Aspekte einer Kreativitätsstrategie

Eine Strategie ist immer auf das Leben ausgerichtet. Es muss so sein, damit diese Strategie funktioniert. Jeder Schritt dieser Strategie, bezieht sich direkt auf das Leben. Situationen im Leben führen immer zu Schritten bei der Strategie.

Es ist ein Wechselspiel, wobei eine Erfolgsstrategie an das Leben angepasst ist. Somit steht nicht die Strategie am Anfang. Am Anfang ist das Leben. Man beobachtet das Leben und kann daraus eine Erfolgsprogrammierung ableiten. Geht man umgekehrt vor, erkennt man schnell die Größe des Lebens. Das Leben lässt sich nicht zwingen, einer bestimmten Strategie zu folgen. Natürlich passiert es in einer leicht abgeändertern Form. Eine negative Strategie ist so von ihrer Gestaltung, dass sie versucht das Leben zu zügeln. Es funktioniert nicht. Stattdessen wird das Leben eingeschränkt. Negative Strategien enthalten somit den Faktor der Angst. Die Aspekte eine Strategie beziehen sich aus diesem Grund auf die Schritte der Strategie. Die Schritte der Strategie haben eine starke Verbindung zum Leben. Wie müssen die Aspekte einer Kreativitätsstrategie aussehen? Die Aspekte einer Kreativitätsstrategie müssen in erster Linie das Leben ansprechen. Anschließend beziehen sich diese Aspekte auf den Facettenreichtum des Lebens. In gewisserweise kann das Leben zu mehr Kreativität führen.


Die Strategie zu mehr Kreativität bezieht sich auf das Leben. Auf der anderen Seite wird das Leben nur als Abgleich genutzt. Kreativität kommt aus diesem Grund aus dem Inneren. Eine Kreativitätsstrategie bringt die eigene Kreativität hervor und gleicht diese im nächsten Schritt mit dem Facettenreichtum des Lebens ab. Stimmt etwas nicht überein, war man womöglich nicht kreativ genug.


Transkription

Bisher habe ich mich nicht wirklich intensiv mit Kreativität beschäftigt. Jedenfalls was die bewusste Auseinandersetzung betrifft. Das gesamte Thema der Kreativität scheint mir immer wieder durch die Finger zu gleiten.

So dachte ich mir, gehe ich diese Sache einfach strategisch an. Wenn es um die Erfolgsprogrammierung geht, sollte das Thema der Kreativität nicht zu kurz kommen. Bei der Erfolgsprogrammierung ist die Kreativität wichtig, damit man passend auf den Facettenreichtum des Lebens reagieren kann.

Hier möchte ich auch beginnen. Ich meine den Facettenreichtum des Lebens. Die Facetten des Lebens sind der kreative Ausdruck des Lebens. Wie sich etwas im Leben präsentiert, kann sich immer wieder unterscheiden.

Diese Facetten jedenfalls bringen Vielfalt in das Leben hinein. Es wäre so etwas wie die Kreativität im Außen. Achte ich auf meine kreativen Erlebnisse, so kam die Kreativität immer aus dem Inneren. Für mich also kann die Kreativität im Außen nicht alles sein.

Somit muss eine Kreativitätsstrategie her. Hier an dieser Stelle möchte ich die Strategie von der Struktur wiedergeben. Ich meine den übergeordneten Rahmen, in welchem ich diese Strategie wiedergebe.

Was Strategien betrifft, bin ich ziemlich eigensinnig. Für mich zählt weniger die Strategie, als vielmehr die Strategiearbeit dahinter. Ich bin nicht so detailverliebt, dass ich mir die Mühe mache jede Strategie zu entschlüsseln.

Ich gehe lieber eine Ebene höher. Mit Strategiearbeit wird es möglich, übergeordnet Strategien zu kreieren. Nun zurück zu der Kreativitätsstrategie. Wenn ich nur von dem Kontext erkläre, zählen vor allem die Aspekte einer Kreativitätsstrategie.

Hier fallen mir fünf Aspekte ein. Diese fünf Aspekte der Kreativitätstrategie haben immer einen guten Draht zu dem Leben. Jede Strategie hat eine starke Verbindung zum Leben. Jeder Schritt der Strategie, um es so zu erklären, bezieht sich direkt auf Ereignisse im Leben.

So sollte es jedenfalls sein. Mit dieser guten Verbindung kann sichergestellt werden, dass jede Strategie perfekt funktioniert. Im Übrigen funktioniert wirklich jede Strategie perfekt. Sei es eine negative Strategie, oder eine Erfolgsstrategie.

Es liegt an der Verbindung zum Leben. Vermeidungsstrategien? Funktionieren perfekt. Nicht anders ist es mit der Erfolgsprogrammierung. Es zählt somit weniger die Strategie. Es zählt die übergeordnete Ebene.

Der erste Aspekt beschreibt die eingeschlagene Richtung. Die eigene Kreativität kann jede Richtung einschlagen. Die Schritte die sich aus dieser Strategie ergeben, müssen sich aus diesem Grund auf die Prozessebene beziehen.

Das ist wiederum der zweite Aspekt der Kreativitätsstrategie. Kreativität setzt auf der Prozessebene an. Ansonsten würde man damit beginnen, die Strategie immer wieder zu behindern. Das kann es natürlich nicht sein.

Der dritte Aspekt knüpft auch hier an. Kreativität kennt kein Limit. Wiederum kann es nur möglich werden, wenn sich die eigene Kreativität auf den Inhalt bezieht. Der vierte Aspekt ist somit folgender. Kreativität ohne Limit muss den Content nutzen.

Zum Beispiel hast Du ein Projekt. Womöglich suchst Du einen kreativen Ansatz, dieses Projekt zu verwirklichen. Die Kreativität bezieht sich auf den Kontext des Projekts. In diesem Kontext gibt es kein Limit. Somit wird der Content ohne Limit genutzt.

Das waren jetzt vier Aspekte einer Kreativitätsstrategie. Der letzte und fünfte Aspekt ist das eigentliche Erleben. Daran kann bemerkt werden, wie etwas entstanden ist. Kreativität fördert Genuss und Erleben.

Betrachte ich zum Beispiel ein Kunstwerk, kann ich erkennen wieviel Kreativität dahinter schlummert. Es ist möglich, denn Kreativität fördert den Genuss. Erkenne ich also in dem Kunstwerk keine Kreativität, ist es womöglich kein Kunstwerk. Womöglich wurde das Erleben nicht gefördert.


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