Der Faktor nonverbaler Kommunikation

Die Auswirkungen von nonverbaler Kommunikation beziehen sich auf die Ebene der Seele. Es sind gesagte Worte, welche nur seelisch kommuniziert werden. Nichts wird gesagt. Trotzdem kommt etwas beim Gesprächspartner an.

Nonverbale Kommunikation existiert in dem Maße, dass man es zu der Körpersprache hinzurechnet. Diese leicht verfälschte Betrachtung verkleinert die Bedeutung von nonverbaler Kommunikation. In dem Kontext der Körpersprache ist die nonverbale Kommunikation keine verdrehte Realität. Es wird wahr, weil man sich auf die Körpersprache bezieht. Von den Bestandteilen können drei Dinge genannt werden. Stimmung, Intention und Seele. Diese drei Punkte definieren nonverbale Kommunikation. Mit der Stimmung sind der Zustand oder das Gefühl im Körper gemeint. Wie fühlt sich ein Mensch? Diese körperliche Empfindung wird kommuniziert. Die Intention ist etwas einfacher zu beeinflussen als die Stimmung. Die Intention ist die Absicht. Es ist der Zweck eine Handlung durchzuführen. Die Intention bestimmt, was nonverbal kommuniziert wird. Die Seele bezieht sich darauf, einen anderen Menschen nicht auf körperlicher Ebene zu erreichen. Man kommuniziert schließlich nonverbal. Es hat etwas damit zu tun, wohin die die Seele einen trägt. Man vermittelt es von dem Kern und aus diesem Grund ohne Umwege. Worte wären in diesem Sinne nur störend.


Kann man nonverbal kommunizieren? Die Verbindung zur Seele sollte vorhanden sein. Über die Intention muss man sich genauso im Klaren sein. Der einzige Punkt der gelernt werden muss, ist die bewusste Veränderung der eigenen Stimmung. Nonverbale Kommunikation existiert nur in einer subjektiven Realität. Objektiv betrachtet existiert nonverbale Kommunikation nur als ein Teil der Körpersprache.

Transkription

Das Thema der nonverbalen Kommunikation. Zuerst einmal finde ich dieses Thema unglaublich spannend. Vergehen jedoch einige Augenblicke, schiebe ich das Thema der nonverbalen Kommunikation gleich wieder zur Seite.

Ich möchte Dinge beweisen können. Für mich muss eine Struktur auffindbar sein. Wenn nicht einmal eine Struktur vorhanden ist, kann ich das Thema wohl kaum strukturiert vermitteln. Daraus ergibt sich der Mangel an Objektivität.

In anderen Worten erklärt, möchte ich alles in der Welt objektiv darstellen. Tatsächlich funktioniert auch das mit nonverbaler Kommunikation. Wenn ich im Internet recherchiere, komme ich zum genau gleichen Ergebnis.

Was wird also gemacht? Man nimmt das Thema der Körpersprache und packt das Thema der nonverbalen Kommunikation hinein. Nonverbale Kommunikation wird zur Körpersprache. Somit gibt es auf der einen Seite keine nonverbale Kommunikation. Auf der anderen Seite ist nonverbale Kommunikation die eigene Körpersprache.

Es scheint fast wie mit Hypnose zu sein. Hypnose existiert nicht, denn es gibt keinen spezifischen Wachzustand oder Trancezustand der Hypnose. Daraus ergibt sich, dass alles Hypnose ist. Alles ist Hypnose, weil jeder Mensch in irgendeinem Trancezustand ist. Es gibt unzählige Trancezustände, weil jede Stimmung und Wahrnehmung im Leben als Trancezustand definiert werden kann.

Was ist es nun? Alles oder nichts? Welcher Trancezustand hilft nonverbal zu kommunizieren? Womöglich laufen viele Menschen in diesem Trancezustand als Wachzustand herum, bemerken zur gleichen Zeit nicht wie sie nonverbal kommunizieren.

Weshalb wird dieser Zustand nicht bemerkt, obwohl es sich um den Wachzustand handelt? Nonverbale Kommunikation hat Auswirkungen auf die Seele. Genau deshalb! Nicht jeder Mensch identifiziert sich mit seiner Seele. Viele Menschen sind auf ihren Körper fixiert.

Was helfen könnte ist der Was Wäre Wenn Rahmen. Spannt man diesen Rahmen auf, findet nonverbale Kommunikation einen Platz. Nonverbale Kommunikation wird zu etwas Eigenständigem. Bestandteile lassen sich daraus ableiten.

Mir fallen drei Bestandteile der nonverbalen Kommunikation ein. Den ersten Bestandteil habe ich mehr oder weniger direkt genannt. Es ist die Stimmung. Die Stimmung entsteht über den Zustand. Es ist das Gefühl im Körper.

Der zweite Bestandteil ist aus meiner Sicht selbstverständlich die Intention. Mit der Intention leite ich eine Handlung ein. Es ist der Zweck eine Handlung durchzuführen. Die Handlung für nonverbale Kommunikation bezieht sich auf die eigene Stimmung.

Wer gibt die Intention, damit die eigene Stimmung nonverbal kommuniziert wird? Auch diesen Punkt hatte ich erwähnt. Es ist die Seele. Die Seele ist der dritte Bestandteil der nonverbalen Kommunikation.

Die Seele hat somit die Intention, einem anderen Menschen etwas zu vermitteln. Worte würden in diesem Szenario keine Brücken bauen. Worte würden Grenzen ziehen. Es muss nonverbal kommuniziert werden. Die Intention kommt hervor, die eigene Stimmung zu kommunizieren.

Subjektiv und von dem eigenen Erleben, ist es nur Energie. Man transportiert Energie, welche bei einem anderen Menschen ankommt. Die ungestellte Frage ist somit ja. Man kann nonverbal kommunizieren.

Hauptsächlich findet die Arbeit bei der eigenen Stimmung statt. Man muss lernen die Stimmung bewusst zu verändern. Ansonsten kommuniziert man womöglich nicht bewusst. Der Kontakt zur Seele ist eine andere Sache. Das hat etwas mit Transzendenz zu tun.

Die Intention kann aus meiner Sicht kein all zu großes Problem darstellen. Die Intention muss nicht wirklich gelernt werden. Die Intention führt immerhin zu einer Handlung. Wer seine eigene Handlung nicht bemerkt, wird sich kaum für nonverbale Kommunikation interessieren.


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