Das Unbewusste besser verstehen

Vor allem für Menschen die sich mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigen, könnte es gut sein das Unbewusste besser zu verstehen. Das Unbewusste kann negative und positive Anteile enthalten. In die negative Richtung gedacht, sind es die eingeschlossenen Emotionen. Inspiration und Ressourcen findet man ebenfalls im Unbewussten.

Wissen über das Unbewusste ist zwar gut, jedoch könnte es wieder vergessen werden. Die Lösung könnte eine Metapher sein. Mit einer Metapher kann ein Bild von dem Unbewussten entstehen. Es gibt verschiedene Metaphern, die versuchen das Unbewusste zu beschreiben. Die Metapher mit den Leichen im Keller, ist eine Vorstellung von dem Unbewussten. Bei dieser Metapher liegt die Aufmerksamkeit auf den negativen Anteilen im Unbewussten. Möchte man eine Metapher die nicht ganz so extrem ist, könnte ein tiefer Ozean genau richtig sein. Der tiefe Ozean ist eine gute Metapher, um zu verstehen was mit dem Unbewussten gemeint ist. Lohnt sich die Reise auf den Grund des Ozeans? Die Antwort ist ja, sofern man sich mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt. Die Metapher des tiefen Ozeans erleichtert die Erkenntnisgewinnung. Die Reise zum Grund des Ozeans wird zu einer Forschungsreise. Eingeschlossene Emotionen im Unbewussten können in der Tiefe brodeln. Inspiration kann an Stellen bemerkt werden, an denen man es nicht für möglich gehalten hätte. Jedenfalls gibt es viele Geschichten, die unter der Wasseroberfläche auf einen warten.


Der tiefe Ozean ist nur eine Metapher. Aus diesem Grund ist es nicht gefährlich diese Metapher zur Persönlichkeitsentwicklung zu nutzen. Außerdem kann die Metapher angepasst werden, damit diese Forschungsreise nur gut ist.

Transkription

Das Bewusstsein ist witzigerweise nicht immer bewusst zugänglich. Informationen werden nicht immer bewusst verarbeitet. Wann erfolgt der Wechsel zu dem Unbewussten? Das Unbewusste und das Bewusstsein unterscheiden sich soweit, dass der Blickwinkel anders gewählt wird.

Grundsätzlich könnte wirklich simple formuliert werden. Das Unbewusste ist in einer Art eine Spiegelung. Es ist eine Spiegelung des Bewusstseins. Ich bleibe in dem Kontext der Persönlichkeitsentwicklung. In diesem Kontext ist man bestrebt, sich bewusster zu werden.

Im Grunde werden unbewusste Prozesse analysiert. Unbewusste Prozesse werden bewusst zugänglich gemacht. So kann die Persönlichkeit reifen. Ein Mensch der sich mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt, könnte sich aus diesem Grund für das Unbewusste interessieren.

Es könnte gut sein, das Unbewusste besser zu verstehen. Was genau ist das Unbewusste? Wie erwähnt, bleibt es in einem bestimmten Kontext. In dem Kontext der Persönlichkeitsentwicklung sind die Anteile interessant. Das Unbewusste hat negative, aber genauso positive Anteile. Es enthält Ressourcen. Genauso findet man dort eingeschlossene Emotionen.

Um noch einmal an das Bewusstsein anzuknüpfen. Werden zum Beispiel eingeschlossene Emotionen im Sinne des Bewusstseins dargestellt, hat man es nur noch mit Informationen zu tun. Das ist der Grund, weshalb man es mit einer Spiegelung zu tun hat.

Nicht jede Information wird ausgewertet. Über Gedanken könnten Informationen interpretiert werden. Der Gedanke wiederum könnte festgehalten werden. Das ist der Moment, wenn der festgehaltene Gedanke im Unbewussten landet. Aus einem Gedanken wird eine eingeschlossene Emotion.

Der beschriebene Prozesse dauert für gewöhnlich eine gewisse Zeit. Was die Persönlichkeitsentwicklung betrifft, bewegt man sich in die andere Richtung. Die eingeschlossene Emotion wird analysiert, damit man zu dem ursprünglichen Gedanken findet. Der Gedanke kann viel leichter losgelassen werden, wenn darin enthaltene Informationen bewusst gemacht werden.

Das ist jedenfalls ein Bereich. Eingeschlossene Emotionen beziehen sich auf den negativen Anteil im Unbewussten. Ressourcen wurden erwähnt. Inspiration und Ressourcen findet man ebenfalls in dem Unbewussten. Das ist der positive Anteil.

So viel zu dem Wissen über das Unbewusste. Denke ich persönlich an das Unbewusste, konnte ich für mich trotzdem kaum eine Vorstellung davon machen. Wissen ist also nicht alles; jedenfalls was das Unbewusste betrifft. Manchmal ist es eine Frage der besseren Vorstellung.

Die Metapher kann Abhilfe schaffen. Die Metapher kann eine Lösung sein. Das Bild von dem Unbewussten fügt sich mit einer Metapher schneller als mit Wissen. Da gibt es natürlich viele Metaphern, die versuchen das Unbewusste zu beschreiben.

Prägend kann die Metapher mit den Leichen im Keller sein. Diese Vorstellung von dem Unbewussten lenkt die Aufmerksamkeit überwiegend auf die sogenannte „innere Inventur“. Die Aufmerksamkeit wird auf die negativen Anteile gelenkt. Die Leichen im Keller sind jene negativen Anteile. Es sind die eingeschlossenen Emotionen.

Macht man das Licht im Keller an, bleibt nur ein ordentliches Zimmer zurück. Vielleicht mit einem schönen Schreibtisch, um die sichtbar gewordene Inspiration niederzuschreiben. Ich kann mir gut vorstellen, dass einige gute Romane auf diese Weise entstanden sind.

Nun eine weniger extreme Metapher. Es ist die Metapher des tiefen Ozeans. Ein tiefer Ozean hilft besser zu verstehen. Er hilft das Wissen über die Metapher abzuholen. So bleibt das erworbene Wissen besser hängen.

Lohnt sich die Reise auf den Grund des Ozeans? Die Antwort ist ja, sofern man sich mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt. Wie bei dem Bewusstsein, geht es bei dem Unbewussten um die Erkenntnisgewinnung. Erkenntnisse helfen loszulassen.

Die Reise zu dem Grund des Ozeans wird zu einer Forschungsreise. Was brodelt wohl in der Tiefe? Hält man an bestimmten Dingen fest, wird man auf eingeschlossene Emotionen stoßen. Inspiration kann an anderen Stellen entdeckt werden. Meistens sind es jene Bereiche, an denen man es nicht für möglich gehalten hat.

Es soll wirklich nicht zu ausführlich werden. Einige Geschichten, was das Unbewusste betrifft, kann jeder für sich selbst erleben. Jedenfalls könnte man sehr schnell feststellen, dass es viele Geschichten gibt, die unter der Wasseroberfläche nur darauf warten entdeckt zu werden.

Der tiefe Ozean ist die Metapher. Es ist nur eine Metapher. Auch wenn es Persönlichkeitsentwicklung ist, gibt es keinen Grund nach Gefahren zu suchen. Metaphern sind nicht gefährlich. Die Reise in diese Tiefe ist nur eine gute Geschichte. Außerdem! Die Metapher kann angepasst werden. Die Forschungsreise kann somit nur gut sein, wenn man es will.


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