Der Grund wieso Routinen wichtig sind

Routinen sind ein Bestandteil des Alltags. So könnte die Idee vermittelt werden. Die Routine fällt nicht auf und fügt sich problemlos in das Leben. Falsche Routinen lassen sich auf diese Weise schnell herausfiltern.

Die falsche Routine fügt sich nicht in das Leben ein. Sie sticht aus dem gewöhnlichen Alltag heraus. Das wäre nicht produktiv. Man hätte die Idee verfehlt. Worum geht es bei guten Routinen? Was ist der Grund, wieso Routinen wichtig sind? Die Antwort ist wirklich simple. Sie wurde im Grunde bereits mitgeteilt. Gute Routinen sollen den Tag gestalten. Auf diese Weise kommt eine Ordnung in das Leben. Mit der Ordnung ergeben sich weitere Schnittpunkte. Zum Beispiel bleibt etwas mehr Zeit, die eigenen Ziele im Leben zu planen. Das liegt offensichtlich daran, bereits mit einer Morgenroutine den Tag geordneter zu starten. Es beginnen sich Lücken zu bilden, den Tag mit weiteren Dingen zu füllen. Die Zeit für die eigenen Ziele wurde genannt. Intern betrachtet ist es die Persönlichkeitsstruktur. Hat man gute Routinen über den Tag, formt man genau auf diese Weise seine Persönlichkeit. Genauer erklärt ist es die Persönlichkeitsstruktur.


Wer bei der Persönlichkeit auf den Kern reduziert, beginnt mit den richtigen Routinen Konturen zu schaffen. Das bringt die Persönlichkeit hervor. Natürlich sind Routinen nur eine Möglichkeit, an der eigenen Persönlichkeit zu arbeiten. Der letzte Grund ist die Struktur für den Tag. Eine gute Routine ist eine Struktur. Routinen geben Struktur und Halt für den Tag.


Transkription

Denke ich an Routinen, haben sie für mich überhaupt keine Bedeutung. Das ist zumindest mein erster Eindruck. Es ist die erste Assoziation, beginne ich an das Thema zu denken. Nun, das kann es irgendwie nicht sein.

Für mich hat jedes Thema eine bestimmte Bedeutung. Manchmal ist die Bedeutung direkt das Thema. Vielleicht hat das Thema der Routinen überhaupt keine Tiefe. Genauso müsste es möglich sein, eine unnötige Tiefe entstehen zu lassen.

Was meine ich damit? Suche ich im Internet nach dem Thema der Routinen, tauchen mehr als genug Suchergebnisse auf. Jedoch entsteht für mich der Eindruck, dass Routinen irgendeine Tiefe aufweisen müssen. Lese ich mich genauer ein, beschreiben viele Menschen fast schon Rituale.

Für mich kann es nicht sein. Daran stimmt einfach etwas nicht. Routinen sind nicht so tiefgründig, dass es fast schon mystisch werden muss. Mein erster Eindruck von Routinen, ist denke ich ziemlich korrekt. Routinen haben wohl keine Bedeutung.

Auf der anderen Seite geht es bloß darum, gute Routinen in den eigenen Alltag zu integrieren. Eine gute Routine fällt im Alltag überhaupt nicht auf. Genau das wäre die Bedeutung dahinter. Bringt man zu viel Bedeutung hinein, verfälscht man das gesamte Thema.

Aus diesem Grund, vielleicht noch ein paar Anmerkungen zu meinen Recherchen im Internet. Wie erwähnt, überdrehen einige Menschen aus meiner Sicht. Geht es um das Thema der Routinen, driftet man zu schnell in die falsche Richtung ab.

Eine Routine ist kein Ritual. Ein Ritual gehört nicht in den gewöhnlichen Alltag hinein. Die Routine gehört sehr wohl in den Alltag. Zudem fällt mir auf, wie sich manche Menschen in dem Content versteifen. Bei der Routine geht es um eine Struktur im Alltag.

Es zählt weniger der Inhalt, wenn die Routine ausgewählt wird. Aus meiner Sicht macht es keinen Unterschied, was von dem Inhalt in der Routine genau vorkommt. Wichtiger ist die Tatsache, sich mit der Routine mehr Ordnung über den Tag zu verschaffen.

Es ist die grundsätzliche Idee, ein geordnetes Leben zu führen. Mit guten Routinen bildet sich eine Struktur. Mit dieser Struktur kommt Ordnung in das Leben hinein. Was will man mehr? Möchte man mehr, würde es um Details gehen. Geht es um die Details, hat es überhaupt nichts mehr mit Routinen zu tun. Es würde zum Beispiel in die Richtung von einem Ritual gehen.

Ein Ritual sollte Content anbieten, denn sonst geht die Bedeutung dahinter komplett verloren. Routinen? Man kann sie problemlos auslassen. Man kann die Routine genauso am nächsten Tag nachholen. Damit meine ich auch die Möglichkeit, mit der Routine von Neuem zu starten.

Zwei Gründe wieso Routinen wichtig sind, habe ich mittlerweile genannt. Der erste Grund ist die Struktur für den Tag. Der zweite Grund ist die Ordnung im Leben. Diese zwei Gründe sorgen für die Schweißnaht im Leben. Sie bringen eine gute Kontur in den Alltag hinein.

Daraus ergibt sich mehr freie Zeit. Die Zeit für andere Dinge bleibt übrig. Die Zeit bleibt, neben der Routine über den Tag, die eigenen Ziele voranzutreiben. Die Zeit für die eigenen Ziele könnte schnell untergraben werden, wenn der gewöhnliche Tagesablauf keiner guten Routine folgt.

Abschließend möchte ich nur sagen, dass gute Routinen kein Muss sind. Routinen können und dürfen sein. Aus meiner Sicht sind sie eine Möglichkeit, dem Alltag eine wirklich schöne Kontur zu verpassen. Das führt auch dazu, die eigene Persönlichkeit besser formen zu können.


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