Zeit kann daraus eine Strategie für mehr Selbstvertrauen entstehen. In anderen Worten sickert die Technik ins Unbewusste. Daraufhin funktioniert es spontan.

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