Besser präsentieren mit dem richtigen Schwerpunkt

Der Schwerpunkt ist die ruhende Mitte im Körper. Wo diese Mitte zu finden ist, kann sich nicht nur von Mensch zu Mensch unterscheiden. Genauso kann die Situation eine Rolle spielen. Manchmal ist es auch die Stimmung im Körper.

Möchte man besser präsentieren, sollte man in der Lage sein den eigenen Schwerpunkt zu bestimmen. Der richtige Schwerpunkt kann sich auch während einer Präsentation verändern. Bei der Präsentation kommt es zum Beispiel darauf an, die Emotionen der Zuhörer zu verarbeiten. Die Zuhörer könnten Gefühle nach außen projizieren. Wer nicht richtig geerdet ist, kann sehr schnell den Boden unter den Füßen verlieren. In dem ersten Schritt muss es darum geht, den Kontakt zum eigenen Körper zu überprüfen. Damit beginnt es, möchte man den richtigen Schwerpunkt finden. Der Kontakt zum eigenen Körper kann sich verbessern, wenn man es lernt bei sich zu bleiben. Man driftet nicht ab, wenn sich ein negatives Gefühl im Körper rührt. Kontrolle über die eigene Aufmerksamkeit ist der zweite Schritt. Bei diesem Schritt sollte die eigene Aufmerksamkeitsspanne besser als bei einem Goldfisch sein. Schritt eins sollte das sichergestellt haben. Mehr Kontrolle entsteht, wenn zerstreute Aufmerksamkeit einsammelt wird. Menschen investieren ihre Aufmerksamkeit in Menschen, Dinge und Erlebnisse. Fokus ist wichtig. Konzentration ist wichtig.


Der dritte Schritt beschäftigt sich damit. Mit Fokus könnte der Schwerpunkt verlagert werden. Mit etwas Konzentration könnte der Schwerpunkt in erster Linie bestimmt werden. Das führt zu dem vierten Schritt. Geistig wird der Schwerpunkt bestimmt. Man stellt es sich im Geist vor.

Transkription

In vier Schritten möchte ich Dir helfen, Deinen Schwerpunkt zu bestimmen. Diese vier Schritte begleiten Dich in erster Linie in die Richtung, mit Deinem Schwerpunkt arbeiten zu können. Der richtige Schwerpunkt an sich kann anschließend ganz leicht herausgefunden werden.

Vielleicht noch einmal von vorne. Wenn Du in der Lage bist Deinen Schwerpunkt zu verändern, kannst Du einfach herausfinden wo der Schwerpunkt sein sollte. Der richtige Schwerpunkt ist somit nicht von Bedeutung. Wichtiger ist die Möglichkeit, den Schwerpunkt verändern zu können.

Weiß man wie man den Schwerpunkt verändert, kann man anschließend ein Gefühl dafür entwickeln wo er sein muss. Nebenbei erwähnt muss der Schwerpunkt an keiner falschen Stelle sein, wenn man diesen verändert.

Der Schwerpunkt ist die ruhende Mitte. Der Schwerpunkt ist immer wieder in Bewegung und das hängt von dem Kontext ab. Je nach Situation kann der Schwerpunkt an einer anderen Stelle passend sein. Genauso kann die eigene Stimmung einen Einfluss auf den Schwerpunkt haben.

Hier jedenfalls die vier Schritte. Bei dem ersten Schritt geht es darum den Kontakt zum eigenen Körper zu verbessern. Im zweiten Schritt gewinnt man Kontrolle über die eigene Aufmerksamkeit. Fokus und Konzentration sind im dritten Schritt wichtig. Schließlich wird der Schwerpunkt im vierten Schritt geistig bestimmt.

Geht es um den Schwerpunkt, sind somit nur zwei Ebenen betroffen. Körper und Geist sind gemeint. Die Arbeit mit dem Schwerpunkt ist genau aus diesem Grund keine all zu tiefgründige Angelegenheit. Man kommt schnell zu einem Erfolg.

Dabei beziehe ich mich auf die verschiedenen Tiefen der Persönlichkeit. Von der Struktur der Persönlichkeit kann ein Mensch manchmal schwer erreicht werden. Es kommt einfach immer darauf an, wie tief man bis zu dem Kern der Persönlichkeit vordringen muss.

Für den Schwerpunkt blickt man jedenfalls überwiegend auf den Körper. Den Rahmen hierfür bildet der Geist. Geistig stellt man sich also den Schwerpunkt vor und bestimmt diesen im Körper. Die genannten vier Schritte sind auch zum Teil die Voraussetzungen.

Der erste Schritt. Kontakt zum eigenen Körper. Das ist die Vertrautheit zum eigenen Körper. Dafür dürfen zum Beispiel eintreffende Emotionen nicht unterdrückt werden. Man würde ansonsten körperlich abstufen. Die Richtung gibt somit emotionale Freiheit vor.

Der zweite Schritt. Kontrolle über die eigene Aufmerksamkeit. Ich würde folgendermaßen vorgehen, wenn es um das Thema der Aufmerksamkeit geht. Es könnte schwer sein die Aufmerksamkeit direkt zu bündeln. Stattdessen beginnt man die Aufmerksamkeit einzusammeln.

Menschen investieren ihre Aufmerksamkeit. Seien es andere Menschen, Dinge oder Erlebnisse. Wo auch immer die eigene Aufmerksamkeit zerstreut ist, kann diese wieder eingesammelt werden. Dafür muss man sich von diesen sogenannten Investitionen befreien.

Wohin investierst Du Deine Aufmerksamkeit? Hat man eine Aufmerksamkeitsspanne von einem Goldfisch, hält man zu viele Dinge im Kopf. Manchmal ist es sinnvoll sich von einigen Dingen zu befreien und loszulassen. Das können Ziele sein. Es könnten Entscheidungen sein.

Es ist besser eine Sache nach der anderen umzusetzen. So kann die Aufmerksamkeit hochgehalten werden. So kann sich schließlich der dritte Schritt anbieten. Fokus und Konzentration. Fokus macht es möglich den Schwerpunkt zu verlagern. Konzentration hilft in erster Linie den Schwerpunkt zu bestimmen.

Schritt vier erklärt sich aus meiner Sicht ganz von selbst. Geistig den Schwerpunkt bestimmen. Natürlich muss man sich auf die Ebene des Geistes einlassen. Hier hat man die Kraft der Visualisierung. Hier kann man sich vorstellen, wo der Schwerpunkt im Körper sein könnte.


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