Absicht eines Menschen herausfinden

Die Absicht ist die Intention. Dahinter steckt der Zweck eine Handlung durchzuführen. Im größeren Ganzen spricht man von einer Agenda. Jeder Mensch hat eine Agenda. Es ist wie eine Ordnung, nach der man dem Alltag folgt. Es lohnt sich nicht nur die eigene Absicht zu kennen.

Möchte man die Absicht von einem anderen Menschen herausfinden, müssen zuerst einige Vorannahmen geklärt sein. Es sollte soweit geistiges Vermögen vorhanden sein, dass man in der Lage ist die eigene Absicht wahrnehmen zu können. Im Umkehrschluss sollte man nicht wie ein Zombie durch den Alltag unterwegs sein. Bewusstsein ist somit notwendig, möchte man die Absicht eines anderen Menschen herausfinden. Eine weitere Vorannahme zeigt sich in der Fähigkeit, die Umwelt registrieren zu können. Es ist die Fähigkeit die Sinneskanäle zu nutzen. Über die Sinne können Werte eintreffen, die auf die Absicht eines Menschen hinweisen. Man spricht von der Sinnesaufmerksamkeit. Weitere Vorannahmen gibt es nicht. Bewusstsein und Sinnesaufmerksamkeit sind die beiden Vorannahmen, möchte man die Agenda eines Menschen erkennen können. Was muss getan werden? Zuerst zählt die Übung, die Körpersprache des Menschen wahrzunehmen. Nicht jeder achtet auf diesen Punkt. Eine Interpretation ist nicht notwendig. Es genügt die Wahrnehmung.


Anschließend bleibt nur noch eine Sache. Im Geist beginnt man damit, die eigenen Absichten abzurufen. Es ist der Vergleich der Qualitäten. Dafür muss man Bewusstsein haben. Dafür muss man Sinnesaufmerksamkeit haben. Als Folge können die eigenen Absichten als Muster dienen. Das ist eine Frage der Übung.

Transkription

Wäre es nicht großartig, im weitesten Sinne zu wissen was der andere Mensch denkt? Ich überspanne gerade den Bogen, aber in diese Richtung geht es. Gemeint ist die Absicht. Wäre es also nicht großartig, die gegenwärtige Absicht eines Menschen zu bemerken?

Gedankenlesen ist eine Sache. Oft erklärt sich dieses Phänomen durch eine genaue Beobachtung. Die Beobachtung stößt in den Bereich der Metakommunikation vor. Damit ist nur gemeint, die kleinsten Eindrücke an der Körpersprache wahrzunehmen und zu kommunizieren.

Denke ich an eine gute Kaffeewerbung, geht es darum einen kurzen Augenblick zu beschreiben. Im Alltag hält man nur den Kaffeebecher und riecht bestenfalls den warmen Kaffee. Die Werbung zu dem Kaffee muss diesen Augenblick strecken. Man weicht auf die Metakommunikation aus.

Kleinste Eindrücke werden wie erwähnt beschrieben, auch was von der Stimmung bei einem Menschen bemerkt wird. Der Duft. Der Geschmack und die Atmosphäre im Ladengeschäft. Vielleicht wird sogar die Bedienung in die Marke eingebunden.

Meine Idee ist es nur gerade, die Sinne etwas bewusster werden zu lassen. Das Thema ist immer noch die Absicht. Es geht darum die Absicht eines Menschen erkennen zu können. Die Metakommunikation und die Werbung sollen nur die Sinne mit Koffein versorgen.

Die Idee ist es also, die Sinnesaufmerksamkeit zu steigern. Das sollte die Idee sein, möchte man die Absicht eines Menschen bemerken. Dazu gehört zu Beginn die genaue Beobachtung. Der Mensch wird genau beobachtet und die Körpersprache wird bis auf das kleinste Detail bemerkt.

Es könnte vielleicht kompliziert erscheinen, aber das ist es bei Weitem nicht. Man muss die Körpersprache nicht auswerten und zuordnen können. Es geht nur darum kleinste Details an der Körpersprache zu bemerken. Es geht darum die Absicht herauszufinden.

Die Sinnesaufmerksamkeit ist ein Punkt. Der zweite Punkt ist das eigene Bewusstsein. Läuft man selbst wie ein Zombie durch den Alltag, kennt man nicht einmal die eigene Absicht. Um noch einmal die Kaffeewerbung aufzugreifen.

Man würde den Kaffee trinken, wobei es auf den Konsum reduziert ist. Es zählt nicht das Erlebnis und schon gar nicht der Genuss. Erlebt man den Alltag wie ein Zombie, mangelt es an Bewusstsein. Somit gibt es nur Konsum.

Neben der Sinnesaufmerksamkeit ist es also das eigene Bewusstsein. Bewusstsein bildet sich mit Informationen. Informationen führen zu Erkenntnissen und erweitern das Bewusstsein. In diesem Sinne wird Bewusstsein zu den eigenen Absichten benötigt.

Es ist nicht schwer zu wissen, welchen Absichten man selbst folgt. Dafür müssen nur die eigenen Entscheidungen überprüft werden. Was will ich und wofür entscheide ich mich? Meine Entscheidung führt zu der Intention. Meine Intention ist die Absicht etwas zu machen.

Die Absicht ist also mit einem Zweck versehen eine Handlung durchzuführen. Leidet ein Mensch unter Mangelbewusstsein, ist er sich über seine Handlungen nicht bewusst. Das Minimum an Bewusstsein sollte somit klar sein.

Steigert man die Sinnesaufmerksamkeit, ist Punkt eins erledigt. Mit Erkenntnissen kann das Bewusstsein erweitert werden. Alles andere ist eine Frage der Übung. Mit etwas Übung erkennt man über die Körpersprache eines Menschen, ganz automatisch seine Absicht.

Es funktioniert so, dass die eigenen Absichten mit den Absichten anderer Menschen verglichen werden. Jetzt könnte man sich fragen, wieso man die Absicht eines anderen Menschen wissen sollte. Nun jeder Mensch hat eine Agenda. Jeder Mensch verfolgt bestimmte Ziele und Ideen. Ich für meinen Teil möchte mich nicht auf Menschen einlassen, deren Absichten mir nicht gut tun.


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