Aufschieben und neu sortieren – Aufschieberitis

Wird damit begonnen, oder lässt man etwas sein? Das extreme Aufschieben wirft jedenfalls jegliche Planung durcheinander. In diesem Fall soll ein spezieller Blickwinkel angeboten werden. Die positive Seite des Aufschiebens soll entdeckt werden. Der Sinn dahinter hilft Passivität in Akzeptanz umzuwandeln.

Aus dem positiven Blickwinkel dieser Störung, wird der Tag komplett umsortiert. Es ist die Ordnung im Chaos. Es ist die Notwendigkeit, der Tagesplanung ein anderes Muster aufzudrücken. Solange man am Leben bleibt, verändern sich die Planungen. Letztendlich entsteht Druck. Es ist die Schwelle der Entscheidung, die anstehenden Aufgaben anzupacken. Ein Abgleich mit dem Leben erfolgt und man beginnt die neu sortierten Planungen umzusetzen. Der Druck muss bleiben, denn ansonsten wird von neuem umstrukturiert. Der Fortschritt ist nur dann sichergestellt, wenn ein weiteres Aufschieben nicht mehr möglich ist. Was das Leben betrifft, kann so ein Szenario möglich werden. Wie erwähnt, muss man am Leben bleiben. Es ist die Entscheidung das Leben anzupacken. Das Leben wird angenommen, wobei es mit reichlich Druck geschieht. Wird etwas immer wieder aufgeschoben, oder kann hinter diesem Phänomen eine Strategie erkannt werden? Gewiss ist es nicht gesund, den Tag mit Verzögerungen zu überwerfen.


Genauso wenig ist es gut für einen Menschen, sich mit Dingen zu beschäftigen die einen nicht erfüllen. Vielleicht ist das der Grund für das Aufschieben? Die vorherrschende Aufgabe erfüllt den Menschen nicht. Diese Idee hilft Passivität in Akzeptanz umzuwandeln. Es ist keine Lösung für das Problem des Aufschiebens. Es ist nur ein Blickwinkel mit interessanten Erkenntnissen.

Transkription

Dieses Thema möchte ich so weit wie möglich mit Struktur vermitteln. Damit meine ich eine gewisse Planung, damit keine Informationen überworfen werden können. Das Thema ist jedenfalls das sogenannte Aufschieben.

Ich möchte keine Störung behandeln. Genauso wenig geht es mir darum mit Fachbegriffen um mich zu werfen. Natürlich möchte ich auch nicht etwas kleinreden. Somit bleibt für mich nur eine Sache die ich machen kann. Ich kann helfen Passivität in Akzeptanz umzuwandeln.

Die Sache ist also klar. Wird etwas aufgeschoben, muss es später mit zusätzlicher Energie nachgeholt werden. So etwas ist nicht angenehm, auch weil unnötiger Druck erzeugt wird. Druck ist es letzten Endes, was einen gewissen Fortschritt sicherstellt.

Der Effekt auf das Leben ist nicht das Aufschieben. Auf das Leben wirkt anschließend Chaos. Auf den Menschen wirkt eine unnötige Passivität. Die Passivität ist eine Stimmung, die auf das Leben von einem Menschen einwirkt.

Was die Stimmung betrifft, gibt es Mittel und Wege diese zu verändern. Die Stimmung muss natürlich keine Auswirkungen auf das Aufschieben haben. Trotzdem! Eine Sache kann damit erreicht werden. Die Passivität kann der Akzeptanz weichen.

Weicht die Passivität der Akzeptanz, bringt das eine unglaubliche Erleichterung mit sich. Man müsste zum Beispiel keine weiteren negativen Emotionen entwickeln, weil man immer wieder Dinge im Leben aufschiebt. Mit Akzeptanz könnte unnötige Schuld hinter sich gelassen werden.

Das Erste was man tun kann, ist eine Ordnung im Chaos zu suchen. Ein Mensch der Dinge aufschiebt, hinterlässt natürlich Chaos. Chaos bringt eine Ordnung mit sich. Damit meine ich ein System. Damit meine ich die Vorgehensweise und die Muster dahinter.

Solange dieser Mensch am Leben bleibt, ist Fortschritt trotzdem sichergestellt. Man schiebt zwar immer wieder Dinge auf, aber in der Zwischenzeit entsteht Druck. Mit reichlich Druck beginnt man die aufgeschobenen Dinge abzuarbeiten. Das Leben wird also mit reichlich Druck angenommen.

Der Fortschritt im Leben ist sichergestellt, wenn kein weiteres Aufschieben mehr möglich ist. Die Ordnung im Chaos ist das Verhaltensmuster, unnötigen Druck im Leben aufzubauen. Wie erwähnt ist meine Vorannahme, dass man immer noch bereit ist das Leben anzunehmen.

Wird das Leben abgelehnt, ist es egal wie viel Druck entsteht. Man würde nicht am Leben teilhaben. Das Verhaltensmuster bringt Chaos hinein, wobei in einem größeren Kontext Bewegung möglich ist.

Von den Verhaltensmustern möchte man am Ende beginnen, wobei die ersten Schritte übersprungen werden. In Realität geht es nicht auf. In Realität entsteht Druck und man bewegt sich keinen einzigen Schritt nach vorne.

Als Folge versinkt man in Passivität, weil überhaupt nichts erledigt wird. Nun ich wollte bei einer Sache helfen. Passivität in Akzeptanz umwandeln. Bleibe ich bei der Vorannahme, dass man an das eigene Leben glaubt. Bleibe ich also dabei, dass man sich für das Leben entscheidet. So muss ich eine Strategie entschlüsseln.

Zwei Dinge. Womöglich mag es nicht jeder Mensch, sich mit Dingen zu beschäftigen die ihn nicht absolut erfüllen. Natürlich. Genauso ist es nicht gut Dinge aufzuschieben, die es Sinn macht zu erledigen. Akzeptanz kann entstehen, beginnt man eine Lebensstrategie zu erkennen.

Die Strategie ist die Idee, ein erfülltes Leben führen zu wollen. Aus diesem Grund ist es nicht gut in Passivität zu versinken. Zumindest kann man die Erkenntnis gewinnen, dass man ein gutes Leben führen möchte. Diese Erkenntnis sollte Akzeptanz hinterlassen.


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